Noch mehr Nicht-Esser hier?
Verfasst: 24.09.2010, 09:10
Unsere Madam ist jetzt knappe 11 Monate alt und wir sind immer noch beim Vollstillen (mehr oder weniger, zumindest haben wir noch keine Mahlzeit ersetzt).
Nicht dass es mich stören würde oder ich mir Sorgen mache, sie ist wirklich sehr propper
und ich glaube nicht, dass ihr irgendwas fehlt.
Ab November muss ich wieder arbeiten, bin mal gespannt, ob sie dann mal anfängt, zu essen.
An Vorbildern mangelt es ihr nicht - bei zwei größeren Brüdern sieht sie schon, dass man essen kann.
Sie ist eigentlich schon immer bei uns am Tisch dabei, wenn wir essen (anfangs lag sie bäuchlings mitten auf dem Tisch, seit sie sitzen kann, sitzt sie in ihrem TrippTrapp dabei.) Mit 5 Monaten hat sie auch schon die Wurstbrote von den Tellern der großen Jungs gemopst und daran rumgelutscht (sehr zum Missfallen der beiden großen
), aber wirklich gegessen hat sie nichts.
Mit 6 Monaten etwa haben wir dann ab und an immer mal wieder versucht, "typische" Babykost einzuführen (also pürierte Karotte, Kartoffel,...) mit dem Löffel, aber das war alles "bäh!". Apfel und Banane? Auch bäh! Ok dachten wir, sie mag vielleicht auch einfach nicht gefüttert werde. Also selber essen lassen.
Das Ergebnis: Sie ist mit Begeisterung dabei, steckt sich Nudeln, Reis, Fischstäbchen, Gurke, Wurst, Käse etc in den Mund, luscht dran rum und spuckt alles wieder aus. So, und bei diesem Stadium ist es bis heute geblieben: Es wird alles in den Mund gesteckt, drauf rumgemümmelt und dann wird das meiste wieder nach draußen befördert. Der Rest wird dann großzügig rund um den Essplatz verteilt
Gestern abend hat sie das erste Mal etwa 2-3 cm Brezel gegessen und nicht ausgespuckt, sondern tatsächlich runtergeschluckt (zumindest habe ich keine angelutschten Brezelreste finden können, auch nichtb im Body
).
Wie gesagt, ich kann damit leben, nur meine Frau wird allmählich etwas ungeduldig und meint, wir MÜSSEN jetzt irgendwas unternehmen, damit die Maus isst. Ab November, wenn ich wieder arbeite (vermutlich halbtags, bis 14 Uhr etwa), ist sie dann, wie die Brüder und Cousin und Cousine auch, bei meinen Schwiegereltern. Und Schwiegermama mag ich das ehrlich gesagt auch nicht so recht zumuten, dass sie dann nach jedem Essen eine Großreinigung machen muss
(sie hat ohnehin schon genug zu tun mit den 5 Kindern - ist echt ein Goldschatz, die Frau!)
Aber zwingen mag (und kann) ich die Maus halt auch nicht zum Essen. Ich mein, wenn man mit einem Löffel nicht mal in ihren Mund kommt, kann ich ja nichts machen, oder?
Ich denke ja echt, dass sie schon essen wird, wenn ich nicht da bin, oder? Oder hat meine Schwiegermama dann ein hungriges Kind, dass den halben Vormittag vor Hunger quengelt und trotzdem nichts isst?
Erzählt doch mal, wie das mit Euren Nicht-Essern so ist, und wann Eure dann doch angefangen haben zu essen!
Nicht dass es mich stören würde oder ich mir Sorgen mache, sie ist wirklich sehr propper
Ab November muss ich wieder arbeiten, bin mal gespannt, ob sie dann mal anfängt, zu essen.
An Vorbildern mangelt es ihr nicht - bei zwei größeren Brüdern sieht sie schon, dass man essen kann.
Sie ist eigentlich schon immer bei uns am Tisch dabei, wenn wir essen (anfangs lag sie bäuchlings mitten auf dem Tisch, seit sie sitzen kann, sitzt sie in ihrem TrippTrapp dabei.) Mit 5 Monaten hat sie auch schon die Wurstbrote von den Tellern der großen Jungs gemopst und daran rumgelutscht (sehr zum Missfallen der beiden großen
Mit 6 Monaten etwa haben wir dann ab und an immer mal wieder versucht, "typische" Babykost einzuführen (also pürierte Karotte, Kartoffel,...) mit dem Löffel, aber das war alles "bäh!". Apfel und Banane? Auch bäh! Ok dachten wir, sie mag vielleicht auch einfach nicht gefüttert werde. Also selber essen lassen.
Das Ergebnis: Sie ist mit Begeisterung dabei, steckt sich Nudeln, Reis, Fischstäbchen, Gurke, Wurst, Käse etc in den Mund, luscht dran rum und spuckt alles wieder aus. So, und bei diesem Stadium ist es bis heute geblieben: Es wird alles in den Mund gesteckt, drauf rumgemümmelt und dann wird das meiste wieder nach draußen befördert. Der Rest wird dann großzügig rund um den Essplatz verteilt
Wie gesagt, ich kann damit leben, nur meine Frau wird allmählich etwas ungeduldig und meint, wir MÜSSEN jetzt irgendwas unternehmen, damit die Maus isst. Ab November, wenn ich wieder arbeite (vermutlich halbtags, bis 14 Uhr etwa), ist sie dann, wie die Brüder und Cousin und Cousine auch, bei meinen Schwiegereltern. Und Schwiegermama mag ich das ehrlich gesagt auch nicht so recht zumuten, dass sie dann nach jedem Essen eine Großreinigung machen muss
Aber zwingen mag (und kann) ich die Maus halt auch nicht zum Essen. Ich mein, wenn man mit einem Löffel nicht mal in ihren Mund kommt, kann ich ja nichts machen, oder?
Ich denke ja echt, dass sie schon essen wird, wenn ich nicht da bin, oder? Oder hat meine Schwiegermama dann ein hungriges Kind, dass den halben Vormittag vor Hunger quengelt und trotzdem nichts isst?
Erzählt doch mal, wie das mit Euren Nicht-Essern so ist, und wann Eure dann doch angefangen haben zu essen!