wird meine milch weniger?
Verfasst: 24.10.2010, 23:29
Ich habe Anna sechs Monate voll gestillt, vor drei Wochen den Mittagsbrei eingeführt. Schon zuvor hatte ich hin und wieder das GEfühl meine Milch könnte nicht reichen da sie sehr oft Hunger hatter. Ich habe dann "einfach" mehr Milchbildungstee getrunken, dann ging es wieder. Bei der U5 vor zwei Wochen meinte dann der Kinderarzt sie wäre etwas zu leicht und meine Milch würde wohl nicht mehr ausreichen.
Dazu kommt dass seit etwa 6 Wochen der Milchflußreflex (äh, mir will grad nicht einfallen wie das genau heißt) hinkt. Heißt sie muss zwei bis drei Minuten saugen bis Milch kommt. Die Milch kommt dann zwar, aber ich habe zunehmend den Eindruck dass sie bald täglich weniger sättigt.
Ich stille so gerne, habe -gemeinsam mit meiner super Hebamme- alle Hürden erfolgreich bekämpft und trotz aller Anfangsschwierigkeiten eine super Stillbeziehung zu meinem Baby aufgebaut. Und noch immer genieße ich diese Momente. Aber ich habe angefangen, ihr am Abend ein Fläschchen zu geben weil ich den Eindruck nicht los wurde dass sie nicht satt wird. Und prompt schlief sie wieder länger.
Ich bin zwar nicht undankbar wenn ich nun abends flexibler bin, aber ich möchte das Stillen noch nicht ganz aufgeben. Andererseits hänge ich auch wieder nicht so am Stillen dass ich unbedingt unter allen Umständen weiter stillen muss. Ich sage mir, wenn mein Körper halt nicht mehr mag und Anna das Fläschchen so problemlos annimmt, dann soll es wohl so sein.
Wie sind denn hier die Erfahrungen? Gibt es so was, dass der Körper der Mutter nicht mehr stillen mag??? Ich dachte immer das Ende des Stillens käme, wenn dann, vom Kind.
Dazu kommt dass seit etwa 6 Wochen der Milchflußreflex (äh, mir will grad nicht einfallen wie das genau heißt) hinkt. Heißt sie muss zwei bis drei Minuten saugen bis Milch kommt. Die Milch kommt dann zwar, aber ich habe zunehmend den Eindruck dass sie bald täglich weniger sättigt.
Ich stille so gerne, habe -gemeinsam mit meiner super Hebamme- alle Hürden erfolgreich bekämpft und trotz aller Anfangsschwierigkeiten eine super Stillbeziehung zu meinem Baby aufgebaut. Und noch immer genieße ich diese Momente. Aber ich habe angefangen, ihr am Abend ein Fläschchen zu geben weil ich den Eindruck nicht los wurde dass sie nicht satt wird. Und prompt schlief sie wieder länger.
Ich bin zwar nicht undankbar wenn ich nun abends flexibler bin, aber ich möchte das Stillen noch nicht ganz aufgeben. Andererseits hänge ich auch wieder nicht so am Stillen dass ich unbedingt unter allen Umständen weiter stillen muss. Ich sage mir, wenn mein Körper halt nicht mehr mag und Anna das Fläschchen so problemlos annimmt, dann soll es wohl so sein.
Wie sind denn hier die Erfahrungen? Gibt es so was, dass der Körper der Mutter nicht mehr stillen mag??? Ich dachte immer das Ende des Stillens käme, wenn dann, vom Kind.