Und es funktioniert wirklich (du sprichst doch jetzt von dem Link, den ich geschrieben hatte, oder?).
Wenn ich es wirklich so mache, also jedes Teil direkt an seinen Platz bringe oder aber direkt in die Mülltüte/Spendenkiste packe, kann ich jederzeit aufhören und es sieht besser aus als vorher. Vielleicht nicht perfekt, aber auf jeden Fall besser. Wie schreibt sie so schön: „Ich kann jederzeit aufhören,
wenn (nicht falls!) ich unterbrochen werde.“
Ich bin nämlich auch der Typ, der dann wochenlang irgendwelche Stapel rumstehen hatte, die wieder wegsortiert werden mussten, stattdessen aber zu einem Magnet für zusätzlichen Krempel mutiert sind.
(Ich möchte natürlich nicht den Kondo-Gedanken hier boykottieren!

Das Stapeln mag für andere das perfekte System sein, ich möchte es also nicht schlechtreden. Nur bei mir würde es mehr Chaos verursachen als vorher. Aber die Kategorien gehe ich trotzdem gerne so durch, um einen Überblick über die vorhanden Sachen zu bekommen.)
Wobei momentan ja tatsächlich das Problem mit dem Spenden besteht, dass man nichts los wird. Ich persönlich habe eine WhatsApp-Gruppe mit etwa 40 Freunden/Bekannten aus der Gegend, wo wir Sachen zum Verschenken reinstellen. Vieles werde ich dort los, der Rest kommt zur Selbstabholung zum Verschenken auf EKA.
Akira, zu den Papieren: Ja, das neu Organisieren kostet erstmal Zeit, das stimmt. Ich habe inzwischen das meiste in Hängeregistern, das ist super praktisch, weil man neue Sachen nicht mehr lochen und abheften muss, sondern einfach nur in die passende Mappe schmeißt. Ich bewahre aber auch nur noch das Wichtigste auf (Policen zum Beispiel), der Rest kommt einfach in meine Dropbox. Also ich öffne den Brief, scanne ihn über meine Dropbox-App mit dem Handy ein, und entsorge den Brief sofort. Das ist eine Sache von einer Minute und hier fliegt nichts mehr rum. Für geschätzt 95% der Papiere reicht das vollkommen.
Irgendwo gibt es hier aber auch einen Thread für Hängeregister/-Mappen Empfehlungen.