Schlafverweigerung...
Verfasst: 31.10.2010, 10:24
Hallo,
ich brauche mal dringend Rat für meinen Großen (2J10M). Vorweg: Wir stillen noch, und er liebt es. Abends zum Schlafengehen gab und gibt es immer Einschlafstillen, das war und ist für ihn ein Highlight des Tages. Bis zur Schwangerschaft hat er auch nachts noch häufig gestillt, oft stündlich. Als die Milch dann schwangerschaftsbedingt immer mehr wegblieb, hat er sich (zu meiner Freude
) so nach und nach nachts abgestillt und auch nicht mehr danach verlangt, wenn er mal nachts aufwachte. Kuscheln hat ihm dann absolut gereicht, um wieder einzuschlafen. Auch abends ist er dann oft nicht mehr beim Stillen (das ich teilweise kurz halten musste, da schmerzhaft) eingeschlafen, sondern beim anschließendem Kuscheln.
Nun ist das Baby da, und damit auch wieder reichlich Milch - und neben dem häufigen Stillen tagsüber verlangt er nun auch nachts immer stärker danach. Aber ich will (und kann) nicht wieder mit dem nächtlichen Stillen anfangen, der Kleine verlangt mir schon zu viel ab... Leider habe ich es anfangs so gehalten, dass er gegen 6, 7 Uhr morgens mal trinken durfte und dann erstmal noch weitergeschlafen hat (seine normale Aufstehzeit ist 8, wenn die Nacht schwierig war, auch mal 9). Das hat sich aber als schwierig erwiesen, weil ich nicht immer gleich zur Verfügung stand, je nachdem, wie es dem Kleinen ging, und wenn es zu lange dauerte, dann konnte er nicht mehr einschlafen. Und außerdem wachte er immer früher auf, und da er ja mit Zeitangaben nichts anfangen kann, weiß ich nicht, wie ich ihm hätte vermitteln sollen, dass es erst um 7 Milch gibt (minütliche Frage: "Ist das Früh vorbei???"
).
Also habe ich einen Schlussstrich gezogen und gesagt, Milch gibt es erst zum Aufstehen. Tja, und nun wacht er vor 6 auf (seit heute vor 5
) und weigert sich, einzuschlafen, will seine Milch und dann Aufstehen. Tagsüber ist er dann total übermüdet, sehr anstrengend (wo ich selbst ja auch unter Schlafmangel leide) und wir können nichts wirklich unternehmen, er will immer gleich wieder nach Hause. Mittagsschlaf klappt schon seit langem nur noch in wirklichen Extremfällen, z.B. wenn er sich vorher sehr weh getan hat und dann beim Troststillen erschöpft einschläft.
Wie kann ich diese verkorkste Situation wieder auflösen, so dass er wieder ausreichend Schlaf bekommt?
ich brauche mal dringend Rat für meinen Großen (2J10M). Vorweg: Wir stillen noch, und er liebt es. Abends zum Schlafengehen gab und gibt es immer Einschlafstillen, das war und ist für ihn ein Highlight des Tages. Bis zur Schwangerschaft hat er auch nachts noch häufig gestillt, oft stündlich. Als die Milch dann schwangerschaftsbedingt immer mehr wegblieb, hat er sich (zu meiner Freude
Nun ist das Baby da, und damit auch wieder reichlich Milch - und neben dem häufigen Stillen tagsüber verlangt er nun auch nachts immer stärker danach. Aber ich will (und kann) nicht wieder mit dem nächtlichen Stillen anfangen, der Kleine verlangt mir schon zu viel ab... Leider habe ich es anfangs so gehalten, dass er gegen 6, 7 Uhr morgens mal trinken durfte und dann erstmal noch weitergeschlafen hat (seine normale Aufstehzeit ist 8, wenn die Nacht schwierig war, auch mal 9). Das hat sich aber als schwierig erwiesen, weil ich nicht immer gleich zur Verfügung stand, je nachdem, wie es dem Kleinen ging, und wenn es zu lange dauerte, dann konnte er nicht mehr einschlafen. Und außerdem wachte er immer früher auf, und da er ja mit Zeitangaben nichts anfangen kann, weiß ich nicht, wie ich ihm hätte vermitteln sollen, dass es erst um 7 Milch gibt (minütliche Frage: "Ist das Früh vorbei???"
Also habe ich einen Schlussstrich gezogen und gesagt, Milch gibt es erst zum Aufstehen. Tja, und nun wacht er vor 6 auf (seit heute vor 5
Wie kann ich diese verkorkste Situation wieder auflösen, so dass er wieder ausreichend Schlaf bekommt?