Brei mit fast 14 Monaten?
Verfasst: 26.07.2010, 14:41
Hallo,
vielleicht habt ihr ja ein paar ratschläge für mich.
Derzeit ernährt mein Sohn sich fast nur noch von Muttermilch.
Ich stille sehr gerne. Mit 6 Monaten fing ich mit Beikost an. Brei ging gar nicht, wir sind dann auf Fingerfood umgestiegen. Sohnemann war glücklich, aß aber nur minimalste mengen und brauchte immer noch das Stillen, um satt zu werden.
Kurz nach seinem 1. Geburtstag fing er an, mehr zu essen und wir stillten meist nur noch morgens, zum Mittagsschlaf, abends zum Einschlafen und nachts (alle 2-mit Glück 3 Stunden) und wenn er mal ganz schlimm nörgelig war auch mal zwischendurch. Bber er aß (ganz viele kleine Mahlzeiten) und wurde auch einigermaßen satt davon.
Mit 13 Monaten hatte er dann 3 Tage Fieber, ging zum Vollstillen über in der Zeit und seitdem ist es vorbei mit dem Essen. Er mag zwar noch genre mal am brötchen rumlutschen, eine Schnitze Apfel knabbern oder mal eine Dinkelstnage. Ansonsten nur Stillen.
Mir wird das aber nun zu viel. So, da ich eine Breiprobe zugeschickt bekommen habe, dachte ich mir bevor ich die wegschmeiße, villeicht mag er die ja essen. So er aß ein halbes Gläschen und es hat ihm offentlichtilich einigermaßen geschmeckt.
Nun bin ich am überlegen, ob ich ihm erstmal weiterhin Brei anbieten soll? Irgnedwie widerstrebt mir das, in dem Alter noch mit brei anzufangen. Er könnte ja gut bei uns am Tische mitessen 8tut er nur leider nicht mehr).
Da ich aber gerne ein bißchen das Stillen tagsüber ein wenig reduzieren möchte, wäre das mit dem Brei (wenn er den noch weiterhin ißt) ja eine ganz gute Sache.
Also, was meint ihr. Brei geben (obwohl er ja schon groß genug für normales Essen wäre) oder abwarten, ob er doch wieder anfängt bei uns mitzuessen. Im Moment bin ich halt ein bißchen genervt, da, egal wo wir sind (Resteraunt, bei freunden zum grillen etc.) er will immer nur stillen.
Wie habt ihr das gemacht bei euren schlechten Essern und Muttermilchliebhabern???
vielleicht habt ihr ja ein paar ratschläge für mich.
Derzeit ernährt mein Sohn sich fast nur noch von Muttermilch.
Ich stille sehr gerne. Mit 6 Monaten fing ich mit Beikost an. Brei ging gar nicht, wir sind dann auf Fingerfood umgestiegen. Sohnemann war glücklich, aß aber nur minimalste mengen und brauchte immer noch das Stillen, um satt zu werden.
Kurz nach seinem 1. Geburtstag fing er an, mehr zu essen und wir stillten meist nur noch morgens, zum Mittagsschlaf, abends zum Einschlafen und nachts (alle 2-mit Glück 3 Stunden) und wenn er mal ganz schlimm nörgelig war auch mal zwischendurch. Bber er aß (ganz viele kleine Mahlzeiten) und wurde auch einigermaßen satt davon.
Mit 13 Monaten hatte er dann 3 Tage Fieber, ging zum Vollstillen über in der Zeit und seitdem ist es vorbei mit dem Essen. Er mag zwar noch genre mal am brötchen rumlutschen, eine Schnitze Apfel knabbern oder mal eine Dinkelstnage. Ansonsten nur Stillen.
Mir wird das aber nun zu viel. So, da ich eine Breiprobe zugeschickt bekommen habe, dachte ich mir bevor ich die wegschmeiße, villeicht mag er die ja essen. So er aß ein halbes Gläschen und es hat ihm offentlichtilich einigermaßen geschmeckt.
Nun bin ich am überlegen, ob ich ihm erstmal weiterhin Brei anbieten soll? Irgnedwie widerstrebt mir das, in dem Alter noch mit brei anzufangen. Er könnte ja gut bei uns am Tische mitessen 8tut er nur leider nicht mehr).
Da ich aber gerne ein bißchen das Stillen tagsüber ein wenig reduzieren möchte, wäre das mit dem Brei (wenn er den noch weiterhin ißt) ja eine ganz gute Sache.
Also, was meint ihr. Brei geben (obwohl er ja schon groß genug für normales Essen wäre) oder abwarten, ob er doch wieder anfängt bei uns mitzuessen. Im Moment bin ich halt ein bißchen genervt, da, egal wo wir sind (Resteraunt, bei freunden zum grillen etc.) er will immer nur stillen.
Wie habt ihr das gemacht bei euren schlechten Essern und Muttermilchliebhabern???

