Sensibles Baby = öfter aufwachen?
Verfasst: 03.01.2010, 16:44
Hallo,
unsere Kleine (9 Monate) stille ich im Durchschnitt alle 2 Stunden in der Nacht. Ich habe kein Problem damit, weil ich mich daran gewöhnt habe. Ich habe aber mir meine Gedanken gemacht, warum das so ist.
Unsere Kleine ist ein sensibles Baby. Sie regiert sofort, auf Änderungen am Tag. Wenn wir z.B. bei Oma und Opa waren schläft sie schlechter ein. Die Nächte zwischen Weihnachten waren schlimmer. Da war auch mehr los als gewöhnlich.
Die Welt ist in Ordnung wenn wir zu Hause sind und alles seinen gewohnten Gang nimmt. Dann ist sie ein fröhliches und ausgegleichenes Baby. Ein Schreibaby war und ist sie am Tag nie. Da ist sie pflegeleicht und kann sich schon prima mit sich alleine beschäftigen. Sie schläft auch am Tag gut (ca. 2x für 1-2 Stunden). Nur die Nächte sind mit viel Stillen verbunden (letzte Nacht 5x von 23.30 Uhr bis 8.15 Uhr).
Warum ist das so ein Unterschied zwischen Tag und Nacht? Besteht da vieleicht ein Zusammenhang mit ihrer Sensibilität (Verarbeitung von Eindrücken am Tag, niedrige Reizschwelle)? In der Nacht wacht sie auch nur mit sofortigen Schreien auf (leise Geräusche gibt es nicht. Entweder sie schläft oder schreit laut. Sie lässt sich dann aber mit stillen wieder schnell beruhigen.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht mit sensiblen Kindern? Waren die Nächte auch so oft unterbrochen?
unsere Kleine (9 Monate) stille ich im Durchschnitt alle 2 Stunden in der Nacht. Ich habe kein Problem damit, weil ich mich daran gewöhnt habe. Ich habe aber mir meine Gedanken gemacht, warum das so ist.
Unsere Kleine ist ein sensibles Baby. Sie regiert sofort, auf Änderungen am Tag. Wenn wir z.B. bei Oma und Opa waren schläft sie schlechter ein. Die Nächte zwischen Weihnachten waren schlimmer. Da war auch mehr los als gewöhnlich.
Die Welt ist in Ordnung wenn wir zu Hause sind und alles seinen gewohnten Gang nimmt. Dann ist sie ein fröhliches und ausgegleichenes Baby. Ein Schreibaby war und ist sie am Tag nie. Da ist sie pflegeleicht und kann sich schon prima mit sich alleine beschäftigen. Sie schläft auch am Tag gut (ca. 2x für 1-2 Stunden). Nur die Nächte sind mit viel Stillen verbunden (letzte Nacht 5x von 23.30 Uhr bis 8.15 Uhr).
Warum ist das so ein Unterschied zwischen Tag und Nacht? Besteht da vieleicht ein Zusammenhang mit ihrer Sensibilität (Verarbeitung von Eindrücken am Tag, niedrige Reizschwelle)? In der Nacht wacht sie auch nur mit sofortigen Schreien auf (leise Geräusche gibt es nicht. Entweder sie schläft oder schreit laut. Sie lässt sich dann aber mit stillen wieder schnell beruhigen.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht mit sensiblen Kindern? Waren die Nächte auch so oft unterbrochen?