ich wüsste gerne, warum er nachts mehr trinkt als tags
Verfasst: 20.12.2009, 23:53
Hallo,
um es vorweg zu schicken:
(1) iIch bin noch nicht fix und fertig, für meinen Geschmack ist alles noch im "normalen Rahmen". Ich würde aber schon gerne nachts wenigstens etwas länger am Stück schlafen.
(2) Ich weiß, dass viele hier nachts viel öfter stillen (müssen) und das die hier vorgetragene Frage für sie kein ernsthaftes Problem darstellt....
Mein Sohn (11 Monate) wird noch vollgestillt. Bei den Familienmahlzeiten knabbert er ein bißchen mit rum, aber das sind homöopathische Mengen, deshalb rede ich von Vollstillen. Er krabbelt seit 2 Monaten und kniet sich seit 2 Tagen hin.
Tagsüber stille ich ihn etwa alle zweieinhalb bis vier Stunden nach Bedarf, nachts will er aber alle anderthalb bis zwei Stunden etwas trinken. Tagsüber lässt sich das Stillen auch mal etwas hinausschieben, je nachdem, wie es eben gerade passt (in diesem Alter sind die Kinder ja schon etwas flexibler). Nachts hingegen will er unbedingt und sofort an die Brust. Er schläft eigentlich nur wieder ein, wenn er wieder was getrunken hat. Bis 3 Monate hat er nachts häufig durchgeschlafen (traumhaft war das), später wollte er mindestens 1x was trinken, dann irgendwann 2x, inzwischen sind wir bei 4-5x nachts. Es macht keinen Unterschied, ob er mit bei uns im Bett schläft oder ich ihn jedesmal in sein Bettchen zurück lege. Pünktlich nach anderthalb/zwei Stunden wacht er wieder auf und will an die Brust.
Ich habe den Eindruck, dass er nachts genausoviel oder sogar mehr Milch trinkt als tagsüber. Woran liegt das? Dass er sich nachts nicht nur ernährt, sondern auch trinkt, um sich meiner Nähe zu vergewissern ist mir klar. Aber muss das 5x die Nacht sein? Ist die Verarbeitung der Erlebnisse des Tages so anstrengend, dass er nachts mehr Energie verbraucht und deshalb mehr stillt?
Was habt Ihr für Tipps, um das nächtliche Stillen entspannter zu sehen?
um es vorweg zu schicken:
(1) iIch bin noch nicht fix und fertig, für meinen Geschmack ist alles noch im "normalen Rahmen". Ich würde aber schon gerne nachts wenigstens etwas länger am Stück schlafen.
(2) Ich weiß, dass viele hier nachts viel öfter stillen (müssen) und das die hier vorgetragene Frage für sie kein ernsthaftes Problem darstellt....
Mein Sohn (11 Monate) wird noch vollgestillt. Bei den Familienmahlzeiten knabbert er ein bißchen mit rum, aber das sind homöopathische Mengen, deshalb rede ich von Vollstillen. Er krabbelt seit 2 Monaten und kniet sich seit 2 Tagen hin.
Tagsüber stille ich ihn etwa alle zweieinhalb bis vier Stunden nach Bedarf, nachts will er aber alle anderthalb bis zwei Stunden etwas trinken. Tagsüber lässt sich das Stillen auch mal etwas hinausschieben, je nachdem, wie es eben gerade passt (in diesem Alter sind die Kinder ja schon etwas flexibler). Nachts hingegen will er unbedingt und sofort an die Brust. Er schläft eigentlich nur wieder ein, wenn er wieder was getrunken hat. Bis 3 Monate hat er nachts häufig durchgeschlafen (traumhaft war das), später wollte er mindestens 1x was trinken, dann irgendwann 2x, inzwischen sind wir bei 4-5x nachts. Es macht keinen Unterschied, ob er mit bei uns im Bett schläft oder ich ihn jedesmal in sein Bettchen zurück lege. Pünktlich nach anderthalb/zwei Stunden wacht er wieder auf und will an die Brust.
Ich habe den Eindruck, dass er nachts genausoviel oder sogar mehr Milch trinkt als tagsüber. Woran liegt das? Dass er sich nachts nicht nur ernährt, sondern auch trinkt, um sich meiner Nähe zu vergewissern ist mir klar. Aber muss das 5x die Nacht sein? Ist die Verarbeitung der Erlebnisse des Tages so anstrengend, dass er nachts mehr Energie verbraucht und deshalb mehr stillt?
Was habt Ihr für Tipps, um das nächtliche Stillen entspannter zu sehen?