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Soor vorbeugen

Verfasst: 25.06.2010, 09:11
von klimaforscherin
Hallo!

Schon in der Schwangerschaft hatte ich ewig mit Pilzinfektionen an verschiedenen Orten zu kämpfen, jetzt mache ich mir Gedanken über Brust-Soor.
Was muss ich beachten? Reicht es, die Stilleinlagen regelmäßig zu wechseln? Was ist mit einer Brustwarzensalbe? Nur auf die getrocknete Brustwarze?

Grüße
klimaforscherin

Re: Soor vorbeugen

Verfasst: 25.06.2010, 12:04
von Nimue1212
Also Pilze sind ja bei jedem auf der Haut vorhanden! Ob daraus eine Pilzinfektion entsteht liegt auch viel an der Immunabwehr des Körpers. Also gutes Immunsystem = keine Pilzinfektion!

Außerdem werden Pilze natürlich auch durch feucht-warmes Klima begünstigt. Also, ja Stilleinlagen sollten nicht zu lange feucht auf der Haut bleiben! Und auch öfter mal Luft an die Brust lassen, hauptsächlich Baumwollwäsche verwenden usw.

Re: Soor vorbeugen

Verfasst: 07.07.2010, 17:28
von klimaforscherin
Von meiner Hebamme kam dieses: Soor kommt erstmal haupsächlich im Babymund vor, da sie noch keine ausreichende Mundflora haben, die sie davor schützt, somit infizieren sie sich leichter durch die Mutterbrust. Und vermutlich durch den Befall im Babymund bekommt es die Mutter an der BW.
Naja, was auch Ursache und was Wirkung ist, man kann wohl drauf verzichten.

Re: Soor vorbeugen

Verfasst: 08.07.2010, 00:03
von Lösche Benutzer 6191
hast du denn bisher soor vermeiden können? ich hatte zum glück noch nie das zweifelhafte vergrügen
aber ich schätze, wenn ich anfällig wäre, hätte ich schon was gehabt, denn ich habe stoff-stilleinlagen und die sind manchmal ziemlich lange feucht, so dass es mich wenn ich so drüber nachdenke schon fast überrascht, dass ich bidher verschont geblieben bin und auch keine empfindlichen, weil aufgeweichten brustwarzen habe...

Re: Soor vorbeugen

Verfasst: 08.07.2010, 06:07
von klimaforscherin
Ja, bislang alles bestens!
Ich hab nur totalen Horror davor, denn ich weiss, wie hartnäckig Pilze sind (Erfahrung in der Schwangerschaft!!) Und die Mundhöhle eines Säuglings zu behandeln stelle ich mir noch viel schwieriger vor.