Bin so oft genervt- Einschlafstillen/-situation
Verfasst: 26.05.2010, 13:54
Hallo, ich benötige Hilfe, da ich meiner Tochter gerade nicht gerecht werden kann, vielleicht hat jemand eine Idee.
Unsere Tochter ist jetzt ein bisschen über eins. Ich habe sie immer mit dem Stillen ins Bett gebracht, was mal mehr besser mal schlechter funktionierte. Ich bin schon immer wieder an Grenzen gestossen..
Ehrlich gesagt, fühle ich mich sehr sehr schlecht, weil ich ihr in Situationen, in denen sie es besonders braucht, das lange Einschlafstillen, nicht geben kann. Ich werde ungeduldig und in erster Linie körperlich überreizt, bei dem ich förmlich aus dem Bett springen könnte. Ich versuche das Abdocken nach Pantley zu betreiben, weil ich mir einbilde, dass sie dann länger am Stück schläft, weil sie die Brustwarze im Mund nicht vermisst.
Zur Zeit ist es so, dass wir ins Bett gehen, sie stillt und fängt an zu turnen, auch wenn sie auf mich müde wirkt. Das nervt mich, weil ich seit kurzem weniger Geduld habe. Manchmal möchte ich einfach gehen. Seit einigen Tagen habe ich das Gefühl, dass sie nicht unbedingt mit dem Stillen einschlafen will, sonst nur schwer zur Ruhe kommt. Vom Papa lässt sie sich nicht ins Bett bringen, Tragen geht auch nicht. Rituale haben wir schon, aber eher vor dem Bett gehen. Mittags das Essen und abends waschen und bestimmte Lieder.
Abstillen möchte ich eigentlich nicht, merke aber das gerade alles völlig unklar ist und weiß nicht, was ich tun soll. Oder es ist eben eine Phase, in der mir schlichtweg Geduld fehlt. Und überhaupt fühle ich mich gerade als versagende Mutter, der einfühlendes Verhalten und Ruhe fehlt.
Was macht ihr in verzwickten Situationen?
Unsere Tochter ist jetzt ein bisschen über eins. Ich habe sie immer mit dem Stillen ins Bett gebracht, was mal mehr besser mal schlechter funktionierte. Ich bin schon immer wieder an Grenzen gestossen..
Ehrlich gesagt, fühle ich mich sehr sehr schlecht, weil ich ihr in Situationen, in denen sie es besonders braucht, das lange Einschlafstillen, nicht geben kann. Ich werde ungeduldig und in erster Linie körperlich überreizt, bei dem ich förmlich aus dem Bett springen könnte. Ich versuche das Abdocken nach Pantley zu betreiben, weil ich mir einbilde, dass sie dann länger am Stück schläft, weil sie die Brustwarze im Mund nicht vermisst.
Zur Zeit ist es so, dass wir ins Bett gehen, sie stillt und fängt an zu turnen, auch wenn sie auf mich müde wirkt. Das nervt mich, weil ich seit kurzem weniger Geduld habe. Manchmal möchte ich einfach gehen. Seit einigen Tagen habe ich das Gefühl, dass sie nicht unbedingt mit dem Stillen einschlafen will, sonst nur schwer zur Ruhe kommt. Vom Papa lässt sie sich nicht ins Bett bringen, Tragen geht auch nicht. Rituale haben wir schon, aber eher vor dem Bett gehen. Mittags das Essen und abends waschen und bestimmte Lieder.
Abstillen möchte ich eigentlich nicht, merke aber das gerade alles völlig unklar ist und weiß nicht, was ich tun soll. Oder es ist eben eine Phase, in der mir schlichtweg Geduld fehlt. Und überhaupt fühle ich mich gerade als versagende Mutter, der einfühlendes Verhalten und Ruhe fehlt.
Was macht ihr in verzwickten Situationen?