Seiltänzerin hat geschrieben: 09.08.2021, 18:59
Ceylon hat weniger Coumarin als Cassia. Ich schätze, dass das im Brei für Kleinkinder 1. sowieso keine relevante Menge und deshalb egal ist und 2. eventuell sowieso Ceylon, weil das eher die hochpreisigen sind mit Zimt. Darauf achten würde ich beim selbst backen/Desserts machen für Kinder, wenn viel Zimt verwendet wird.
Rinrin hat geschrieben: 09.08.2021, 19:06
Wegen dem cumaringehalt. Es sind halt zwei unterschiedliche Pflanzen. Bei cassiazimt ist der höher und in größeren Mengen gibt das unangenehme Nebenwirkungen (Kopfweh, Schwindel, Übelkeit zb)
Vielen lieben Dank! Das war mir so noch nicht bewusst! Ich werde mal drauf achten, wenn ich was mit Zimt mache! Ceylon war mir auch ein Begriff, Cassia irgendwie nicht.
IdieNubren hat geschrieben: 09.08.2021, 19:06
Ich hätte jetzt vermutet das essen speziell fur baby U1 andere Anforderungen erfolgen muss ala Ü1, zb steht doch da immer was von gesetzlichen Zusätzen
Kurzes googlem sagt
Eine seit dem 1. Juli 1999 geltende EU-Richtlinie schreibt für Baby-Breie und -Säfte einen Mindestgehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie einen Höchstgehalt an Kohlenhydraten und Fetten vor.
Guten Abend! Hier kommt meine Frage: Meine Tochter ist 17,5 Wochen alt. Am 4.8. wurde sie 4 Monate.
Kann es sein, dass sie schon beikostreif ist? Hand-Mund-Koordination bekommt sie schon hin und ich meine, sie ist auch an Essen interessiert.
Sie bekommt Zähnchen und ich habe ihr eine Veilchenwurzel gegeben. Sie fand die Geschmack total aufregend und hat es immer weiter in den Mund gesteckt und dran gelutscht.
Heute Morgen war sie etwas ungehalten. Ich habe ihr ein Zipfel Brötchen hingehalten und daran hat sie auch ganz eifrig gelutscht.
Schade ich ihr, wenn ich das so weiter mache und darf sie noch nichts essen oder ist das okay?
Wenn es okay ist, soll ich es auch Mal mit einem Breichen probieren?
Meine Familie ist endlich vollständig und besteht aus Mann, Hund und dem Full House: 10/2014 , 11/2016 , 11/2018 , 04/2021 , 10/2023
-Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin. Und das geht, wie ich vermute, bis ich 100 Jahre bin. -
MmeClementinchen hat geschrieben: 12.08.2021, 19:28
Guten Abend! Hier kommt meine Frage: Meine Tochter ist 17,5 Wochen alt. Am 4.8. wurde sie 4 Monate.
Kann es sein, dass sie schon beikostreif ist? Hand-Mund-Koordination bekommt sie schon hin und ich meine, sie ist auch an Essen interessiert.
Sie bekommt Zähnchen und ich habe ihr eine Veilchenwurzel gegeben. Sie fand die Geschmack total aufregend und hat es immer weiter in den Mund gesteckt und dran gelutscht.
Heute Morgen war sie etwas ungehalten. Ich habe ihr ein Zipfel Brötchen hingehalten und daran hat sie auch ganz eifrig gelutscht.
Schade ich ihr, wenn ich das so weiter mache und darf sie noch nichts essen oder ist das okay?
Wenn es okay ist, soll ich es auch Mal mit einem Breichen probieren?
Meine Tochter hat auch zwei Tage vor ihrem viermonatigem Geburtstag (sagt man das so) mit Beikost gestartet und isst seit dem mit Begeisterung. Sorgen habe ich mir damals auch gemacht oder besser ich hatte Zweifel und viele Fragen...
Brei gab es bei uns nie und wir haben nichts vermisst. Mittlerweile isst sie schon lange am Familientisch mit.
Ja prima! Dann mache ich langsam weiter so. Meine anderen Kinder haben nämlich erst mit 6 Monaten angefangen. Nr3 war sogar schon fast 1 Jahr alt. Da war ich jetzt sehr verunsichert
Meine Familie ist endlich vollständig und besteht aus Mann, Hund und dem Full House: 10/2014 , 11/2016 , 11/2018 , 04/2021 , 10/2023
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Hallo,
ist Tempeh ab beikoststart ok? Ich habe das eben selbst zum ersten Mal gegessen (in der Curry-Variante) und meine Tochter wollte mir sehr gerne etwas davon abnehmen, aber ich habe sie nicht gelassen. Natürlich nur in kleinen Mengen wegen dem Salz, aber ich bin mit diesem Lebensmittel selbst so wenig vertraut, dass ich mir unsicher bin.
Meines Wissens gehen die Meinungen bei rohen Karotten sehr auseinander. Manche geben sie gerne gekühlt beim Zahnen, andere schreckt die Gefahr des Verschluckens ab. Ich würde das sehr vom Kind abhängig machen. Hier gingen aber gekochte ganze Karotten sehr gut. Vielleicht ist das für den Anfang interessant für euch?
Ich würde es auch immer vom Kind und seinem Zahnstatus abhängig machen. Je mehr Zähne, desto besser lassen sich halt Stücke abknabbern, die im Zweifel verschluckt werden könnten. Wir haben zu Beikostbeginn gerne rohe Möhren am Stück gegeben und das Baby hat drauf rum gelutscht. Dann gab's 'ne Phase, wo die ersten Zähne da waren, aber sich noch viel verschluckt wurde, da war es mir zu heikel und inzwischen ist es kein Problem mehr. Das schlimmste Verschlucken gab es hier übrigens mal mit einem Stück saftig-weicher Nektarine. Man steckt nicht drin.
Traubensaft hat geschrieben: 13.08.2021, 16:59
Hallo ihr Lieben,
ich lese schon mehrere Monate still mit und habe nun auch ein Konto gemeldet, was ich nun endlich einweihe mit einer Beikostfrage!
Ab wann kann man denn rohe Karotte (also am Stück) geben? Sollte man da so vorsichtig sein wie mit Nüssen?
Vielen Dank!
Nachdem meine Große sich da mal so verschluckt hat, dass ich dachte die erstickt vor meinen Augen, bin ich bei roher Karotte seeeehr vorsichtig.
Glaube so mit 2 Jahren oder kurz davor habe ich die wieder ohne schlechtes Gefühl gegeben.