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Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 05.10.2014, 12:47
von Kruemelmama
Oh das ist glaube ich bei allen so. Also keine Panik. [emoji5]

Re: AW: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 05.10.2014, 17:01
von arachnia
Kruemelmama hat geschrieben:Oh das ist glaube ich bei allen so. Also keine Panik. [emoji5]
Hier auch gerade. Einschlafen tagsüber nur unter größtem Geschrei, selbst im Tuch dauert es ewig...

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 13.02.2015, 06:18
von uwi
Ich wollte mich mal wieder melden.
Tagsüber sind wir recht zuverlässig vom Pezziball weg. Abends geht ohne den aber nichts.
Mini krabbelt seit gut einem Monat und stellt sich überall hin und seit dem sind die Nächte sehr anstrengend. Er wacht teilweise alle 20 min auf. :(

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 13.02.2015, 13:55
von Pausbacke
Oje, das macht nicht gerade Mut....aber irgendwann , da wird es besser...liebe Grüße in meine alte Studienstadt ;)

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 13.02.2015, 14:39
von Winterzauber
Schön dass du dich mal wieder meldest! Nicht so schön, dass ihr aktuell so wenig Schlaf abbekommt.
Aber es wird ganz sicher wieder besser! Wir tragen zum Schlafen aktuell gar nicht mehr. Abends wollte er nicht mehr und Mittags musste ich vor kurzem wegen akuten Rücken aufhören. Nachdem das Hinlegen gut klappte, bleibe ich dabei und kann so auch ein bißchen besser ausruhen. ;)

Ich wünsche euch viel Kraft und Gelassenheit! Alles andere bringt mEn eh nichts :)

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 15.03.2015, 14:34
von uwi
Darf ich euch nochmal um Rat fragen?

Wir waren mit unserem Sohn beim Orthopäden. Der fand eine Blockade an den Halswirbeln. Nach Lösen wirkte er zufriedener. Nun waren wir Montag noch beim Osteopathen und ich finde seit dem ist es wieder unerträglich. Wobei es schon Sonntag los ging. Er ist sehr gereizt, rastet bei jeder Kleinigkeit aus und ist schwer zu beruhigen.

Unter Schmerzmittel schläft er definitiv besser. Die Wangen sind permanent rot, er fummelt sich oft im Mund rum. Können das die Backenzähne sein? So schlimm? So lange?


Vielleicht versteht mich hier ja jemand. :(

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 15.03.2015, 14:36
von uwi
Ich bin inzwischen psychisch sehr stark angeschlagen, ständig am heulen. Bin morgens total erledigt, kann aber abends/nachts nicht schlafen. Ich kann mich zu nichts aufraffen. Am 14.4. hab ich Termin zum Vorgespräch beim Psychiater (Verdacht auf Borderline) und ziehe ernsthaft in Erwägung, mir ein Antidepressivum verschreiben zu lassen um irgendwie wieder klar zu kommen mit der Welt um mich.
Ich gehe ab 1.4. 25 Wochenstunden wieder arbeiten. Schon jetzt hab ich Alpträume vor der Arbeit. :( ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll.
Gleichzeitig quälen mich Selbstvorwürfe, weil ich mich schlecht fühle, weil ich das eben nicht packe hier.

Wir stillen noch und ich will mir das nicht versauen. Das ist mir sehr wichtig.

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 15.03.2015, 15:26
von lupiwo
Soweit ich weiß gibt es auch beim Osteopathen die sogenannte Erstverschlimmerung. Aber auch die Backenzähne können natürlich schuld sein. Ich würde den Osteopathen morgen mal anrufen und ihm das schildern.

Lg lupiwo mit Krümel (02/2014)

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 15.03.2015, 20:34
von Krümelmonster0707
uwi hat geschrieben:Ich bin inzwischen psychisch sehr stark angeschlagen, ständig am heulen. Bin morgens total erledigt, kann aber abends/nachts nicht schlafen. Ich kann mich zu nichts aufraffen. Am 14.4. hab ich Termin zum Vorgespräch beim Psychiater (Verdacht auf Borderline) und ziehe ernsthaft in Erwägung, mir ein Antidepressivum verschreiben zu lassen um irgendwie wieder klar zu kommen mit der Welt um mich.
Ich gehe ab 1.4. 25 Wochenstunden wieder arbeiten. Schon jetzt hab ich Alpträume vor der Arbeit. :( ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll.
Gleichzeitig quälen mich Selbstvorwürfe, weil ich mich schlecht fühle, weil ich das eben nicht packe hier.

Wir stillen noch und ich will mir das nicht versauen. Das ist mir sehr wichtig.
Ich bin hier grade zufällig drüber gestolpert. Wieso Verdacht auf Borderline? Was Du hier beachreibst fällt eher noch unter Verdacht auf postpartale Depression. Diese muss nicht zwangsläufig direkt oder kurz nach der Geburt auftreten. Mein Mini ist einen Monat vor Deinem geboren. Ab November habe ich mich behandeln lassen.
Ich finde es gut, dass Du Dir Hilfe suchst. Schaue mal im SchattenundLicht Netzwerk. Vielleicht bekommst du irgendwo schneller einen Termin. Bis zum 14.4 ist noch soo lange hin.
Hier gabs zum Glück eine spezielle Frauensprechstunde die schnell Termine vergeben konnte.
Wünsche Dir ganz viel Kraft.

Re: Einschlafprobleme, Schreien v.a. am Abend

Verfasst: 16.03.2015, 10:40
von uwi
Krümelmonster,

ihr kennt natürlich meine Vorgeschichte nicht. Da ist das jetzt vielleicht schwer zu verstehen. Ich hab schon seit 16 Jahren Probleme. Hab das aber nie so wahr genommen. Bzw. nicht wahr haben wollen. Deswegen wollte ich eigentlich zur Therapie.
Dass sich nun evt. noch eine PPD drauf gesetzt hat, ist durchaus möglich. Da muss dann eins nach dem Anderen angegangen werden.

Ich würde gerne bei dem Doc bleiben. Am Telefon hatte ich schon einen sehr positiven Eindruck. Er wurde mir auch in der Ambulanz der örtlichen Psychiatrie empfohlen wo ich mal ein Beratungsgespräch hatte. Er ist wohl recht erfahren im Aufarbeiten von Kindheitstraumata, die ich zu bewältigen habe.