Myla hat geschrieben: 20.06.2024, 08:18
Meine Schwägerin ist Apothekerin, sie meint die einzige Gartenpflanze bei er sie nicht eher entspannt ist, sei Fingerhut, da der einfach in kleinen Mengen schon problematisch sei.
Ich hätte Eisenhut noch in die gleiche Kategorie gesteckt - den sollte man ja nicht mal anfassen...
Gibt es bei Euch auch so eine Stechmückenplage? Ich habe gerade Erbsen und Johannisbeeren geerntet. In meinen dicksten Jeans, Gummistiefeln, Regenjacke mit Kapuze eng über dem Kopf und Autan im Gesicht und auf den Handrücken. Bei aktuell 24°C Anders hat man aber echt keine Chance - sobald man irgendwo stehenbleibt, hört man es sirren und es stürzen sich zig stechende Viecher auf einen.
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
Myla hat geschrieben: 20.06.2024, 08:18
Meine Schwägerin ist Apothekerin, sie meint die einzige Gartenpflanze bei er sie nicht eher entspannt ist, sei Fingerhut, da der einfach in kleinen Mengen schon problematisch sei.
Ja, und den haben wir hier leider überall. Passenderweise sagte mein großer letzte Woche "der heißt Fingerhut, weil man sich vor ihm hüten muss". Was bis in unseren Garten wächst entferne ich. War dabei aber auch schon irgendwie ängstlich, falls was auf meine Haut kommt
Doro31 hat geschrieben: 20.06.2024, 10:01
Gibt es bei Euch auch so eine Stechmückenplage? Ich habe gerade Erbsen und Johannisbeeren geerntet. In meinen dicksten Jeans, Gummistiefeln, Regenjacke mit Kapuze eng über dem Kopf und Autan im Gesicht und auf den Handrücken. Bei aktuell 24°C Anders hat man aber echt keine Chance - sobald man irgendwo stehenbleibt, hört man es sirren und es stürzen sich zig stechende Viecher auf einen.
Oh Gott. So schlimm ist es bei uns nicht, obwohl wir einen Teich direkt am Garten haben. Hier ist es aber generell eher viel, wegen Wald und feucht und so. Abends sitzen geht hier eigentlich nie entspannt, auch bei trockenem Sommer. Aber so schlimm wie bei euch war es tatsächlich noch nie
Fingerhut hatten meine Eltern den Garten voll. Und Gold und Blauregen. Wir hsben immer als Kinder eine Höhle im goldregen Strauch gehabt und mit dem Fingerhut gekocht... Es ist im Nachhinein betrachtet ein wunder das nie was passiert ist.
Stechmücken haben wir nicht übermäsig, so viele wie sonst such würde ich sagen.
Schneckenplagen wird besser, es sind immer noch welche da und sie haben über Nacht meinen frisch gesähten Salat gefressen. Aber ansonsten gab es nichts komplett abgefressenes mehr
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
Mit Große Hexe (2016), Mittleren Räuber (03/2019) und kleinem Pirat (09/2021)
RegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 20.06.2024, 06:12
Ich finde wen man liest wad im Internet steht, dann ist das so Panikmache das man sie raus reißen muss... Tatsächlich kennt mein Vater sie auch als giftig, hat bisher aber nichts gesagt (und wenn er angst um das Leben seiner enkel hätte hätte er was gesagt, er hatte sie auch gesehen). Mein Vater ist aber auch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Viehzucht groß geworden, ich vermute mal sehr stark das er schon drauf achten musste was er da mäht zum verfüttern.
Ich habe es auch stehen lassen. Ich hab beim NABU geschaut, wenn es für gartenbesitzer mit kleinen Kindern so gefährlich wäre, dann würde es da stehen. Ich hab den Kindern erklärt das man die Pflanze nicht anfassen darf weil sie wie Brennnessel die Haut jucken lassen kann und giftig ist. Ich denke das sollte reichen, die beiden großen hören auf so was und der kleine mag eh nicht ins Gras gehen was höher wie er selbst ist
Ich würds auch stehen lassen. Das schmeckt auch bitter, ich denke nicht, dass Kinder davon wirklich was essen würden. Wir haben auch Fingerhut etc. im Garten. Ich würde lediglich Eisenhut vermeiden, obwohl ich ihn sehr schön finde.
Ich habe heute Knoblauch geerntet. Etwas zu spät, die Haut um die Knollen hat sich schon teilweise aufgelöst. Es sind aber sehr schöne Knollen dabei. In einer Ecke des Beetes haben die Zehen sich kurioserweise nicht geteilt. Ich weiß, das passiert, wenn es nicht kalt genug war, aber warum nur in einer Ecke?
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
daisy hat geschrieben: 20.06.2024, 22:43
Ich habe heute Knoblauch geerntet. Etwas zu spät, die Haut um die Knollen hat sich schon teilweise aufgelöst. Es sind aber sehr schöne Knollen dabei. In einer Ecke des Beetes haben die Zehen sich kurioserweise nicht geteilt. Ich weiß, das passiert, wenn es nicht kalt genug war, aber warum nur in einer Ecke?
Da bist Du aber echt früh dran mit der Ernte Bei uns dauert es noch eine ganze Weile, bis der reif ist. Vielleicht war es bei der Riesenzehe auch einfach noch zu früh?
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
daisy hat geschrieben: 20.06.2024, 22:43
Ich habe heute Knoblauch geerntet. Etwas zu spät, die Haut um die Knollen hat sich schon teilweise aufgelöst. Es sind aber sehr schöne Knollen dabei. In einer Ecke des Beetes haben die Zehen sich kurioserweise nicht geteilt. Ich weiß, das passiert, wenn es nicht kalt genug war, aber warum nur in einer Ecke?
Da bist Du aber echt früh dran mit der Ernte Bei uns dauert es noch eine ganze Weile, bis der reif ist. Vielleicht war es bei der Riesenzehe auch einfach noch zu früh?
Ich hatte den im Oktober gesteckt. Hat gut funktioniert. Ich finde das mit den ungeteilten Zehen gar nicht schlimm, hat man weniger zu schälen
Ich überlege, ob ich den dieses Jahr trockne und zu Pulver verarbeite. Hat das schon mal jemand gemacht?
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
Ah, mein Thema gerade. Warum sich die Zehen bei Knoblauch nicht trennen, weiß ich nicht. Aber ich habe gestern Rundlinge gezogen, weil sich das Laub schon ein paar Tage umgelegt hat und auf dem Boden lag, und da sind auch einige echt große dabei. Kann es sein, dass das Rundlinge sind, die sich nicht geteilt haben, und erst nächstes Jahr Knollen werden? Ich habe auch eine Frage zu Knoblauch. Die Rundlinge lasse ich nun bis September ruhen. Aber wann erntet ihr Knoblauch, der das zweite Jahr steht und nun Blüten bekommt? Ich möchte die Brutzwiebeln haben, um nächstes Jahr wieder Rundlinge als Saatgut zu bekommen. Aber die Knollen möchte ich natürlich auch essen. Oder schadet die Blüte den Knollen nicht?
daisy hat geschrieben: 21.06.2024, 12:47
Ich überlege, ob ich den dieses Jahr trockne und zu Pulver verarbeite. Hat das schon mal jemand gemacht?
Meine Mama macht das. Als Zehen entweder in den Halogenofen oder in den Dörrautomat. Die beiden Geräte nimmt sie, weil man die dann nach draußen stellen kann. Drinnen geht das nicht
Ob sie die anschließend zu Pulver verarbeitet weiß ich aber nicht.