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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 27.11.2019, 12:48
von Teazer
Regenbogen3141 hat geschrieben: 27.11.2019, 10:00 ich habe seit gestern Abend Schmerzen in der rechten Brust, ich fühle aber keine Verhärtungen oä.
Heute Nacht kam Fieber dazu und allgemeines Unwohlsein.

Habe in der Suche schon ähnliche Fälle gefunden, wo das dann auch als tiefer Milchstau interpretiert wurde.
Kann ich da irgendwas machen, außer ausruhen?
Du kannst Ibuprofen nach Packungsbeilage einnehmen. Das hilft gegen die Schmerzen und ist auch entzündungshemmend.
Normalerweise soll man ja in Richtung der Verhärtung stillen etc, aber da ist ja nichts...
Dann still in unterschiedlichen Positionen, so dass die gesamte Brust gut geleert wird. Du kannst nach dem Stillen auch kühlen.
Und soll ich die schmerzende Seite öfter anlegen? Normalerweise wechsel ich immer, die Motte trinkt eine Seite pro Stillmahlzeit.
Biete zuerst die betroffene Brust an. Sie wird dann wahrscheinlich die zweite auch manchmal noch haben wollen.

Gute Besserung!

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 27.11.2019, 13:23
von Regenbogen3141
Danke!

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 27.11.2019, 15:15
von Teazer
Regenbogen3141 hat geschrieben: 27.11.2019, 13:23 Danke!
Gerne. Wenn es nicht besser wird, dann geh spätestens morgen zum Arzt. Wenn's schlimmer wird, auch schon heute.

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 28.11.2019, 17:08
von Regenbogen3141
Heute geht es mir zum Glück wieder deutlich besser. :)

Allerdings musste ich mich gestern dann auch noch übergeben, kann das auch eine Begleiterscheinung vom Milchstau sein oder ein paralleler Infekt?

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 28.11.2019, 17:11
von Mondenkind
Das deutet eher auf einen Infekt hin. Gute Besserung.

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 29.11.2019, 13:33
von Lämpchen
Ich hoffe, diese Frage passt jetzt hier hin, weil ich eigentlich schon an mehr als einer Antwort interessiert wäre (falls sich mehrere angesprochen fühlen), aber für einen extra Thread ist das doch auch nicht bedeutend genug ...?

Hatte noch jemand das in der späten Stillzeit, mit nur noch so 1-2x Stillen am Tag und schon größerem Kind, dass ihr den MSR plötzlich wieder mehr gespürt habt, oder aus irgendeinem anderen Grund wieder mehr Kribbeln/Missempfindungen in der Brust bzw. den Brustwarzen?? Das war jetzt so lang weg, jetzt ist es wieder da. Am Anfang mit Neugeborenem hatte ich das extrem (aber da hatte ich zusätzlich auch Vasospasmen, viele Milchstaus und alles mögliche, man konnte alles nicht auseinanderhalten). Jetzt hab ich eigentlich null Probleme, aber seit einigen Wochen fällt mir dieses leicht unangenehme Kribbeln wieder verstärkt auf. Nachts neben meinem schlafenden Kind oder in der Arbeit ...
Oder liegts vielleicht an der Jahreszeit bzw. der Temperatur?
Interessiert mich nur mal ...

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 29.11.2019, 13:51
von delfinstern
Bei mir ist es zyklusabhängig und wenn die jungs schnell viel Milch wollen, merke ich ihn. Außerhalb vom Stillen hab ich gsd momentan kein msr

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 29.11.2019, 16:43
von Mäuserich
Lämpchen hat geschrieben: 29.11.2019, 13:33 Ich hoffe, diese Frage passt jetzt hier hin, weil ich eigentlich schon an mehr als einer Antwort interessiert wäre (falls sich mehrere angesprochen fühlen), aber für einen extra Thread ist das doch auch nicht bedeutend genug ...?

Hatte noch jemand das in der späten Stillzeit, mit nur noch so 1-2x Stillen am Tag und schon größerem Kind, dass ihr den MSR plötzlich wieder mehr gespürt habt, oder aus irgendeinem anderen Grund wieder mehr Kribbeln/Missempfindungen in der Brust bzw. den Brustwarzen?? Das war jetzt so lang weg, jetzt ist es wieder da. Am Anfang mit Neugeborenem hatte ich das extrem (aber da hatte ich zusätzlich auch Vasospasmen, viele Milchstaus und alles mögliche, man konnte alles nicht auseinanderhalten). Jetzt hab ich eigentlich null Probleme, aber seit einigen Wochen fällt mir dieses leicht unangenehme Kribbeln wieder verstärkt auf. Nachts neben meinem schlafenden Kind oder in der Arbeit ...
Oder liegts vielleicht an der Jahreszeit bzw. der Temperatur?
Interessiert mich nur mal ...
Ich spüre es manchmal auch ziemlich stark. So ein Kribbeln, aber es geht nach 10-15 Minuten nach dem Stillen weg. Aber ich habe auch Vasospasmen und nehme Magnesium - kann aber wegen der Verdauung nicht so viel nehmen. Und es ist bei mur auch Zyklus abhängig...

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 04.12.2019, 22:00
von Maxmama
Ich habe eine Frage zum Thema zu kurzes Zungenbändchen. Ist nicht akut, da aktuell keine Stillprobleme mehr, eher Interesse bzw. Vorsorge für mein Kind, bzw lässt es mich nicht los. Ich hoffe es passt hier rein.
Ist es möglich, dass sich ein etwas zu kurzes Zungenbändchen nach 4 Monaten „verwächst“?
Wir hatten ja die ersten 4 Monate Stillprobleme aufgrund einer nicht erklärbaren Saugschwäche. Dank der tollen Unterstützung der tollen Stillberatung hier kamen wir vom tagsüber Pumpstillen wieder zum Stillen.
Ich selbst hatte immer das Gefühl, es könnte ein nicht besonders ausgeprägtes zu kurzes Zungenbändchen sein, da er zu Beginn die Zunge nie rausstreckte und diese beim Weinen leicht schüsselig verformt war. Er konnte auch die Brustwarze nicht bzw erst nach dem x-ten Anlauf halbwegs erfassen. Kinderarzt, Hebamme, HNO sagten Nein alles Ok, Stillberaterin war unschlüssig. Damit habe ich es nicht weiter verfolgt.
Nach 4 Monaten mit Stillproblemen klappte das Stillen allmählich, seitdem wie am Schnürchen.

Nun ist es doch länger geworden...

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Verfasst: 05.12.2019, 06:04
von Teazer
Maxmama hat geschrieben: 04.12.2019, 22:00 Ist es möglich, dass sich ein etwas zu kurzes Zungenbändchen nach 4 Monaten „verwächst“?
Ja, das kann sein. Oft sind es aber auch andere Gründe.