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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 14.06.2019, 16:05
von Kurai
Weder ich noch meine Gyn konnten eine Stauung finden.
Die eine Brust war schon seit längerem an einer Stelle etwas empfindlich (schon mehrere Wochen) ohne Veränderung.
Ich war vorgestern beim Hausarzt (weil axilliär auf der anderen Seite die Lymphknoten schon länger vergrößert sind) und dann gestern früh beim Gyn die o.B. abgetastet hat (was auch nicht schmerzhaft war, muss aber nichts heißen, ich habe seltenst Schmerzen wenn ich dann vor dem Arzt stehe

), kaum war ich zu Hause begann es mit Kopfschmerzen, Gliederschmerhen und über Nacht ist die Brust angeschwollen und gerötet.
Sie hat mir heute ein AB verschrieben.
Das große Kind ist verräumt, ich schlafe mit dem kleinen auch in einem anderen Zimmer und mein Mann ist nachts dann exklusiv für die große zuständig (das Baby schläft bis auf 1-2 Stillpausen durch, die große nie länger als 2h am Stück).
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 14.06.2019, 20:20
von Adjoa
Teazer hat geschrieben: 13.06.2019, 20:41
Adjoa hat geschrieben: 13.06.2019, 20:32
Nein, das klappt leider nicht. Ich bin allerdings gerade auch ziemlich gestresst und nervös, vermutlich liegt es daran.
Ich drück Dich, wenn Du magst. ((()))
Kennst Du die
Tipps zum erfolgreichen Abpumpen?
Danke fürs Drücken, das kann ich gut gebrauchen!
Die Tipps schau ich mir mal an, vielen lieben Dank!
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 07:59
von NudelSalat1234
Ich hatte gestern einen ziemlich starken und knotigen Milchstau mit warmen und roten Stellen und leichten Erkältungsymptomen. Gegen Nachmittag konnte mein Kleiner ihn dann abtrinken und es wurde sehr schnell besser. Heute ist die Brust noch druckempfindflich (ist das normal?) und ich habe - wahrscheinlich von übertriebenen Abpumpversuchen - durchsichtige Bläschen vorne auf der Brustwarze. Soll ich die aufmachen?


Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 08:40
von Mondenkind
NudelSalat1234 hat geschrieben: 16.06.2019, 07:59
Ich hatte gestern einen ziemlich starken und knotigen Milchstau mit warmen und roten Stellen und leichten Erkältungsymptomen. Gegen Nachmittag konnte mein Kleiner ihn dann abtrinken und es wurde sehr schnell besser. Heute ist die Brust noch druckempfindflich (ist das normal?) und ich habe - wahrscheinlich von übertriebenen Abpumpversuchen - durchsichtige Bläschen vorne auf der Brustwarze. Soll ich die aufmachen?

Das kann schon noch ein paar Tage weh tun. Die Bläschen bitte nicht aufmachen.
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 08:47
von NudelSalat1234
Danke für die schnelle Antwort! Dann lass ich die Finger davon

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 11:18
von Sam
Unsere Nächte sind enorm anstrengend. Dennoch möchte ich eigentlich nicht abstillen. Ich frage mich gerade, ob es funktioniert, „nach Gordon“ einfach zu größeren Stillabständen hin abzustillen. Also ich würde mir das so vorstellen, dass ich nach der ersten Schlafphase, die meist so 3 Stunden dauert, stille, danach eben wieder 3-4 Stunden nicht... das wäre ein für mich erträgliches Schlafpensum und Wutzi müsste nicht die ganze Nacht auf einmal durchhalten. Oder ist das verwirrend fürs Kind? Muss es einen sichtbaren Anhaltspunkt fürs Kind geben, wann wieder gestillt werden darf (also so etwas wie „wenn es draußen hell ist“)?
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 13:05
von Teazer
Sam hat geschrieben: 16.06.2019, 11:18
Unsere Nächte sind enorm anstrengend. Dennoch möchte ich eigentlich nicht abstillen. Ich frage mich gerade, ob es funktioniert, „nach Gordon“ einfach zu größeren Stillabständen hin abzustillen. Also ich würde mir das so vorstellen, dass ich nach der ersten Schlafphase, die meist so 3 Stunden dauert, stille, danach eben wieder 3-4 Stunden nicht... das wäre ein für mich erträgliches Schlafpensum und Wutzi müsste nicht die ganze Nacht auf einmal durchhalten. Oder ist das verwirrend fürs Kind? Muss es einen sichtbaren Anhaltspunkt fürs Kind geben, wann wieder gestillt werden darf (also so etwas wie „wenn es draußen hell ist“)?
Solche Punkte sind hilfreich. Aber die kannst Du auch künstlich, z.B. mit einer Lampe an einer Zeitschaltuhr, herstellen. Wie lange Du die Zeiten planst, liegt ganz an Dir. Es muss nicht die ganze Nacht sein.
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 14:20
von Sam
Danke für die schnelle Antwort. Das ist eine gute Idee mit der Lampe!
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 17:23
von HeLeo
Ich habe letzten so eine tolle Übersicht gesehen, wie oft man in 24h mindestens stillen muss, damit das Kind gut versorgt ist. Die Angaben waren in Alter der Kinder unterteilt.
Leider finde ich das nicht mehr
Kann mir das Vll jemand verlinken, der weiß was ich meine ?

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 16.06.2019, 20:01
von Ella2017
HeLeo, ich weiß was du meinst, weiß aber auch nicht mehr wo das stand...
Ich habe trotz 2. Stillkind auch eine Frage:
Tagsüber stillen wir irgendwie gar nicht mehr. Ich muss es aktiv anbieten. Er nuckelt dann 2 Mal und dreht/stemmt sich dann weg. Im Halbschlaf anlegen funktioniert. Ist aber in unserem Alltag leider quasi unmöglich..
(Er isst stattdessen total gerne, das hat seine Schwester nicht gemacht.)
Nachts klappt das Stillen gut bzw. kann ich es gar nicht genau sagen, weil wir beide dabei weiter schlafen.
Ist das problematisch? Ändert sich das wieder? Sollte ich dann für den Abendbrei z.B. Abpumpen?