Kind spuckt seit 1 Woche, Durchfall - Arzt ratlos?
Verfasst: 09.02.2011, 21:42
Ich hab den gleichen Beitrag bei Kranksein gepostet! Bitte nicht löschen, da vermutlich nicht alle in beiden Foren lesen und es eine Unverträglichkeit/ Allergie sein könnte. Danke!
Mein Kleiner (bald 2) ist nun seit Donnerstag, also morgen 1 Woche, krank. Er spuckt jede Nacht 1-4x und hat durchgehend Durchfall, den er aber noch kontrollieren kann. Es geht ihm ansonsten 1A, man merkt gar nicht, dass er krank ist. Er isst gut und trinkt gut. Er hat, wie der Kinderarzt gestern festgestellt hat, ca. 400 g abgenommen, sieht aber noch ganz gesund aus. Unser Kinderarzt taugt leider, glaube ich, gar nix. Wir waren vorher erst 4 Mal da und wollten nun eigentlich das nächste Mal woanders hin. War aber zu spontan, also sind wir doch wieder zu ihm. Er meint, es könne keine Allergie sein, sonst würde J auch tagsüber spucken und sonst hätte er Ausschlag (kann man nicht auch als allergische Reaktion nur Durchfall haben und spucken?). Dann vermutete er Milchzuckerunverträglichkeit. Da wir aber quasi Veganer sind, die nur sehr wenig Kuhmilch konsumieren, macht das wenig Sinn. Trotz der Vermutung hat er ihm dann Milchsäurebakterien verschrieben, die er auch nimmt, die aber bisher nichts gebracht haben. Dann kam der etwas haarsträubende (in meinen Augen) Erklärungsversuch, dass J eine Katose (?) haben könnte. Er erklärte mir, dass er krank gewesen sein könnte und dass deshalb der Körper in der Abwehr der Krankheit an sämtliche Reserven gegangen sein könnte, so dass J nachts so unzterzuckert wäre, dass er dadurch (und auch dadurch, dass die Mandeln etwas dick wären, was bei so kleinen Kinder ganz normal sei und oft vorkomme) nachts spuckt. Wir sollen nun also eigentlich (was wir nach einigem Überlegen doch nicht tun) ihm abends möglichst zuckerhaltiges, stärkehaltiges geben, so dass er genug Energie hat und nicht mehr spuckt. Wir hatten eher den Verdacht, dass er evtl. wegen Zucker spuckt, weil er an Weihnachten auch jede Nacht gespuckt hat (nach massenhaft Schokolade und Bonbons, die überall bei den Verwandten rumstanden), das schließt der Arzt aber aus. Wir sollten ihm eigentlich sogar Traubenzucker in die Apfelschorle geben. Hm. Macht keinen Sinn, oder? Traubenzucker lässt doch den Blutzucker ganz schnell ansteigen und danach erst recht ganz steil abfallen, oder nicht??? Haben wir also doch nicht gemacht. Was würdet ihr nun tun? Mir wird das Ganze langsam etwas unheimlich, nachdem er sich eben schon wieder total erbrochen hat. Was kann das sein? Was soll ich machen? Den Arzt mittendrin wechseln?
Mein Kleiner (bald 2) ist nun seit Donnerstag, also morgen 1 Woche, krank. Er spuckt jede Nacht 1-4x und hat durchgehend Durchfall, den er aber noch kontrollieren kann. Es geht ihm ansonsten 1A, man merkt gar nicht, dass er krank ist. Er isst gut und trinkt gut. Er hat, wie der Kinderarzt gestern festgestellt hat, ca. 400 g abgenommen, sieht aber noch ganz gesund aus. Unser Kinderarzt taugt leider, glaube ich, gar nix. Wir waren vorher erst 4 Mal da und wollten nun eigentlich das nächste Mal woanders hin. War aber zu spontan, also sind wir doch wieder zu ihm. Er meint, es könne keine Allergie sein, sonst würde J auch tagsüber spucken und sonst hätte er Ausschlag (kann man nicht auch als allergische Reaktion nur Durchfall haben und spucken?). Dann vermutete er Milchzuckerunverträglichkeit. Da wir aber quasi Veganer sind, die nur sehr wenig Kuhmilch konsumieren, macht das wenig Sinn. Trotz der Vermutung hat er ihm dann Milchsäurebakterien verschrieben, die er auch nimmt, die aber bisher nichts gebracht haben. Dann kam der etwas haarsträubende (in meinen Augen) Erklärungsversuch, dass J eine Katose (?) haben könnte. Er erklärte mir, dass er krank gewesen sein könnte und dass deshalb der Körper in der Abwehr der Krankheit an sämtliche Reserven gegangen sein könnte, so dass J nachts so unzterzuckert wäre, dass er dadurch (und auch dadurch, dass die Mandeln etwas dick wären, was bei so kleinen Kinder ganz normal sei und oft vorkomme) nachts spuckt. Wir sollen nun also eigentlich (was wir nach einigem Überlegen doch nicht tun) ihm abends möglichst zuckerhaltiges, stärkehaltiges geben, so dass er genug Energie hat und nicht mehr spuckt. Wir hatten eher den Verdacht, dass er evtl. wegen Zucker spuckt, weil er an Weihnachten auch jede Nacht gespuckt hat (nach massenhaft Schokolade und Bonbons, die überall bei den Verwandten rumstanden), das schließt der Arzt aber aus. Wir sollten ihm eigentlich sogar Traubenzucker in die Apfelschorle geben. Hm. Macht keinen Sinn, oder? Traubenzucker lässt doch den Blutzucker ganz schnell ansteigen und danach erst recht ganz steil abfallen, oder nicht??? Haben wir also doch nicht gemacht. Was würdet ihr nun tun? Mir wird das Ganze langsam etwas unheimlich, nachdem er sich eben schon wieder total erbrochen hat. Was kann das sein? Was soll ich machen? Den Arzt mittendrin wechseln?