Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Maikäferchen19
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hallo!
Ich bin neu hier und habe gleich schon mal eine Frage. Ich hoffe, das ist nicht zu lang geworden für den "kurze Frage-Thread". Insgeheim wünsche mir wohl hauptsächlich Bestätigung.
Unser Sohn ist mittlerweile fast 15 Wochen alt. Ich stille voll und er hat ganz schön zugelegt. Heute hat er 7620g gewogen (Geburtsgewicht 3720). Ich bekomme ständig zu hören, dass er ja schon ein ganz schönes Moppelchen ist und werde gefragt, ob ich wirklich nur stille.
Manchmal frage ich mich, ob wir zu oft stillen. Auf der anderen Seite heißt es ja immer, das ginge gar nicht. Wir kommen auf 10-12 mal Stillen pro Tag. Ich versuche immer, wenn ich Hungeranzeichen bemerke, erstmal herauszufinden, ob er etwas anderes braucht, indem ich ihm mehr Nähe und Aufmerksamkeit schenke. Allerdings kippt dann die Stimmung meistens sehr schnell und sobald ich ihn anlege ist alles wieder in Ordnung. Oft spuckt er kurz nach dem Trinken einen ordentlichen Schwall wieder aus. Meine Hebamme meinte, wenn er so ein großes Saugbedürfnis hat, solle ich ihm halt einen Schnuller geben, damit er nicht immer trinken "muss" obwohl er nur saugen/nuckeln will. Den Schnuller nimmt er, das ist auch manchmal wirklich hilfreich um kurze Zeiten zu überbrücken, aber zufrieden ist er damit meistens nicht. Und in meinem Kopf macht es irgendwie auch keinen Sinn, dass ich die Brust durch einen Schnuller ersetzen soll.
Also meine Frage: Sollte man versuchen, weniger häufig zu stillen, wenn das Kind stark zunimmt und häufig nach dem Stillen spuckt? Gibt es ein 'zu viel'?
Viele Grüße
Maikäferchen19
Ich bin neu hier und habe gleich schon mal eine Frage. Ich hoffe, das ist nicht zu lang geworden für den "kurze Frage-Thread". Insgeheim wünsche mir wohl hauptsächlich Bestätigung.
Unser Sohn ist mittlerweile fast 15 Wochen alt. Ich stille voll und er hat ganz schön zugelegt. Heute hat er 7620g gewogen (Geburtsgewicht 3720). Ich bekomme ständig zu hören, dass er ja schon ein ganz schönes Moppelchen ist und werde gefragt, ob ich wirklich nur stille.
Manchmal frage ich mich, ob wir zu oft stillen. Auf der anderen Seite heißt es ja immer, das ginge gar nicht. Wir kommen auf 10-12 mal Stillen pro Tag. Ich versuche immer, wenn ich Hungeranzeichen bemerke, erstmal herauszufinden, ob er etwas anderes braucht, indem ich ihm mehr Nähe und Aufmerksamkeit schenke. Allerdings kippt dann die Stimmung meistens sehr schnell und sobald ich ihn anlege ist alles wieder in Ordnung. Oft spuckt er kurz nach dem Trinken einen ordentlichen Schwall wieder aus. Meine Hebamme meinte, wenn er so ein großes Saugbedürfnis hat, solle ich ihm halt einen Schnuller geben, damit er nicht immer trinken "muss" obwohl er nur saugen/nuckeln will. Den Schnuller nimmt er, das ist auch manchmal wirklich hilfreich um kurze Zeiten zu überbrücken, aber zufrieden ist er damit meistens nicht. Und in meinem Kopf macht es irgendwie auch keinen Sinn, dass ich die Brust durch einen Schnuller ersetzen soll.
Also meine Frage: Sollte man versuchen, weniger häufig zu stillen, wenn das Kind stark zunimmt und häufig nach dem Stillen spuckt? Gibt es ein 'zu viel'?
Viele Grüße
Maikäferchen19
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)
- Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Herzlich willkommen im SuT.Maikäferchen19 hat geschrieben: 20.08.2019, 23:02 Also meine Frage: Sollte man versuchen, weniger häufig zu stillen, wenn das Kind stark zunimmt und häufig nach dem Stillen spuckt? Gibt es ein 'zu viel'?
Nach einigen Wochen lernen Babys trocken zu nuckeln. Vorausgesetzt, sie können ungehindert üben. Den Schnuller kannst Du also getrost weglassen.
Still einfach nach Bedarf. Das Spucken wird sich auch geben. Im Gegensatz zur Flasche kann man beim Stillen nicht überfüttern.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich hatte auch ein Baby mit anfangs rapider Zunahme. Gestartet ist er mit 3190g (ET+3), bei der U4 waren es über 7kg (also eine ähnliche Zunahme wie bei dir). Bei der U5 waren es schon fast 10kg. Danach wurde er mobiler und die Kurve hat sich abgeflacht. Jetzt, zwei Jahre später, wiegt er knapp 14kg und liegt damit ziemlich genau bei P50, also fast wieder bei der Ursprungsperzentile.Maikäferchen19 hat geschrieben: 20.08.2019, 23:02 Hallo!
Ich bin neu hier und habe gleich schon mal eine Frage. Ich hoffe, das ist nicht zu lang geworden für den "kurze Frage-Thread". Insgeheim wünsche mir wohl hauptsächlich Bestätigung.
Unser Sohn ist mittlerweile fast 15 Wochen alt. Ich stille voll und er hat ganz schön zugelegt. Heute hat er 7620g gewogen (Geburtsgewicht 3720). Ich bekomme ständig zu hören, dass er ja schon ein ganz schönes Moppelchen ist und werde gefragt, ob ich wirklich nur stille.
Manchmal frage ich mich, ob wir zu oft stillen. Auf der anderen Seite heißt es ja immer, das ginge gar nicht. Wir kommen auf 10-12 mal Stillen pro Tag. Ich versuche immer, wenn ich Hungeranzeichen bemerke, erstmal herauszufinden, ob er etwas anderes braucht, indem ich ihm mehr Nähe und Aufmerksamkeit schenke. Allerdings kippt dann die Stimmung meistens sehr schnell und sobald ich ihn anlege ist alles wieder in Ordnung. Oft spuckt er kurz nach dem Trinken einen ordentlichen Schwall wieder aus. Meine Hebamme meinte, wenn er so ein großes Saugbedürfnis hat, solle ich ihm halt einen Schnuller geben, damit er nicht immer trinken "muss" obwohl er nur saugen/nuckeln will. Den Schnuller nimmt er, das ist auch manchmal wirklich hilfreich um kurze Zeiten zu überbrücken, aber zufrieden ist er damit meistens nicht. Und in meinem Kopf macht es irgendwie auch keinen Sinn, dass ich die Brust durch einen Schnuller ersetzen soll.
Also meine Frage: Sollte man versuchen, weniger häufig zu stillen, wenn das Kind stark zunimmt und häufig nach dem Stillen spuckt? Gibt es ein 'zu viel'?
Viele Grüße
Maikäferchen19
Nur, weil dein Baby jetzt moppelig ist, muss das nicht so bleiben. Genieße es doch einfach dir keine Sorgen über mangelnde Zunahme oder fehlende Reserven im Krankheitsfall machen zu müssen.
K1 (Januar '17)
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K4 (erwartet Juli '26)
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Maikäferchen19
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Sehr schön, vielen Dank euch beiden! Das ist die Antwort, die ich mir erhofft hatte
. Klar bin ich froh, mir keine Sorgen über eine schlechte Zunahme machen zu müssen. Bzgl. Kommentaren von außen muss ich mir wohl einfach ein etwas dickeres Fell zulegen.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hier war es genauso. H. sah zwischenzeitlich wie ein Sumoringer aus
(U4 8 Kilo...) Etwas vor dem 1. Geburtstag flachte auch hier die Kurve ab.
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Leominor
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hier noch ein sehr kräftiges Stillbaby (mit 4 Monaten auch etwa 8kg, mit 11,5 Monaten etwa 12 kg).Die Kinderärztin war immer entspannt und meinte, wenn sie mobiler wird, verwächst sich das. Seit der U6 hat sie jetzt auch kaum mehr zugenommen (aktuell etwa 12,5 kg), die Kurve ist deutlich abgeflacht und sie nähert sich ebenfalls wieder ihrer Geburtsperzentile an (und meine Schwiegermutter, die vorher meinte sie wäre zu dick, sagt jetzt immer wie dünn sie doch geworden ist
, ähm ja...)
Ignorier die blöden Kommentare einfach! Babys sind wohl immer entweder „zu dick“ oder „zu dünn“ für das Umfeld.
Ignorier die blöden Kommentare einfach! Babys sind wohl immer entweder „zu dick“ oder „zu dünn“ für das Umfeld.
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)
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Sommermama2017
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Oh, da reihe ich mich bzw. L. auch ein. Mit einem halben Jahr 9kg, mit einem Jahr 11,2 kg. BMI war über allen Perzentilen.
Jetzt mit 2 Jahren 11,9 kg... BMI-mäßig genau auf der 50er Perzentile. So viel wie sie sich bewegt, kann sie auch wohl momentan nichts ansetzen. ^^
Also, das wird definitiv wieder weniger und kann schon mit 1,5 oder 2 totaler Durchschnitt sein.
Jetzt mit 2 Jahren 11,9 kg... BMI-mäßig genau auf der 50er Perzentile. So viel wie sie sich bewegt, kann sie auch wohl momentan nichts ansetzen. ^^
Also, das wird definitiv wieder weniger und kann schon mit 1,5 oder 2 totaler Durchschnitt sein.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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chfly
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich hatte bei Junior Angst vor der U4 da er so speckig war. Er nahm keinen Schnuller und wollte sehr viel stillen. Die Kinderärztin schaute ihn an, fragte ob ich voll stille und sagte dann sie freue sich immer wenn ein Baby so gut zunimmt.
- Reisende
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Kann gurgeln mit Salbeiextrakt (Salviathymol) bei einer Mandelentzündung die Milchmenge negativ beeinflussen? Die Dame in der Apotheke hat mir davon abgeraten, ich bin jedoch der Meinung, dass eine lokale Anwendung ohne Schlucken keine relevante Aufnahme ergeben kann. Weiß da jemand genaueres?
- deidamaus
- Mod a.D.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Das hat keinen Einfluss auf deine Milchbildung.
Liebe Grüße
deidamaus
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deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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