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Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 03.03.2021, 14:23
von Sommermama2017
Pumpen geht auch.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 03.03.2021, 15:03
von Mondenkind
Gönn Dir viel Ruhe und leg weiter an. Auch Pumpen kannst Du ruhig, aber nur so viel, wie es sich gut anfühlt. Gönn Dir auch ein paar Stunden Schlaf!
Die Zufüttermenge ist mit 400-500ml gut, mehr als 500 würde ich im MOment nicht empfehlen, aber auch nicht unter 400ml.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 03.03.2021, 19:39
von IrisMads
Danke für die Tipps . Es ist schon deutlich besser geworden allerdings kommt beim Pumpen aus der schmerzenden Brust gar keine Milch mehr:-(
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 03.03.2021, 19:57
von IrisMads
5.1. Geburt 3100 gramm Hebamme -
8.1. 2870 gramm Hebamme
14.1 2880 gramm Hebamme der erste Stuhl wurde mit dem Zäpfchen ausgelöst
zufüttern begonnen
23.1. 3000 gramm Hebamme , ca. 120 ml , 7 mal Stillen
27.1. 3140 gramm Hebamme ca. 160 ml ,8 mal gestillt
1.2 3240 gramm Hebamme ca. 240 ml , 7 mal gestillt
9.2. 3420 gramm Kinderarzt ca. 300 l , 7 mal gestillt
16.2. 3360 gramm Zu Hause, ca. 360 ml, 8 mal gestillt, 8 nasse Windeln, 1 x Stuhl
17.2. 270 ml , 10 mal gestillt , 7 nasse Windeln, 1Stuhl
18.2. 310 ml , 12 mal gestillt, 8 nasse Windeln , 1 Stuhl
19.2. 350 ml , 12 mal gestillt , 8 nasse Windeln, 1 Stuhl
20.2. 400 ml , 12 mal gestillt, 9 nasse Windeln , 1 Stuhl
21.2. 3955 gramm zu Hause ,
23.2. 11x Stillen, 500 ml
24.2. 4125 gramm , 470 ml , 10 x gestillt , 1 x Stuhl ( leicht grünlich..)
25.2. 4125 gramm, bis jetzt (20:15 ) 760 ml , 9 x gestillt, 2 Stuhl, 9 nasse Windeln
26.2. 4127 gramm, 490 ml , 10 x gestillt, 12x gepumpt ( ca. 25 ml insgesamt den Tag, die auch gefüttert nicht in 490 ml enthalten), 7 nasse Windeln, kein Stuhl
27.2. 4135 gramm, 650 ml ( wobei die letzte Flasche ( 40 ml) gefühlt komplett ausgespuckt wurde) , 9 x gestillt, 11 x gepumpt, 8 nasse Windeln, 2x Stuhl
28.2. 4140 gramm, 460 ml ( 22:39uhr), 8 x gestillt, 11 x gepumpt, 7 nasse Windeln, 1x Stuhl
01.03 4230 gramm(Kinderarzt), 490 ml, 13 x gestillt, 9x gepumpt, 8 nasse Windeln, 2 x Stuhl
( lt . Kinderarzt soll ich die Milch nun verdünnt geben d.h. Z.B. statt 3 Löffeln Pulver aif 100 mlcnir 2,5 Löffel ) da er ihm nun zu schnell zugenommen hat
02.03. 4200 gramm ( zu hause) , 400 ml ( 23:00) , 12x gestillt , nicht gepumpt ( in der Nacht starke Schmerzen in der Brust und auch beim Stillen) , 7 nasse Windeln, 2 x Stuhl
03.03. 4320 gramm ( zu Hause) , 350 ml ( 20:00), 13 x gestillt, 7 x gepumpt ( links kam gar nichts) , 6 nasse Windeln, 2 x Stuhl aber wenig ( flüssig, gelb)
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 09:43
von IrisMads
Update zum Zungenbändchen:
Die Ärztin sagte es sei grenzwertig, man kann wenn man möchte aber es sei sehr gering eine Garantie das es mit dem Stillen besser geht , kann sie nicht geben. Die Sprachentwicklung könne man mit Logopädie ausgleichen.
Nun sind wir am Überlegen was besser ist.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 10:00
von ShinyCheetah
Nach allem was ich hier im Forum gelesen habe, würde ich persönlich mich auf jeden Fall für eine Trennung entscheiden. Die Babys scheinen das wirklich super wegzustecken und die Stillprobleme werden oft weniger. Umso mehr, wenn man seinem Kind damit möglicherweise Logopädie ersparen kann. Ich musste selbst als Kind zur Logopädin und fand es furchtbar

Dagegen spricht eigentlich nur, dass es kurzfristig schmerzhaft ist - aber das gilt bspw. auch für jede Impfung, die ich meinem Kind zugemutet habe.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 10:59
von Alice89
IrisMads hat geschrieben: 04.03.2021, 09:43
Update zum Zungenbändchen:
Die Ärztin sagte es sei grenzwertig, man kann wenn man möchte aber es sei sehr gering eine Garantie das es mit dem Stillen besser geht , kann sie nicht geben. Die Sprachentwicklung könne man mit Logopädie ausgleichen.
Nun sind wir am Überlegen was besser ist.
War das die Kinderärztin oder jemand, der sich mit dem Bändchen richtig auskennt? Unser Kinderarzt hat genau dasselbe gesagt wie bei euch, also ließ ich erstmal nicht trennen (O-Ton: "Wir machen das tagtäglich, da braucht es keinen Spezialisten"). Wochen später sind wir doch zum Spezialisten, weil meine Kleine einfach nicht ordentlich zugenommen hat (obwohl ich ausreichend Milch hatte), ließen auf deren Empfehlung trennen und siehe da, eine Woche später waren wir zufütterungsfrei und meine Kleine wird täglich speckiger
Wenn du es beim Spezialisten machen lässt, werden euch normalerweise Dehnübungen gezeigt, die ihr danach ein paar Wochen machen müsst, damit das Bändchen nicht genauso straff wieder zusammen wächst. Außerdem bekamen wir ein paar Sitzungen Logopädie verordnet, um das bisherige fehlerhafte Saugmuster umzulernen.
Trotzdem würde ich es jederzeit wieder machen, stillen ist seitdem so unkompliziert, meine Zwergin wird satt und ist super zufrieden, jetzt ist alles so, wie es sein sollte

Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 14:41
von IrisMads
Danke für eure Antworten und Meinungen. Ich glaub bei einer eindeutige Meinung der Ärztin ( Zahnärztin wurde mir von der Hebamme empfohlen da sie Eefahruhat mit Zungen) wäre es mir leichter gefallen.
Ich möchte den Wurm nicht unnötig quälen , aber eine langfristige Logopäden Behandlung ist ebenfalls nicht schön.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 14:54
von vam
Wir haben mit 5,5 Monaten durchtrennt, da gab es schon Beikost (als Zufütterung). Ich habe mir geschworen, bei einem Geschwisterchen beim geringsten Zweifel sofort im Krankenhaus trennen zu lassen.
Im Endeffekt fällt die Entscheidung, was ihr eurem Kind eher zumuten könnt. Den Schmerz der Trennung, ev. Dehnübungen, oder allenfalls Therapien, wenn es doch beeinträchtigt, vielleicht sogar eine spätere Trennung (Zahnärzte schneiden oft erstmal bei Zahnfehlstellungen), etc. Man weiß es eben leider nicht.
Re: Zum Vollstillen kommen, aber wie?
Verfasst: 04.03.2021, 16:08
von Karott2020
Wir haben mit 1 1/2 Monaten das Zungenband bei ausgeprägter Gedeihstörung durchtrennen lassen.
Bei uns haben die Kinderärztin und Hebamme auch gesagt, dass es nur grenzwertig verkürzt war und es nur wenig Auswirkung auf das Trinkverhalten habe.
Der Spezialist (ein Mund-Kiefer-Gesichtschirurg) sah das verkürzte Zungenband sofort und hat es durchtrennt. War ein kurzer Schnitt und es war innerhalb von 30 Sekunden vorbei. Keine Narkose, keine Anästhesie. Danach gestillt und das leichte Bluten hat dann sofort aufgehört.
Danach kam es zu einer stetigen Zunahme unseres Kleinen:).
Aber ich kann die Unsicherheit verstehen, wir waren auch unsicher davor und hatten Angst. Würden es jetzt beim Zweiten aber wieder machen und noch früher drauf bestehen.