ich überlege abzustillen...
Verfasst: 13.11.2010, 20:57
Ich brauch mal ein bisschen ... Reflexion.
Ich habe heute mit meinem Mann das erste Mal über das Abstillen gesprochen. Mein Sohn ist 17 Monate alt, wir stillen viel und eigentlich gerne und eigentlich auch problemlos. In den letzten Wochen hat es sich aber so entwickelt, dass wir uns eher wieder beim Vollstillen befinden, als beim zusätzlichen Stillen (so nenn ich das jetzt mal). Im Grunde kein Problem. Allerdings stille ich meinen Sohn nur zu Hause, selten, wenn es die Situation verlangt, im Auto oder bei Oma. Ich bin nicht so der öffentliche Stilltyp. Eigentlich weiß mein Sohn, wo wir stillen, aber in letzter Zeit passiert es immer und immer wieder, dass sobald ich mich irgendwo hinsetze(Möbelhaus, Bank,Sofa bei Bekannten...), er auf meinen Schoß springt und an meinen Klamotten rumzerrt. Wenn ich ihm "Nein" sage, dreht er fast durch, ich muss ihn total ablenken, aufstehen, ihn durch die Gegend tragen.
Des weiteren ist es so, dass mein Sohn bei Papa, Oma und Opa total entspannt ist, der Tag ist immer schön und genörgel gibt es eigentlich nicht, sobald Mama wieder da ist, wird nur gequengelt, ich muss ihn SOFORT stillen (egal wo und wie, es ist echt anstrengend). Ja, und wenn das nicht geht, ist Holland in Not. Wenn mein Mann arbeiten ist, sind die Tage zwar auch schön, aber auch zu einem nicht unbeachtlichen Teil seeehr anstrengend, weil eben viel geknatscht wird.
Ich find das grundsätzlich nicht schlimm, wenn er knatscht oder so, das hat ja eigentlich auch immer einen trifftigen Grund. Aber wie kann es sein, dass er bei Papa usw den Tag völlig entspannt genießt aber sobald ich von der Arbeit komm, die Welt fast untergeht?
Nachts stillen wir ewig viel, er ist ein totaler Schlechtschläfer-Dauernuckler, das bin ich schon gewohnt...
Also kamen wir heute auf den Gedanken, nächsten Montag mal zu versuchen, dass ich nicht direkt nach der Arbeit heim komm, sondern Papa wird ihn zum allerersten Mal ohne mich ins Bett bringen, denn wir wollen mal herausfinden, ob das dann auf einmal auch ohne mich geht, wie schon der ganze Tag. Ich bin natürlich sofort da, wenn´s nicht klappt (ich werd im Auto vor der Tür sein, ich arbeite fast bis mein Sohn ins Bett geht montags).
Naja, und wenn das mit dem ins Bett gehen funktionieren sollte, werden wir das ein paar Tage lang versuchen. Wie das aber mit dem nächtlichen 10 mal Nachstillen sein soll, weiß ich jetzt auch noch nicht...
Hm und wir haben gedacht, dass wenn das klappt, werde ich vielleicht komplett abstillen, denn es ist ja meist dieses Stillen-wollen, dass zu diesem Gequengel führt. Ich hab die Hoffnung, dass er dann nicht nur an die "Tatas" denkt, wenn er mich sieht.
Etwas wirr vielleicht, ich schick´s mal ab. Was meint ihr dazu?
Ich habe heute mit meinem Mann das erste Mal über das Abstillen gesprochen. Mein Sohn ist 17 Monate alt, wir stillen viel und eigentlich gerne und eigentlich auch problemlos. In den letzten Wochen hat es sich aber so entwickelt, dass wir uns eher wieder beim Vollstillen befinden, als beim zusätzlichen Stillen (so nenn ich das jetzt mal). Im Grunde kein Problem. Allerdings stille ich meinen Sohn nur zu Hause, selten, wenn es die Situation verlangt, im Auto oder bei Oma. Ich bin nicht so der öffentliche Stilltyp. Eigentlich weiß mein Sohn, wo wir stillen, aber in letzter Zeit passiert es immer und immer wieder, dass sobald ich mich irgendwo hinsetze(Möbelhaus, Bank,Sofa bei Bekannten...), er auf meinen Schoß springt und an meinen Klamotten rumzerrt. Wenn ich ihm "Nein" sage, dreht er fast durch, ich muss ihn total ablenken, aufstehen, ihn durch die Gegend tragen.
Des weiteren ist es so, dass mein Sohn bei Papa, Oma und Opa total entspannt ist, der Tag ist immer schön und genörgel gibt es eigentlich nicht, sobald Mama wieder da ist, wird nur gequengelt, ich muss ihn SOFORT stillen (egal wo und wie, es ist echt anstrengend). Ja, und wenn das nicht geht, ist Holland in Not. Wenn mein Mann arbeiten ist, sind die Tage zwar auch schön, aber auch zu einem nicht unbeachtlichen Teil seeehr anstrengend, weil eben viel geknatscht wird.
Ich find das grundsätzlich nicht schlimm, wenn er knatscht oder so, das hat ja eigentlich auch immer einen trifftigen Grund. Aber wie kann es sein, dass er bei Papa usw den Tag völlig entspannt genießt aber sobald ich von der Arbeit komm, die Welt fast untergeht?
Nachts stillen wir ewig viel, er ist ein totaler Schlechtschläfer-Dauernuckler, das bin ich schon gewohnt...
Also kamen wir heute auf den Gedanken, nächsten Montag mal zu versuchen, dass ich nicht direkt nach der Arbeit heim komm, sondern Papa wird ihn zum allerersten Mal ohne mich ins Bett bringen, denn wir wollen mal herausfinden, ob das dann auf einmal auch ohne mich geht, wie schon der ganze Tag. Ich bin natürlich sofort da, wenn´s nicht klappt (ich werd im Auto vor der Tür sein, ich arbeite fast bis mein Sohn ins Bett geht montags).
Naja, und wenn das mit dem ins Bett gehen funktionieren sollte, werden wir das ein paar Tage lang versuchen. Wie das aber mit dem nächtlichen 10 mal Nachstillen sein soll, weiß ich jetzt auch noch nicht...
Hm und wir haben gedacht, dass wenn das klappt, werde ich vielleicht komplett abstillen, denn es ist ja meist dieses Stillen-wollen, dass zu diesem Gequengel führt. Ich hab die Hoffnung, dass er dann nicht nur an die "Tatas" denkt, wenn er mich sieht.
Etwas wirr vielleicht, ich schick´s mal ab. Was meint ihr dazu?