Lampenschirm hat geschrieben: 03.03.2019, 12:17
Oh, bluestar, klingt als müsste man dir gute Besserung wünschen! Tue ich also hiermit.
Dazu die Frage interessehalber: Nimmt deine Kleine die PRE zwischendurch? Und wie - Flasche, Becher, oder ....?
Dankeschön! Ja ich bin gerade ein bisschen fertig mit der Welt...
Sie trinkt die Pre aus dem Becher. Wenn sie nicht so Lust hat geb ich ihr die aus dem M unchkin M iracle (das ist so einer wie der M agic C up), daraus trinkt sie sehr gern. Auch ein bisschen halbseiden von wegen Stilltechnik, aber was soll ich denn machen? Sie trinkt zum Glück mega gerne, und sie sieht das als Getränk, hat nichts mit stillen oder so zu tun hab ich den Eindruck.
salila hat geschrieben: 01.03.2019, 20:28
Woran liegt es wenn immer wieder eub Milchkanal verstopft? Es nervt ganz schön und ich hab etwas Bedenken dass sich doch mal was entzündet.
Ich zitiere mal aus dem Stillwissen:
Therapie:
- Kind an der Seite zuerst anlegen
- Feuchtwarme Kompresse (zB Olivenöl-getränkt) vor dem Stillen auflegen
- Anschließend hinter der Verstopfung sanft massieren
- Stillen mit HIlfe der Schwerkraft, zB übers Kind gebeugt im Vierfüßlerstand
- tierische Fette und gesättigte Fettsäuren meiden als langfristige Maßnahme (diese Dinger neigen dazu, immer wieder zu kommen)
- Lecithineinnahme langfristig
- Ruhe, Schonung
- zur Not, wenn alles nichts hilft, vom Arzt oder der Hebamme eröffnen lassen: Desinfektion vorher und nachher, steril mit Nadel oder Spritzenkanüle schräg anstechen, am besten Kind anlegen oder ausstreichen
Hilft das?
Absolut, danke!
Seit 11/2014 ist unser kleiner Racker am Start!
Seit 07/2018 ist unser neues Wunder dabei!
Ich hoffe zwar dein Milchstau hat sich schon wieder aufgelöst, kann dir aber von meinen vielen vielen Milchstaus den Rat geben, dass es oft funktioniert, die Stelle auf der Brustwarze zu suchen, die verstopft ist, und diese wieder freizumachen. Meist schmerzt diese Stelle schon beim drüber streichen und hat einen weissen Punkt. Oft ist ein kleines Körnchen im Milchgang das man herausdrücken kann. Dann geht es oft, einfach nur einmal auf die Brust zu drücken wie beim ausstreichen und die Milch schießt richtig heraus. Ich hoffe, ihr könnt bald wieder normal weiterstillen, aber bestimmt will der kleine Stern gerne wieder mehr trinken, es wechselt ja auch so öfter einmal die Nachfrage.
Sommermama, danke für die Antwort, ich hoffe es pendelt sich wieder ein.
Ich bin nicht ganz sicher, ob das noch hierher gehört, aber ein eigener Thread erscheint mir auch irgendwie überdimensioniert ...
Ich bin jetzt Ende der 38. SSW. Die beiden Großen habe ich 36 und 24 Monate gestillt. Bei beiden Kindern kam der Milcheinschuss eher langsam und sanft. Sie haben in den ersten Tagen deutlich ab- und nur langsam zugenommen. Die genauen Daten müsste ich suchen. Bei der Großen habe ich auf Anraten der Hebamme einige Tage zusätzlich gepumpt und mit der Spritze nachgefüttert. Das fiel allerdings zusammen mit der Verwendung von Hütchen wegen schlimm wunder Brustwarzen. Ich vermute im Nachhinein, dass sie dadurch weniger effektiv saugte. Bei der Jüngeren hab ich anfangs sehr auf die Stillabstände geachtet. Die Hebamme war diesmal entspannter, da sie den Stillstart der Großen kannte und das Baby sehr fit war.
Macht es mit dieser Vorgeschichte aus Eurer Sicht Sinn, vor der Geburt des Bauchbabys Kolostrum zu gewinnen oder ist entsprechendes Stillmanagement ausreichend?
Liebe Grüße von A. mit Knöpfchen (05/13), Pünktchen (11/16) und Flöhchen (03/19).
Eine Antwort habe ich nicht, dafür eine Frage: ist eine Wunde (ein Schnitt) in der Brustwarze "ein halbes Mastitis", heißt, wenn man sowas hat, kann man dann sehr schnell eine Mastitis bekommen? Und sind Stillhüttchen hier indiziert?
Eine Freundin hat gerade ein Baby bekommen und ich versuche, sie vom Krankenhausschlechtwissen zu retten... Sie hat auch erzählt, sie würden ihr baby erst nach einer Woche wiegen, denn bis dahin "schwankt das Gewicht sowieso sehr". Ich fande es... unerwartet Aber kann es Sinn ergeben?
Liebe Grüße
R.
I knew exactly how to raise my kid when I became pregnant. Then he was born...
I know nothing.
I am much wiser now.
Jeder wird perfekt und vollständig geboren. Unsere Job als Eltern ist nicht unsere Kinder zu erziehen, sondern sie davor zu schützen, gebrochen zu werden.
R., K., der großartige Weltenbummler 10/15 und die Strahlende Königin 06/18.
RL calls, wenig hier. Bitte PN oder zitieren wenn es dringend ist!
Also meine Hebamme hat den Knirps sonntags gewogen, er ist Am Donnerstag geboren. Da war er also 3 Tage alt. Das nächste Mal dann am Mittwoch. Und sie hat sich nie Gedanken ums Gewicht gemacht: "Der Große trinkt ja auch, da ist Milch da. Er trinkt oft genug, das passt." Aber eben unter diesen Voraussetzungen und sie wusste, wann der Milcheinschuss war (sie war täglich da). Unter anderen Vorraussetzungen hätte sie öfter gewogen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man erst nach 1 Woche wiegt. Im Kh wurde täglich gewogen. Die Abnahme ist in den ersten Tagen ja am größten (der Zwerg hatte an Tag 2 (Montag geboren, Mittwoch u2) an den 10% gekratzt!
Liebe Grüße
Delfin* mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
RedsMama hat geschrieben: 04.03.2019, 19:52
Eine Antwort habe ich nicht, dafür eine Frage: ist eine Wunde (ein Schnitt) in der Brustwarze "ein halbes Mastitis", heißt, wenn man sowas hat, kann man dann sehr schnell eine Mastitis bekommen?
Bei guter Hygiene und Pflege muss es nicht zu einer Mastitis kommen. Desinfektion und gutes Feuchthalten mit Lanolin helfen beim Heilen. Der Brustdonut unterstützt.
Und sind Stillhüttchen hier indiziert?
Nein.
Sie hat auch erzählt, sie würden ihr baby erst nach einer Woche wiegen, denn bis dahin "schwankt das Gewicht sowieso sehr". Ich fande es... unerwartet Aber kann es Sinn ergeben?
Jede Hebamme hat ihren eigenen Stil. Engmaschiges Wiegen in den ersten Lebenstagen ist nützlich, da frühzeitig eingegriffen werden kann (z.B. durch Verbesserung des Stillmanagements), wenn es nicht so gut anläuft. Seltenes Wiegen verzögert solche Maßnahmen. Außerdem dauert es länger bis falsch hohe oder falsch niedrige Werte erkannt werden. Das niedrigste Gewicht nach der Geburt ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung des Gedeihens. Von daher würde ich nicht erst nach einer Woche wiegen.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul) AP estab. 2009, 2011 & 2014
Danke, liebe Teazer und delfinstern! Das bestätigt, was ich auch dachte.
Sie ist in einen "supertollen" (weil privat und schweineteuren) KH in Portugal. Sie wiegen nicht, dafür hat das Baby mit ein paar Stunden schon Schnuller, Glucose und Pre bekommen, "weil es viel geweint hat" (Baby im Prinzip zu früh eingeleitet wegen vermeintlichen Plazenta mit Kalzificationen) Und das schlaue Mädchen will jetzt schlafen, also tut es das an die Brust - und wird als "schwierig" eingestufft. Ich komme aus dem Augenrollen nicht raus. Naja, wird schon werden, Milch hat sie ja, und den Kontakt von einer guten Stillberaterin. Nur im KH "sind auch Leute da"
Liebe Grüße
R.
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R., K., der großartige Weltenbummler 10/15 und die Strahlende Königin 06/18.
RL calls, wenig hier. Bitte PN oder zitieren wenn es dringend ist!
Ich nochmal. Weiß bitte jemand, wo ich infos über wie Beschwerde mit Milcheinschuss lindern finden kann? Ich finde es nirgendwo... Danke!
Liebe Grüße
R.
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Hey,
nach langer Zeit mal wieder eine Frage von mir. Mein Kleiner ist drei Monate alt und hat Influenza. Er trinkt ok, aber langsam sind die Brüste übervoll. Ich werde gleich abpumpen. Muss ich die Milch wegkippen? Ich werde ja jetzt nicht die Brustwarzen vorher desinfizieren und dementsprechend werden da bestimmt ein paar Viren in die Milch gelangen. Kann er das in ein paar Wochen trotzdem trinken? Sind ja seine Viren, insofern sollte er immun sein?