schon 4 Tage im Stillstreik, bin traurig...
Verfasst: 29.10.2010, 08:59
Hallo,
habe bisher nur still und interessiert mitgelesen und hoffe, dass mir jemand Mut machen kann. Ich bin Mutter von 9 Monate alten Zwillingen. Nach den typischen Frühchenproblemen und jeglichen Arten von Bruststaus, Brustschmerzen, Stillhütchensaugverwirrung habe ich bis jetzt eine wundervolle Stillzeit gehabt. Am Anfang fand ich es nur anstrengend und hoffte mit ach und krach die 6 Monate "voll" zu bekommen. Inzwischen bin ich überzeugte Stillerin und habe bzw. hätte vor lange Zeit weiterzustillen.
Das Problem sie (es ist ein Zwillingspärchen) wurde bis jetzt voll gestillt (sie hat alles andere verweigert) will seit knapp 4 Tagen nicht mehr an die Brust sie ignoriert sie vollkommen oder schreit sie in jeglicher Stillposition und Situation an wie am Spieß. Die Ursachen könnten mehre sein von Zähnchen über Streß mit der Entwicklung (sie krabbelt und sitzt und doppelt Silben seit einer Woche) bishin zu erschrecken weil ich zweimal Aua gerufen habe als sie schmerzhaft zubiss. Die Ursachen helfen mir aber nichts. Sie stillt auch nicht im Halbschlaf, nicht in der Badewanne, nicht im ruhigen abgedunkelten Zimmer. Ich trage sie auch viel im Tragetuch rum (natürlich nicht nur jetzt sondern auch schon immer) nix hilft. Die Neuerung seit dem Streik putzt sie abends den Abendbrei weg wie nix. Stillt sie sich wirklich jetzt schon ab? Was kann ich noch tun. Habt ihr Erfahrung ob sich ein Streik quasi von "allein"auflöst oder muss immer etwas dafür getan werden.
Ich bin so überrumpelt davon, dass ich total fertig bin. Ich versuche ihr das nicht zu zeigen, aber ich könnte darüber nur heulen. Ist Abstillen so seelisch belastend?
Vielleicht ist hier jemand, der mir Mut macht bzw. einfach nur seine Erfahrung schildern kann.
Danke schonmal schreibt eine traurige Maxi
habe bisher nur still und interessiert mitgelesen und hoffe, dass mir jemand Mut machen kann. Ich bin Mutter von 9 Monate alten Zwillingen. Nach den typischen Frühchenproblemen und jeglichen Arten von Bruststaus, Brustschmerzen, Stillhütchensaugverwirrung habe ich bis jetzt eine wundervolle Stillzeit gehabt. Am Anfang fand ich es nur anstrengend und hoffte mit ach und krach die 6 Monate "voll" zu bekommen. Inzwischen bin ich überzeugte Stillerin und habe bzw. hätte vor lange Zeit weiterzustillen.
Das Problem sie (es ist ein Zwillingspärchen) wurde bis jetzt voll gestillt (sie hat alles andere verweigert) will seit knapp 4 Tagen nicht mehr an die Brust sie ignoriert sie vollkommen oder schreit sie in jeglicher Stillposition und Situation an wie am Spieß. Die Ursachen könnten mehre sein von Zähnchen über Streß mit der Entwicklung (sie krabbelt und sitzt und doppelt Silben seit einer Woche) bishin zu erschrecken weil ich zweimal Aua gerufen habe als sie schmerzhaft zubiss. Die Ursachen helfen mir aber nichts. Sie stillt auch nicht im Halbschlaf, nicht in der Badewanne, nicht im ruhigen abgedunkelten Zimmer. Ich trage sie auch viel im Tragetuch rum (natürlich nicht nur jetzt sondern auch schon immer) nix hilft. Die Neuerung seit dem Streik putzt sie abends den Abendbrei weg wie nix. Stillt sie sich wirklich jetzt schon ab? Was kann ich noch tun. Habt ihr Erfahrung ob sich ein Streik quasi von "allein"auflöst oder muss immer etwas dafür getan werden.
Ich bin so überrumpelt davon, dass ich total fertig bin. Ich versuche ihr das nicht zu zeigen, aber ich könnte darüber nur heulen. Ist Abstillen so seelisch belastend?
Vielleicht ist hier jemand, der mir Mut macht bzw. einfach nur seine Erfahrung schildern kann.
Danke schonmal schreibt eine traurige Maxi