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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 20.06.2017, 15:22
von Morcraed
Eine große liest mit verzichten hast du da

tut mir leid.. aber ich denke das ist auch die beste lösung - auf die Sojamilch umzusteigen..
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 20.06.2017, 21:03
von Lösche Benutzer 17612
Ich denke Muskatnussmilch wäre verträglicher. Hab heute im ICE jemanden getroffen der von Soja auf Muskatnuss umgestiegen ist und seither wachsen auch die Haare mit viel mehr Glanz und Volumen.
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 20.06.2017, 21:04
von Lösche Benutzer 17612
Ich denke Muskatnussmilch wäre verträglicher. Hab heute im ICE jemanden getroffen der von Soja auf Muskatnuss umgestiegen ist und seither wachsen auch die Haare mit viel mehr Glanz und Volumen.
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Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 11.09.2017, 12:03
von Mieke
Darf ich mich hier mit dranhängen?
Ich hab nun das ganze Thema durchgelesen und wollte fragen, was ihr für Erfahrungen gemacht habt, wenn das Baby mit Kuhmilcheiweißunverträglichkeit Beikost bekommt. Wie habt ihr angefangen, was gegeben und war es verträglich?
Bei meinem Baby war Blut im Stuhl, mittlerweile verzichte ich auf Kuhmilchprodukte, Soja und Eier. Das Blut ist endlich verschwunden, ich bin aber etwas ratlos, wie es nun beim essen weiter gehen wird und was ich ihm geben kann.
Ich hab schon oft gelesen, dass die Unverträglichkeit dann plötzlich weg war ab Beikostbeginn.
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 11.09.2017, 14:28
von pqr
Hm, kann weg sein, muss aber nicht. Bei uns war es so, dass Kuhmilch so ab ca. 1 1/4 vertragen wurde. Es bessert sich schon häufig bis zum 2. Geburtstag.
Ich würde es wahrscheinlich mal testen.
Ansonsten war milchfreie Beikost aber auch recht unproblematisch. Mein Baby mochte anfangs die Milchprodukte auch gar nicht, als es sie dann später besser vertrug schon .
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 11.09.2017, 14:31
von pqr
Bei uns war es aber auch nur sehr schwach ausgeprägt. Also beim Stillen war es nicht nötig bei uns, Kuh-Milch für mich wegzulassen. Es fiel erst zu Beikoststart auf.
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 12.09.2017, 11:45
von sanilii
Ich setz mich mal dazu. Wir haben jetzt auch Verdacht auf Kuhmilcheiweißunverträglichkeit/-allergie und ich verbanne jetzt alles, was potentiell auslösend ist. Also auch Soja, wobei das eh nicht so meins ist.
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 12.09.2017, 19:34
von Mieke
Wie doof, Sanilii. Wie macht es sich bei euch bemerkbar?
Soja(Lecithin) ist leider in den meisten Schokoladen drin, das fällt mir schon schwer. Ich versuche es positiv zu sehen - so haben die Schwangerschaftspfunde immerhin eine Chance, zu schmelzen.
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 13.09.2017, 15:50
von Sibi
Mieke hat geschrieben:Darf ich mich hier mit dranhängen?
Ich hab nun das ganze Thema durchgelesen und wollte fragen, was ihr für Erfahrungen gemacht habt, wenn das Baby mit Kuhmilcheiweißunverträglichkeit Beikost bekommt. Wie habt ihr angefangen, was gegeben und war es verträglich?
Bei meinem Baby war Blut im Stuhl, mittlerweile verzichte ich auf Kuhmilchprodukte, Soja und Eier. Das Blut ist endlich verschwunden, ich bin aber etwas ratlos, wie es nun beim essen weiter gehen wird und was ich ihm geben kann.
Ich hab schon oft gelesen, dass die Unverträglichkeit dann plötzlich weg war ab Beikostbeginn.
Soll denn das Baby Kuhmilch bekommen? Wir hatten eine Milcheiweißallergie, diagnostiziert mit knapp 4 Jahren, existent wahrscheinlich seit dem 2. Lebensjahr. Uns wurde gesagt, 1 Jahr totaler Verzicht und dann mal schauen, ob sie noch reagiert. Die Allergie der Großen steckt mir so in den Knochen, dass meine Babys bis jetzt noch keine Kuhmilch bekommen haben. Ich gebe den normalen Mittagsbrei und Getreide-Obst-Brei eben zweimal am Tag (morgens und nachmittags oder abends), dafür keinen Milchbrei.
Brei ohne Kuhmilch, Soja und Eier hört sich für ich machbar an - genauso wie später Familientisch.
Re: Kuhmilcheiweißunverträglichkeit
Verfasst: 13.09.2017, 20:23
von Mieke
Ja, eigentlich schon irgendwann. Wir Eltern essen vegetarisch - ich nun gezwungener Weise vegan. Ich möchte eigentlich kein Fleisch zubereiten und kann mir auch nicht vorstellen, dem Kleinen welches anzubieten (die Großen essen im Kiga oder bei Freunden/Oma ab und an welches, das ist okay). Das hieße, ihn vegan zu ernähren.. das stelle ich mir schwierig vor, da keine wichtigen Inhaltsstoffe aussen vor zu lassen.
Mein Mittlerer hat in den ersten 2 Jahren auch sehr wenig Milchprodukte bekommen, da seine Neurodermitis dadurch sehr stark wurde. Milch zu trinken gibt es hier von daher eh nur Hafermilch. Aber Käse, Sahne, Eier gibt's normaler Weise schon.
Ich muss noch mal googlen, wo der Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit ist. Unsere Kiä war da (für mich zu) entspannt und meinte, ich solle ruhig weiter Ei essen. Es ist ja nicht viel Blut in der Windel gewesen. Ich (und ich denke mein Baby ebenfalls) fühle mich mit gar keinem allerdings wesentlich besser!
Danke für deinen Erfahrungsbericht. Da habt ihr auf jeden Fall einiges hinter euch, so wie es sich liest?