Diplomarbeit Babyschlaf
Verfasst: 22.05.2010, 19:51
Hallo,
nachdem ich immer wieder Anfragen zu meiner Diplomarbeit bekomme, habe ich mich entschlossen, diese an Interessierte von Euch per Email (PDF) zum Lesen zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse hat, darf sich per PN melden.
Präsenz statt Konsequenz
Auf dem Weg zu einer sozialpädagogischen Orientierung
im Umgang mit kindlichem Schlaf
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung......................................................................................................... 4
1 Schlaf bei Säuglingen und Kleinkindern ..................................6
1.1 Das kleine Kind im 20. Jahrhundert ........................................................ 7
1.1.1 Die Abschaffung der Wiege...................................................................... 7
1.1.2 Entwicklung der Pädagogik...................................................................... 8
1.1.3 Erziehung im Nationalsozialismus............................................................ 9
1.1.4 Die Nachkriegszeit ................................................................................... 11
1.2 Der kindliche Schlaf in den Kulturen der Welt........................................ 13
1.2.1 Die Bedeutung ethnologischer Theorien .................................................. 13
1.2.2 Kulturelle Unterschiede in der Säuglingspflege........................................ 15
1.2.3 Einschlafrituale der Welt........................................................................... 17
1.3 Schlafmuster bei Säuglingen und Kleinkindern..................................... 19
1.3.1 Der Schlaf und die Entwicklung der Schlafzyklen .................................... 19
1.3.2 Unterschiede im Schlafverhalten von Kindern und Erwachsenen............ 22
1.3.2.1 Das Durchschlafen................................................................................ 23
1.3.2.2 Von der Schwierigkeit des Einschlafens................................................ 26
1.4 Frühkindliche Schlafstörungen ............................................................... 27
1.4.1 Definitionsvarianten der Schlafstörung..................................................... 27
1.4.2 Einfluss kultureller Erwartungen auf klinische Definitionen ...................... 31
1.4.3 Die Entwicklung selbstregulatorischer Fähigkeiten .................................. 32
2
2 Leben mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren ..............36
2.1 Familie und Elternschaft heute................................................................ 37
2.1.1 Die Vielfältigkeit der Familien................................................................... 37
2.1.2 Psychosoziale Veränderungen im Übergang zur Elternschaft ................. 40
2.1.3 Die Bedeutung des kindlichen Interaktionssignals „Schreien“.................. 42
2.1.4 Elternschaft als Balance zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen ........ 45
2.2 Die Bedürfnisse des kleinen Kindes ....................................................... 47
2.2.1 Der Säugling als kompetentes und soziales Wesen ................................ 47
2.2.2 Wichtige Komponenten im Zusammenleben mit Säuglingen ................... 50
2.3 Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern......................................... 52
2.3.1 Was ist „gute“ Erziehung?........................................................................ 52
2.3.2 Bedeutung von Erziehung im Säuglings- und Kleinkindalter .................... 55
2.3.3 Aktuelle Erziehungsvorstellungen ............................................................ 56
2.3.3.1 Verwöhnen............................................................................................ 58
2.3.3.2 Grenzen setzen..................................................................................... 62
3 Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit kindlichem
Schlaf .............................................................................................66
3.1 Grundannahmen der Schlaferziehung .................................................... 67
3.1.1 Der Begriff „Schlaferziehung“ ................................................................... 67
3.1.2 Bedingungsfaktoren für die Schlaferziehung............................................ 68
3.1.3 Die Fähigkeit, alleine einzuschlafen ......................................................... 70
3.1.4 Von den kulturellen Erwartungen zum Schlafprogramm .......................... 72
3.2 Kritische Übersicht medialer Angebote für Eltern ................................. 76
3.2.1 Die Lerntheorie als Grundlage von Schlafprogrammen............................ 76
3.2.2 Die Ferber - Methode ............................................................................... 79
3.2.3 Andere verhaltensmodifizierende Schlafprogramme................................ 83
3.2.4 Co - Sleeping ........................................................................................... 86
3.2.5 Ressourcen und Defizite der Angebote.................................................... 89
3.3 Die Landschaft der frühen Hilfen im Bereich kindlicher Schlaf ............ 104
3.3.1 Stand der Frühprävention......................................................................... 104
3.3.2 Hilfeeinrichtungen bei kindlichen Schlafproblemen.................................. 106
3.3.2.1 Schreiambulanzen und Schlaflabore..................................................... 106
3.3.2.2 Beratungseinrichtungen ........................................................................ 109
3.3.3 Präsenz statt Konsequenz - Leitlinien für HelferInnen und Eltern ............ 112
nachdem ich immer wieder Anfragen zu meiner Diplomarbeit bekomme, habe ich mich entschlossen, diese an Interessierte von Euch per Email (PDF) zum Lesen zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse hat, darf sich per PN melden.
Präsenz statt Konsequenz
Auf dem Weg zu einer sozialpädagogischen Orientierung
im Umgang mit kindlichem Schlaf
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung......................................................................................................... 4
1 Schlaf bei Säuglingen und Kleinkindern ..................................6
1.1 Das kleine Kind im 20. Jahrhundert ........................................................ 7
1.1.1 Die Abschaffung der Wiege...................................................................... 7
1.1.2 Entwicklung der Pädagogik...................................................................... 8
1.1.3 Erziehung im Nationalsozialismus............................................................ 9
1.1.4 Die Nachkriegszeit ................................................................................... 11
1.2 Der kindliche Schlaf in den Kulturen der Welt........................................ 13
1.2.1 Die Bedeutung ethnologischer Theorien .................................................. 13
1.2.2 Kulturelle Unterschiede in der Säuglingspflege........................................ 15
1.2.3 Einschlafrituale der Welt........................................................................... 17
1.3 Schlafmuster bei Säuglingen und Kleinkindern..................................... 19
1.3.1 Der Schlaf und die Entwicklung der Schlafzyklen .................................... 19
1.3.2 Unterschiede im Schlafverhalten von Kindern und Erwachsenen............ 22
1.3.2.1 Das Durchschlafen................................................................................ 23
1.3.2.2 Von der Schwierigkeit des Einschlafens................................................ 26
1.4 Frühkindliche Schlafstörungen ............................................................... 27
1.4.1 Definitionsvarianten der Schlafstörung..................................................... 27
1.4.2 Einfluss kultureller Erwartungen auf klinische Definitionen ...................... 31
1.4.3 Die Entwicklung selbstregulatorischer Fähigkeiten .................................. 32
2
2 Leben mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren ..............36
2.1 Familie und Elternschaft heute................................................................ 37
2.1.1 Die Vielfältigkeit der Familien................................................................... 37
2.1.2 Psychosoziale Veränderungen im Übergang zur Elternschaft ................. 40
2.1.3 Die Bedeutung des kindlichen Interaktionssignals „Schreien“.................. 42
2.1.4 Elternschaft als Balance zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen ........ 45
2.2 Die Bedürfnisse des kleinen Kindes ....................................................... 47
2.2.1 Der Säugling als kompetentes und soziales Wesen ................................ 47
2.2.2 Wichtige Komponenten im Zusammenleben mit Säuglingen ................... 50
2.3 Erziehung von Säuglingen und Kleinkindern......................................... 52
2.3.1 Was ist „gute“ Erziehung?........................................................................ 52
2.3.2 Bedeutung von Erziehung im Säuglings- und Kleinkindalter .................... 55
2.3.3 Aktuelle Erziehungsvorstellungen ............................................................ 56
2.3.3.1 Verwöhnen............................................................................................ 58
2.3.3.2 Grenzen setzen..................................................................................... 62
3 Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit kindlichem
Schlaf .............................................................................................66
3.1 Grundannahmen der Schlaferziehung .................................................... 67
3.1.1 Der Begriff „Schlaferziehung“ ................................................................... 67
3.1.2 Bedingungsfaktoren für die Schlaferziehung............................................ 68
3.1.3 Die Fähigkeit, alleine einzuschlafen ......................................................... 70
3.1.4 Von den kulturellen Erwartungen zum Schlafprogramm .......................... 72
3.2 Kritische Übersicht medialer Angebote für Eltern ................................. 76
3.2.1 Die Lerntheorie als Grundlage von Schlafprogrammen............................ 76
3.2.2 Die Ferber - Methode ............................................................................... 79
3.2.3 Andere verhaltensmodifizierende Schlafprogramme................................ 83
3.2.4 Co - Sleeping ........................................................................................... 86
3.2.5 Ressourcen und Defizite der Angebote.................................................... 89
3.3 Die Landschaft der frühen Hilfen im Bereich kindlicher Schlaf ............ 104
3.3.1 Stand der Frühprävention......................................................................... 104
3.3.2 Hilfeeinrichtungen bei kindlichen Schlafproblemen.................................. 106
3.3.2.1 Schreiambulanzen und Schlaflabore..................................................... 106
3.3.2.2 Beratungseinrichtungen ........................................................................ 109
3.3.3 Präsenz statt Konsequenz - Leitlinien für HelferInnen und Eltern ............ 112