(Maximale) Top 10 für den Stillstart
Verfasst: 05.02.2011, 17:46
Meine Freundin bekommt in ein paar Wochen ihr erstes Kind.
In ihrer gesamten Verwandtschaft haben alle Frauen Flasche gegeben. Inkl. der Schwägerin, mit der ein sehr häufiger Kontakt besteht. Sie hat 3 Kinder, "will frei sein" und ihre Kinder sind ja auch wohlauf munter und gesund... haben natürlich ab Geburt auch durchgeschlafen (was laut ihr nur an der Flasche liegt!!)
Die Schwägerin ist m.E. nach ziemlich dominant und sieht Stillen einzig und allein als Demütigung der Frau an. Die Beiden haben eigentlich keine "Beziehung" aber dadurch dass der Mann meiner Freundin der Patenonkel der Kinder ist sehen sie sich wirklich fast jeden oder jeden zweiten Tag. Ich selbst seh meine Freundin so 2-3 mal im Monat nur.
Auch die Eltern haben jeweils nicht gestillt und sehen da auch keinerlei Vorteile drin.
Wenn sie das alles so erzähtl merke ich erst was ich selbst für ein Glück hatte im Umkreis
Vor Kurzem hat ihre andere Schwägerin ein Baby bekommen das sie stillt, und sie muß sich übelste Sprüche anhören - also meine Freundin von Verwandten ÜBER die Schwägerin - dass sie sich das antut. U.A. weil der Kleine ja alle 2 Stunden (welch Schock!) trinken möchte und sie ja dann den ganzen Tag nur mit stillen beschäftigt wäre usw.
wie ich ihren Mann einschätze wird er beim ersten Problem sagen "dann geben wir eben Flasche". Auch weil er es nicht anders kennt, er hat seine Nichten auch immer gefüttert, für ihn ist das völlig normal und ich schätze ihn so ein dass er nicht versteht warum man- wegen der "wenigen" Vorteile - Probleme in KAuf nehmen sollte (z.B: wunde Brustwarzen usw.)
Meine Freundin möchte aber stillen, sie sagte mir jetzt aber in einem Gespräch unter 4 Augen dass sie Angst hat dass sie es nicht schafft, weil sie jetzt merkt wie ihrer Schwägerin ALLE reinreden und sie sei nicht so stark wie ihre Schwägerin. Dabei sehe sie jetzt vieles und sie hat sich auch im inet informiert, dass Stillen das Beste sei. Erst recht wenn ihr Mann dann evtl. nicht dahinter steht wird es ihr extremst schwerfallen, obwohl sie es möchte. Und bat mich ihr den Rücken zu stärken.
Ich habe mir jetzt überlegt, dass ich sie aber nicht "zumüllen" möchte mit Tips wie es gelingt locker zu bleiben und gleichzeitig stark gegenüber den anderen sondern mich auf 10 Dinge reduzieren möchte, die ich ihr vor der Geburt mit auf den Weg geben möchte.
ES soll eine Mischung sein aus "bleib locker es ist normal" UND die wichtigsten SAchen zum STillen, damit es auch klappt.
Meine Punkte wären die mir grad einfallen:
- stillen nach Bedarf! (dadurch wird alles geregelt, auch wenns stündlich oder noch öfters ist)
- keinen Schnuller mind. 6 Wochen lang
- viel Luft an die Brustwarzen
- keine Flasche zwischendurch sowie nicht zufüttern wenn nicht unter 10% des Geburtsgewichts
- nachts anfangs alle 3h anlegen
was wäre noch wichtig? Fällt Euch was ein? was hab ich vergessen?
In ihrer gesamten Verwandtschaft haben alle Frauen Flasche gegeben. Inkl. der Schwägerin, mit der ein sehr häufiger Kontakt besteht. Sie hat 3 Kinder, "will frei sein" und ihre Kinder sind ja auch wohlauf munter und gesund... haben natürlich ab Geburt auch durchgeschlafen (was laut ihr nur an der Flasche liegt!!)
Die Schwägerin ist m.E. nach ziemlich dominant und sieht Stillen einzig und allein als Demütigung der Frau an. Die Beiden haben eigentlich keine "Beziehung" aber dadurch dass der Mann meiner Freundin der Patenonkel der Kinder ist sehen sie sich wirklich fast jeden oder jeden zweiten Tag. Ich selbst seh meine Freundin so 2-3 mal im Monat nur.
Auch die Eltern haben jeweils nicht gestillt und sehen da auch keinerlei Vorteile drin.
Wenn sie das alles so erzähtl merke ich erst was ich selbst für ein Glück hatte im Umkreis
Vor Kurzem hat ihre andere Schwägerin ein Baby bekommen das sie stillt, und sie muß sich übelste Sprüche anhören - also meine Freundin von Verwandten ÜBER die Schwägerin - dass sie sich das antut. U.A. weil der Kleine ja alle 2 Stunden (welch Schock!) trinken möchte und sie ja dann den ganzen Tag nur mit stillen beschäftigt wäre usw.
wie ich ihren Mann einschätze wird er beim ersten Problem sagen "dann geben wir eben Flasche". Auch weil er es nicht anders kennt, er hat seine Nichten auch immer gefüttert, für ihn ist das völlig normal und ich schätze ihn so ein dass er nicht versteht warum man- wegen der "wenigen" Vorteile - Probleme in KAuf nehmen sollte (z.B: wunde Brustwarzen usw.)
Meine Freundin möchte aber stillen, sie sagte mir jetzt aber in einem Gespräch unter 4 Augen dass sie Angst hat dass sie es nicht schafft, weil sie jetzt merkt wie ihrer Schwägerin ALLE reinreden und sie sei nicht so stark wie ihre Schwägerin. Dabei sehe sie jetzt vieles und sie hat sich auch im inet informiert, dass Stillen das Beste sei. Erst recht wenn ihr Mann dann evtl. nicht dahinter steht wird es ihr extremst schwerfallen, obwohl sie es möchte. Und bat mich ihr den Rücken zu stärken.
Ich habe mir jetzt überlegt, dass ich sie aber nicht "zumüllen" möchte mit Tips wie es gelingt locker zu bleiben und gleichzeitig stark gegenüber den anderen sondern mich auf 10 Dinge reduzieren möchte, die ich ihr vor der Geburt mit auf den Weg geben möchte.
ES soll eine Mischung sein aus "bleib locker es ist normal" UND die wichtigsten SAchen zum STillen, damit es auch klappt.
Meine Punkte wären die mir grad einfallen:
- stillen nach Bedarf! (dadurch wird alles geregelt, auch wenns stündlich oder noch öfters ist)
- keinen Schnuller mind. 6 Wochen lang
- viel Luft an die Brustwarzen
- keine Flasche zwischendurch sowie nicht zufüttern wenn nicht unter 10% des Geburtsgewichts
- nachts anfangs alle 3h anlegen
was wäre noch wichtig? Fällt Euch was ein? was hab ich vergessen?