19 Monate und will nicht wirklich essen
Verfasst: 04.07.2010, 10:42
Tja, und die Überschrift ist auch schon "unser" Problem. Oder nur das des Kinderarztes oder der anderen?
Unsere Süße war von Anfang kein großer Esser. Mit Beikost haben wir mit 7,5 Monaten angefangen, vorher hatte sie kein Interesse gezeigt. Obstbrei mochte sie, Getreidebrei und Gemüse gedünstet als Fingerfood. Aber wirkliche Mengen hat sie nie gegessen, bis heute nicht. Ihr Gewicht liegt immer an der unteren Grenze. Wirklich gerne essen mag sie nur Salzstangen und Joghurt. Sie isst auch mal ein paar Bissen Brot, mittags hat sich Nudelsuppe bewährt. Aber so wirklich essen mag sie nicht. Bei der Tagesmutter wirds auch immer schwieriger, sie zum Essen zu bringen. Und ich dachte, dass es vielleicht besser wird, wenn sie mit anderen Kindern zusammen ist.
Weil der Arzt uns schon seit längerem in den Ohren lag und sie letztens immer so abgeschlagen und müde war, wurde so ein großer Bluttest durchgeführt. Rausgekommen ist, das alle Werte gut sind. Sogar der Eisenwert. Der Kinderarzt meinte nämlich sie hätte bestimmt einen Eisenmangel, weil sie schon immer viel geschlafen hat und weder Wurst noch Fleisch isst. Ich war von Anfang an der Meinung, dass die Werte okay sein müssten, denn ansonsten ist sie topfit. Sie läuft nun seit Kurzem und schläft seit dem auch nicht mehr so viel. Sie hat einen guten Stuhlgang und keinen Durchfall.
Tja, was war bisher meine Meinung (und die meines Mannes)? Sie ist halt kein Fresser und für alles immer etwas länger gebraucht. Sie hat sich erst mit 10 Monaten gedreht, gekrabbelt ist sie mit 14 Monaten und mit 18 Monaten gelaufen. Sie darf bei uns mitessen, wird gefüttert wenn sie möchte, darf auch alleine essen und rumsauen. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Will sie z. B. vom Mittagessen nichts, bieten wir auch etwas anderes an. Wenn sie ins Bett geht trinkt sie ein Fläschen und je nach Laune und Hunger über die Nacht verteilt vielleicht auch noch zwei oder drei weitere. Über Tag etwas mehr essen und nachts nicht mehr so ein Fläschchen trinken wäre uns zwar auch lieber, aber immerhin bekommt sie ja auch so ihre Nährstoffe.
Mmh, ist nun ziemlich lang geworden und bestimmt auch etwas wirr
Ich möchte wissen, was ihr darüber denkt. Wird das noch, denn sie ist ja erst 1 1/2 Jahre alt? Das ist meine Meinung und HOffnung
Oder ist das vielleicht ein Hinweis auf irgendein "Problem"? Habt ihr vielleicht Tips um etwas zu ändern? Machen wir irgendwas grundlegend falsch?
Unsere Süße war von Anfang kein großer Esser. Mit Beikost haben wir mit 7,5 Monaten angefangen, vorher hatte sie kein Interesse gezeigt. Obstbrei mochte sie, Getreidebrei und Gemüse gedünstet als Fingerfood. Aber wirkliche Mengen hat sie nie gegessen, bis heute nicht. Ihr Gewicht liegt immer an der unteren Grenze. Wirklich gerne essen mag sie nur Salzstangen und Joghurt. Sie isst auch mal ein paar Bissen Brot, mittags hat sich Nudelsuppe bewährt. Aber so wirklich essen mag sie nicht. Bei der Tagesmutter wirds auch immer schwieriger, sie zum Essen zu bringen. Und ich dachte, dass es vielleicht besser wird, wenn sie mit anderen Kindern zusammen ist.
Weil der Arzt uns schon seit längerem in den Ohren lag und sie letztens immer so abgeschlagen und müde war, wurde so ein großer Bluttest durchgeführt. Rausgekommen ist, das alle Werte gut sind. Sogar der Eisenwert. Der Kinderarzt meinte nämlich sie hätte bestimmt einen Eisenmangel, weil sie schon immer viel geschlafen hat und weder Wurst noch Fleisch isst. Ich war von Anfang an der Meinung, dass die Werte okay sein müssten, denn ansonsten ist sie topfit. Sie läuft nun seit Kurzem und schläft seit dem auch nicht mehr so viel. Sie hat einen guten Stuhlgang und keinen Durchfall.
Tja, was war bisher meine Meinung (und die meines Mannes)? Sie ist halt kein Fresser und für alles immer etwas länger gebraucht. Sie hat sich erst mit 10 Monaten gedreht, gekrabbelt ist sie mit 14 Monaten und mit 18 Monaten gelaufen. Sie darf bei uns mitessen, wird gefüttert wenn sie möchte, darf auch alleine essen und rumsauen. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Will sie z. B. vom Mittagessen nichts, bieten wir auch etwas anderes an. Wenn sie ins Bett geht trinkt sie ein Fläschen und je nach Laune und Hunger über die Nacht verteilt vielleicht auch noch zwei oder drei weitere. Über Tag etwas mehr essen und nachts nicht mehr so ein Fläschchen trinken wäre uns zwar auch lieber, aber immerhin bekommt sie ja auch so ihre Nährstoffe.
Mmh, ist nun ziemlich lang geworden und bestimmt auch etwas wirr