kind will nicht ins eigene bett
Verfasst: 12.08.2010, 10:59
der große pendelt jetzt seit 6 jahren, zwischen seinem bett in seinem zimmer und dem großen "uns-bett" im schlafzimmer. es gab phasen, da hat er monatelang bei sich geschlafen, doch seit nem halben jahr ist er wieder bei uns, jede nacht. und das geht so nicht mehr. denn ich will mit dem baby endlich mal wieder im schlafzimmer in einem richtigen bett schlafen. ich schlafe jetzt seit der geburt vom kleinen auf der couch. erstens damit das baby die anderen nicht weckt, zweitens damit die anderen das baby nicht wecken.
der große hat nen leichten schlaf, braucht ewig zum einschlafen, muss dazu geschichten anhören, auch wenn er mal nachts aufwacht, macht er seinen recorder an.
morgens springt er oft um 5 aus dem bett. er ist mir einfach zu laut. die mittlere hat sich dran gewöhnt, seit sie keinen mittagsschlaf mehr macht, schläft sie schnell ein(meist schon beim vorlesen) und schläft morgens bis 07.00. sie wacht ab und zu zwar mal weinend auf, aber ist ganz schnell wieder beruhigt.
außer der angst vor dem gegenseitigen aufwecken, hab ich auch angst, dass sich eins der kinder aufs baby rollt. die liegefläche ist groß, ein ehebett plus gitterbett, plus kinderbett. aber die kinder drehen sich und robben etc.
ich finde, er kann mit 6 langsam mal ausziehen. er ist ja nur ein zimmer weiter.
aber jedesmal, wenn wir das in angriff nehmen(im letzten halben jahr 3-4 mal) weint er abends in seinem bett. und das will ich ja auch nicht. er soll sich nicht abgeschoben fühlen.
er könnte da noch spielen, solang musik hören, wie er will, licht anlassen... aber er sagt, er hat angst.
und ich krieg kreuzweh von der doofen couch. und das ständige bettzeug beziehen und morgens wieder abziehen...
besprechen kann ich das ja auch mit niemanden. wer lässt schon so große kinder(also alles über 1) in sein bett.
was mach ich denn nur?
er hat sich das bett selbst ausgesucht, er hat kuscheltier, bücher...
ich will nicht mehr einfach abwarten. auch wenn ich jetzt ganz böse rüberkomme. ich mag so nicht mehr.
lg
der große hat nen leichten schlaf, braucht ewig zum einschlafen, muss dazu geschichten anhören, auch wenn er mal nachts aufwacht, macht er seinen recorder an.
morgens springt er oft um 5 aus dem bett. er ist mir einfach zu laut. die mittlere hat sich dran gewöhnt, seit sie keinen mittagsschlaf mehr macht, schläft sie schnell ein(meist schon beim vorlesen) und schläft morgens bis 07.00. sie wacht ab und zu zwar mal weinend auf, aber ist ganz schnell wieder beruhigt.
außer der angst vor dem gegenseitigen aufwecken, hab ich auch angst, dass sich eins der kinder aufs baby rollt. die liegefläche ist groß, ein ehebett plus gitterbett, plus kinderbett. aber die kinder drehen sich und robben etc.
ich finde, er kann mit 6 langsam mal ausziehen. er ist ja nur ein zimmer weiter.
aber jedesmal, wenn wir das in angriff nehmen(im letzten halben jahr 3-4 mal) weint er abends in seinem bett. und das will ich ja auch nicht. er soll sich nicht abgeschoben fühlen.
er könnte da noch spielen, solang musik hören, wie er will, licht anlassen... aber er sagt, er hat angst.
und ich krieg kreuzweh von der doofen couch. und das ständige bettzeug beziehen und morgens wieder abziehen...
besprechen kann ich das ja auch mit niemanden. wer lässt schon so große kinder(also alles über 1) in sein bett.
was mach ich denn nur?
er hat sich das bett selbst ausgesucht, er hat kuscheltier, bücher...
ich will nicht mehr einfach abwarten. auch wenn ich jetzt ganz böse rüberkomme. ich mag so nicht mehr.
lg