Stille Macht - ZEIT Magazin Artikel
Verfasst: 07.10.2010, 14:38
Hallo Ihr ,
vielleicht hat die eine oder andere es auch schon gelesene.
Es gibt in der ZEIT Ausgabe von heute einen Contra Text zum Thema Stillen , besonders Stillen und Erwerbsfähigkeit. Angebliche "StillHängebrüste " oder auch "mutierte ( Still) Brüste, die der Mann eh nicht mehr anfassen darf...Im Text findet sich echt wieder so viel übermäßiges Klischee ,dass ich der armen Autorin gerne die Telefonnumer einer Stillberaterin in die Hand drücken möchte...
Der Artikel wird mit " neuen " Studien hinterlegt, in denen ein gewisser Michael s. Kramer seiner eigenen Studie zufolge herausgefunden hat, dass (langzeit)gestillter Kinder gar keinen physischen Vorteil (Allergien etc) im Gegensatz zu wenig-nicht gestillten Kinder haben.
Die ( stillende) Mutter wird hier als trotzenden Monarchin dargestellt, in denen der Vater kein Wort zur Erziehung etc zu melden hat.
Esd wird auch wieder das Buch von E. Badinter aufgegriffen... Meiner Meinung nach interpretiert die Autorin des Textes das Buch vollkommen falsch a la " Frau muss zu Hause bleiben und hinterm Herd stehen bleiben".
Teilweise werden hier auch eigene Erfahrungen der Autorin aufgegriffen, die einfach nur auf Unwissenheit basieren oder einfach "natürlich" passieren ( Sie hatte abgepumpt und später Stilleinlagen vergessen). Das wird so "unschön" beschrieben...
Der Grundton ist einfach contra stillen- stillen ist in der heutigen Zeit "sinnlos, zeitaufraubend und gehöre in die 50er Jahre"...
Die Frau hat sich Ihre (Still) Beziehung selbst ruiniert aber deswegen muss man doch nicht gleich son Text drucken oder??
LG
Fra
vielleicht hat die eine oder andere es auch schon gelesene.
Es gibt in der ZEIT Ausgabe von heute einen Contra Text zum Thema Stillen , besonders Stillen und Erwerbsfähigkeit. Angebliche "StillHängebrüste " oder auch "mutierte ( Still) Brüste, die der Mann eh nicht mehr anfassen darf...Im Text findet sich echt wieder so viel übermäßiges Klischee ,dass ich der armen Autorin gerne die Telefonnumer einer Stillberaterin in die Hand drücken möchte...
Der Artikel wird mit " neuen " Studien hinterlegt, in denen ein gewisser Michael s. Kramer seiner eigenen Studie zufolge herausgefunden hat, dass (langzeit)gestillter Kinder gar keinen physischen Vorteil (Allergien etc) im Gegensatz zu wenig-nicht gestillten Kinder haben.
Die ( stillende) Mutter wird hier als trotzenden Monarchin dargestellt, in denen der Vater kein Wort zur Erziehung etc zu melden hat.
Esd wird auch wieder das Buch von E. Badinter aufgegriffen... Meiner Meinung nach interpretiert die Autorin des Textes das Buch vollkommen falsch a la " Frau muss zu Hause bleiben und hinterm Herd stehen bleiben".
Teilweise werden hier auch eigene Erfahrungen der Autorin aufgegriffen, die einfach nur auf Unwissenheit basieren oder einfach "natürlich" passieren ( Sie hatte abgepumpt und später Stilleinlagen vergessen). Das wird so "unschön" beschrieben...
Der Grundton ist einfach contra stillen- stillen ist in der heutigen Zeit "sinnlos, zeitaufraubend und gehöre in die 50er Jahre"...
Die Frau hat sich Ihre (Still) Beziehung selbst ruiniert aber deswegen muss man doch nicht gleich son Text drucken oder??
LG
Fra