Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Sich zu verteidigen, indem man andere angreift, ist aber immer irgendwie ein Armutszeichen.
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xknäckebrotx
Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Dann gibts hier im Forum aber viele ArmeLaLeMi hat geschrieben:Sich zu verteidigen, indem man andere angreift, ist aber immer irgendwie ein Armutszeichen.
- LaLeMi
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Mag sein
Warum sollte es hier sooviel anders sein als in der übrigen Welt?
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Sternenfaengerin
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
hm, ich weiss nicht... diese neidgeschichte?
im endeffekt könnte eine mutter, die so garnicht das vertritt, was sut ist, doch auch meinen, das wir einfach nicht "loslassen" können, das unsere männer sicher nicht mit frauen zusammen sein wollen, die nur stillend im kreis sitzen
, stoffwindeln raussuchen und das kind umherschleppen... und drauf bestehen, keine zweisamkeit im ehebett mehr zu haben 
ich weiss nicht, ob man das als neid sehen kann. fast jede mutter liebt ihr kind und es ist eben eine toleranz das zu akzeptieren, auch wenn sie sich bewusst gegen das stillen und tragen entscheidet... da muss kein neid hinter sein... es ist so ein unverständnis, wie manch eine hier das dieser mutter gegenüber empfinden würde...
gibt es richtig und falsch? wer darf beurteilen, wer wann warum neidisch ist?
und wer hatte nicht schonmal seine vorurteile gegenübern den müttern, die ihrem kind die flasche geben, es im kinderwagen umhertransportieren, es mit glässchen füttern & co.??
ich denke da schenkt eine seite der anderen nicht viel... menschen sind eben einfach anders...
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zum artikel: no-go ist der nick und der name des kindes, das finde ich nicht okay. sicherlich ist sich im artikel auch nicht fein ausgedrückt worden, bezogen auf den still-faschismus, aber ob man das jetzt so überbewerten sollte? immerhin wissen die leser jetzt, warum der bb nicht gut ist
im endeffekt könnte eine mutter, die so garnicht das vertritt, was sut ist, doch auch meinen, das wir einfach nicht "loslassen" können, das unsere männer sicher nicht mit frauen zusammen sein wollen, die nur stillend im kreis sitzen
ich weiss nicht, ob man das als neid sehen kann. fast jede mutter liebt ihr kind und es ist eben eine toleranz das zu akzeptieren, auch wenn sie sich bewusst gegen das stillen und tragen entscheidet... da muss kein neid hinter sein... es ist so ein unverständnis, wie manch eine hier das dieser mutter gegenüber empfinden würde...
gibt es richtig und falsch? wer darf beurteilen, wer wann warum neidisch ist?
und wer hatte nicht schonmal seine vorurteile gegenübern den müttern, die ihrem kind die flasche geben, es im kinderwagen umhertransportieren, es mit glässchen füttern & co.??
ich denke da schenkt eine seite der anderen nicht viel... menschen sind eben einfach anders...
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zum artikel: no-go ist der nick und der name des kindes, das finde ich nicht okay. sicherlich ist sich im artikel auch nicht fein ausgedrückt worden, bezogen auf den still-faschismus, aber ob man das jetzt so überbewerten sollte? immerhin wissen die leser jetzt, warum der bb nicht gut ist
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BettyBoo
Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Und als Germanistin fandest du das in der Textarchitektur nicht als Relativierung, die später pointiert aufgegriffen wird, wie es üblich ist in Glossen (oft in politischen)?xknäckebrotx hat geschrieben:Och nö, sie greift ihn durchaus eigenständig auf und wiederholt ihn so, dass sie ihn sich aneignet. Zweimal. Ich hab nämlich richtig gelesenBettyBoo hat geschrieben: Und man sollte auch richtig lesen. So ein begriff wie "still-Nazi" wird von der Dame nicht selbst verwendet, sondern nur als beispiel angeführt: "Es gibt Leute, die Sprechen in diesem Zusammenhang von Still-Faschismus. Andere nennen sie Still-Nazis". Das relativiert doch um einiges.
Und nicht zu vergessen: die still-Mafia.
Sie hat erreicht, was sie wollte, glaube ich..... herrlich!
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Millefiori
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
sagt mal, ist misschippy nicht mehr angemeldet oder hat sie ihren nick geändert?
ich find ihren namen nicht...
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liebe Grüße von mir mit
11/03 ,
07/07 und
06/09
Mein Bücherblog
Auf meinem Grabstein soll stehen: Schau nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!
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Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
das seh ich ja jetzt erst
ich dachte am anfang das wäre diese autorin die mal das buch geschrieben hatte,so und so viel gründe keine kinder zu haben...(weiß nicht mehr wie das genau hieß) da hätte mich der artikel nicht gewundert...aber so.
ich denke auch nicht das es neid ist..sie ist einfach nur verbittert und will sich woll jetzt rechen..soll sie machen,ich glaube nicht das jemand diesen artikel ernst nimmt
@misschippy: ich würde aufjedenfall nen anwalt einschalten!!
ich dachte am anfang das wäre diese autorin die mal das buch geschrieben hatte,so und so viel gründe keine kinder zu haben...(weiß nicht mehr wie das genau hieß) da hätte mich der artikel nicht gewundert...aber so.
ich denke auch nicht das es neid ist..sie ist einfach nur verbittert und will sich woll jetzt rechen..soll sie machen,ich glaube nicht das jemand diesen artikel ernst nimmt
@misschippy: ich würde aufjedenfall nen anwalt einschalten!!
Liebe Grüße von Jessica mit Sommerkind (08/08) und Frühlingskind (03/11)
ClauWi-Azubine: GK 08/09 + AK 02/10
ClauWi-Azubine: GK 08/09 + AK 02/10
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xknäckebrotx
Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Nein, weil ich als Historikerin und Homo politicus mit leicht antideutschen Tendenzen bei bestimmten Begrifflichkeiten sensibler reagiere, als es der Relativierungs-Industrie gefallen magBettyBoo hat geschrieben: Und als Germanistin fandest du das in der Textarchitektur nicht als Relativierung, die später pointiert aufgegriffen wird, wie es üblich ist in Glossen (oft in politischen)?
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BettyBoo
Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
Warum muss es Rache, verbitterung oder Neid sein - dürfen andere Menschen nicht andere Meinungen haben, ohne dass Forenuser psychologisieren und die tieferliegenden Gründe suchen?! Mein Gott, die Frau ist Journalistin - für ein Magazin, das diese Woche das Motto trägt "Ein Heft über Frauen, die längst ihren Mann gestanden haben". Und es passt super.
Dieses übertrieben Psychologisieren ist genau das, was "Religionsersatz" meint und ich kann das gut nachvollziehen - es ist einfach unpassend, andere Meiungen nicht zu akzeptieren.
Dieses übertrieben Psychologisieren ist genau das, was "Religionsersatz" meint und ich kann das gut nachvollziehen - es ist einfach unpassend, andere Meiungen nicht zu akzeptieren.
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Lösche Benutzer 1828
Re: Artikel im SZ-Newsletter: Stillen als Religionsersatz
der Artikel erscheint unter der Rubrik "Sex" - das habe ich eben erst gesehen...... 


