Er stillt sich ab
Verfasst: 11.02.2010, 21:51
Mein Brocken und Breiverweigerer wird kurz vor seinem ersten Geburtstag nun auch zum Brustverweigerer
Er wird noch vorzugsweise gestillt, weil es ja sooo bequem und gemütlich ist und außerdem er nienicht Brei essen wollte. Einschlafen mittags, abends und nachts funktioniert prima an der Brust. Und auch zum Beruhigen haben wir immer die Brust hergenommen. Aber seit einigen Tagen will er vormittags nicht mehr gestillt werden. Nach dem Aufwachen und bis zum Mittagsschlaf beist er mir mit seinen fast 5 Zähnchen in die Brustwarze, sobald ich ihn anlegen will. Anfangs dachte ich er wäre empfindlich, weil die oberen drei Schneidezähne durchbrachen. Inzwischen aber vermute ich einen ausgewachsenen Vormittagsstillstreik dahinter. Zum Mittagsschlaf und nachmittags darf ich dann wieder ran
So schmiere ich also jetzt fleißig Butterbrote und schnipsele Obst, damit mein Kleiner auch die erste Hälfte des Tages etwas zu knabbern bekommt.
Ich bin irgendwie nicht traurig darüber, dass er anfängt aufzuhören (freu mich auch auf ein Glas Rotwein irgendwann wieder). Eigentlich finde ich es sogar schön, zu sehen, dass Kinder sich selber abstillen, wenn sie es für richtig halten. So kann ich die ganzen Leute in meiner Umgebung ruhig stellen, die mich ständig fragen, wie lange er denn noch stillt. Insgeheim glaube ich sowieso, dass er vom Stillen noch lange nicht komplett wegkommt.
Hach, er wird groß...
Er wird noch vorzugsweise gestillt, weil es ja sooo bequem und gemütlich ist und außerdem er nienicht Brei essen wollte. Einschlafen mittags, abends und nachts funktioniert prima an der Brust. Und auch zum Beruhigen haben wir immer die Brust hergenommen. Aber seit einigen Tagen will er vormittags nicht mehr gestillt werden. Nach dem Aufwachen und bis zum Mittagsschlaf beist er mir mit seinen fast 5 Zähnchen in die Brustwarze, sobald ich ihn anlegen will. Anfangs dachte ich er wäre empfindlich, weil die oberen drei Schneidezähne durchbrachen. Inzwischen aber vermute ich einen ausgewachsenen Vormittagsstillstreik dahinter. Zum Mittagsschlaf und nachmittags darf ich dann wieder ran
So schmiere ich also jetzt fleißig Butterbrote und schnipsele Obst, damit mein Kleiner auch die erste Hälfte des Tages etwas zu knabbern bekommt.
Ich bin irgendwie nicht traurig darüber, dass er anfängt aufzuhören (freu mich auch auf ein Glas Rotwein irgendwann wieder). Eigentlich finde ich es sogar schön, zu sehen, dass Kinder sich selber abstillen, wenn sie es für richtig halten. So kann ich die ganzen Leute in meiner Umgebung ruhig stellen, die mich ständig fragen, wie lange er denn noch stillt. Insgeheim glaube ich sowieso, dass er vom Stillen noch lange nicht komplett wegkommt.
Hach, er wird groß...