Wie lange Vollstillen möglich?
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
also, wir machen seit fast 3 monaten blw, aber kleinmomo würgt jeden bissen raus. egal was es ist. gestern haben ich entgegen meiner einstellung kartoffeln klein gedrückt und ihm mit einem löffel angeboten. er hat den löffel gegriffen und es sich an den mund geführt. dieses kleingedrückte war ohne würgen.
ist blw nichts für uns? kann es ihm freude machen, obwohl er bei jedem bissen würgt?
ist blw nichts für uns? kann es ihm freude machen, obwohl er bei jedem bissen würgt?
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Krötenmama
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
verstehst du den begriff blw vielleicht falsch?
es bedeutet nicht das dein Kind keinen brei, etwas kleingedrücktes oder so vom löffel essen darf. es bedeutet nur, das er das tempo bestimmt, also nicht "überredet" wird zum essen, das man nicht links das Kind ablenkt und rechts schnell ein löffel reinschiebt, weil das Gläschen noch nicht leer ist, oder "ein löffel für Mama,...", das löffelflugzeug,......
mein kleiner ist etwa gleichalt wie deiner, kaut auf vielem rum, außer erde und gras schluckt er aber fast nix runter, würgt zum Leidwesen der Oma viel wieder hoch.
gestern gab es wurstebrei und Apfelmus , Kartoffeln durfte er selber in der Hand halten, bei den anderen Sachen war mir das zu viel sauerei, also habe ich ihm ein paar löffel so angeboten, die er auch gerne genommen hat.
wenn er das nicht mehr mag zeigt er das seeehr deutlich: kein mun-auf mehr, kein nach dem löffel-greifen,sondern wegstoßen, kopf wegdrehen, alleine schon der blick!
im Endeffekt hat er vielleicht 1 eßlöffel Apfelmus und 2 Teelöffel wurstebrei gegessen, also auch keine menge, dann hat er seine kartffel neben den stuhl gekotzt
und wollte dann runter um diese kartoffel noch einmal zu untersuchen.
auch das ist blw.
dein Baby bestimmt, du nötigst ihm nihts auf.
alles prima, du darfst ihm ruhig helfen!
es bedeutet nicht das dein Kind keinen brei, etwas kleingedrücktes oder so vom löffel essen darf. es bedeutet nur, das er das tempo bestimmt, also nicht "überredet" wird zum essen, das man nicht links das Kind ablenkt und rechts schnell ein löffel reinschiebt, weil das Gläschen noch nicht leer ist, oder "ein löffel für Mama,...", das löffelflugzeug,......
mein kleiner ist etwa gleichalt wie deiner, kaut auf vielem rum, außer erde und gras schluckt er aber fast nix runter, würgt zum Leidwesen der Oma viel wieder hoch.
gestern gab es wurstebrei und Apfelmus , Kartoffeln durfte er selber in der Hand halten, bei den anderen Sachen war mir das zu viel sauerei, also habe ich ihm ein paar löffel so angeboten, die er auch gerne genommen hat.
wenn er das nicht mehr mag zeigt er das seeehr deutlich: kein mun-auf mehr, kein nach dem löffel-greifen,sondern wegstoßen, kopf wegdrehen, alleine schon der blick!
im Endeffekt hat er vielleicht 1 eßlöffel Apfelmus und 2 Teelöffel wurstebrei gegessen, also auch keine menge, dann hat er seine kartffel neben den stuhl gekotzt
und wollte dann runter um diese kartoffel noch einmal zu untersuchen.
auch das ist blw.
dein Baby bestimmt, du nötigst ihm nihts auf.
alles prima, du darfst ihm ruhig helfen!
Liebe Grüße!
Janina
mit dem großen Engel (02/05), dem Sonnenschein (07/06), dem kleinen Glückskäfer (05/08) und dem Weltenretter (10/12)
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Krötenmama
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
ach ja, und Babys haben einen seeeehr ausgeprägten würgereflex, der ihnen längst nicht so unangenehm ist wie uns!
Liebe Grüße!
Janina
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
hast du noch ein 4. kind?
also mehr blw finde, wenn er die kartoffel selbst nimmt und im mund zerdrückt. soll ich ihm trotzdem alles anbieten an fester kost, auch wenn er davon würgt?
also mehr blw finde, wenn er die kartoffel selbst nimmt und im mund zerdrückt. soll ich ihm trotzdem alles anbieten an fester kost, auch wenn er davon würgt?
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Krötenmama
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
ja, mein vierter sohn ist vom 2. Oktober letzten jahres.
ich will jetzt auch garnicht auf irgendeinem begriff rumreiten, ob es jetzt "erlaubt" ist kartoffel zu zerdrücken oder nicht, die frage ist doch:
fühlst du dich wohlwenn du deinem Kind ein bisschen hilfst?
und falls nicht - hast du nur angst das du nicht konsequent genug alternativ bist?
(ganz ehrlich, ich fahre zbsp. 99 Prozent mit dem fahhrad, aus Überzeugung. und wenn ich dann doch einmal das Auto nehme, weil ich todkrank bin, habe ich ein schlechtes gewissen...)
glaubst du das dein Kind sich wohlfühlt? oder glaubst du ehrlich das dein Kind sich selber immer wieder essen in den mund steckt wenn es sich unwohl damit fühlt?
mein Kind beisst mich wenn er spass hat oder kuscheln will, sich selber beisst er nicht - er weiß das es wehtut sich selber zu beissen.
dein Kind weiß das es auch mal was hochwürgen muß wenn es was in den mund steckt - das stört es abr nicht! die ganzn anderen Erfahrungen rund um die Lebensmittel machen viel zu viel spaß!!!
wenn du gerne deinem Kind ein paar löffel oder auch eine ganze Mahlzeit helfen willst, mach es ohne schlechtes gewissen!
wenn du ihm weiterhin nur Stückchen geben willst, mit denen er noch ein bisschen kämpft, mach es ohne schlechtes gewissen!
es gibt keinen richtigen weg.
ich will jetzt auch garnicht auf irgendeinem begriff rumreiten, ob es jetzt "erlaubt" ist kartoffel zu zerdrücken oder nicht, die frage ist doch:
fühlst du dich wohlwenn du deinem Kind ein bisschen hilfst?
und falls nicht - hast du nur angst das du nicht konsequent genug alternativ bist?
(ganz ehrlich, ich fahre zbsp. 99 Prozent mit dem fahhrad, aus Überzeugung. und wenn ich dann doch einmal das Auto nehme, weil ich todkrank bin, habe ich ein schlechtes gewissen...)
glaubst du das dein Kind sich wohlfühlt? oder glaubst du ehrlich das dein Kind sich selber immer wieder essen in den mund steckt wenn es sich unwohl damit fühlt?
mein Kind beisst mich wenn er spass hat oder kuscheln will, sich selber beisst er nicht - er weiß das es wehtut sich selber zu beissen.
dein Kind weiß das es auch mal was hochwürgen muß wenn es was in den mund steckt - das stört es abr nicht! die ganzn anderen Erfahrungen rund um die Lebensmittel machen viel zu viel spaß!!!
wenn du gerne deinem Kind ein paar löffel oder auch eine ganze Mahlzeit helfen willst, mach es ohne schlechtes gewissen!
wenn du ihm weiterhin nur Stückchen geben willst, mit denen er noch ein bisschen kämpft, mach es ohne schlechtes gewissen!
es gibt keinen richtigen weg.
Liebe Grüße!
Janina
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emeste
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
Sorry, lang geworden der Beitrag...und gehört der bei der Entwicklung nicht eher ins Beikost-, als ins Stillforum?
Ganz ehrlich? Ich hab mich anfangs ernsthaft bedroht gefühlt durch die Beikost
Vielleicht hab ich mich aber auch nur vom Außen bedroht gefühlt, das es einfach nicht erwarten konnte, dem Hummele so bald als möglich etwas in den Mund zu stecken. Der Gedanke war mir richtig schlimm, es hat sich angefühlt, als wollten sie ihn von mir los bringen...wären meine Brüste nicht angewachsen, hätten sie mir sogar die am liebsten "aus der Hand gerissen"
Gemeinsam mit meinem Mann hab ich es irgendwann geschafft klar zu machen, dass WIR das "machen", dass wir kein Fest veranstalten, damit alle beim ersten Bissen zuschauen können, dass wir dann schon bescheid geben werden, wenn sich ernährungstechnisch etwas ändert, und bis dahin ändert sich eben nix! Punkt! Ma das hat gedauert, bis das ankam...ein bissi stellts mir sogar heut noch die Haare auf
Wir haben dann angefangen etwas anzubieten, und erst mal nicht davon erzählt, das hat viel Angst von mir genommen. Außer, dass er mir den Brei direkt zurück klatscht, das hab ich gleich erzählt
Den Rest an Überzeugungsarbeit, dass Beikost nix schlimmes ist, und er nicht nächste Woche schon auszieht, nur weil er jetzt mit Essen experimentiert, hat mein Sohn geleistet. Er ist jetzt 10 Monate alt, und wir haben echt viel Spaß am "grotschn" (deutsches Wort...
)
blw bedeutet für mich übrigens auch, dass ich kein Problem damit hab, mal was angematschtes auf die Gabel, den Löffel zu geben, wenn es mal praktisch ist. Will ers haben (Baby hier lässt sich sowieso nicht helfen) nimmt er das dann selbst, um es sich in den Mund zu stecken (was hervorragend funktioniert wenn er will). Will ers nicht, bleibts eh liegen, nein, es landet ganz sicher aufm Boden.
Es ist so einfach, wenn man sich nicht immer den Kopf drüber zerbricht, wie man sich exakt verhalten muss, um von eben diesem oder jenem bestimmten Begriff sprechen zu können (vollkommen egal bei was auch immer für einem Thema. Die, die diese Begriffe geprägt haben, waren auch kreativ. Und auch nur die, die ihn geprägt haben, können behaupten, exakt genau das umzusetzen, wovon sie sprechen)!
Meine Meinung
Bleibt einfach locker, Groß- und Klein-Momo, ich amüsier mich hier immer wieder göttlich drüber, was so alles einen Würgereflex auslösen kann (hautpsache händeweis Sand futtern ohne mit der Wimper zu zucken
)
Ganz ehrlich? Ich hab mich anfangs ernsthaft bedroht gefühlt durch die Beikost
Vielleicht hab ich mich aber auch nur vom Außen bedroht gefühlt, das es einfach nicht erwarten konnte, dem Hummele so bald als möglich etwas in den Mund zu stecken. Der Gedanke war mir richtig schlimm, es hat sich angefühlt, als wollten sie ihn von mir los bringen...wären meine Brüste nicht angewachsen, hätten sie mir sogar die am liebsten "aus der Hand gerissen"
Gemeinsam mit meinem Mann hab ich es irgendwann geschafft klar zu machen, dass WIR das "machen", dass wir kein Fest veranstalten, damit alle beim ersten Bissen zuschauen können, dass wir dann schon bescheid geben werden, wenn sich ernährungstechnisch etwas ändert, und bis dahin ändert sich eben nix! Punkt! Ma das hat gedauert, bis das ankam...ein bissi stellts mir sogar heut noch die Haare auf
Wir haben dann angefangen etwas anzubieten, und erst mal nicht davon erzählt, das hat viel Angst von mir genommen. Außer, dass er mir den Brei direkt zurück klatscht, das hab ich gleich erzählt
Den Rest an Überzeugungsarbeit, dass Beikost nix schlimmes ist, und er nicht nächste Woche schon auszieht, nur weil er jetzt mit Essen experimentiert, hat mein Sohn geleistet. Er ist jetzt 10 Monate alt, und wir haben echt viel Spaß am "grotschn" (deutsches Wort...
blw bedeutet für mich übrigens auch, dass ich kein Problem damit hab, mal was angematschtes auf die Gabel, den Löffel zu geben, wenn es mal praktisch ist. Will ers haben (Baby hier lässt sich sowieso nicht helfen) nimmt er das dann selbst, um es sich in den Mund zu stecken (was hervorragend funktioniert wenn er will). Will ers nicht, bleibts eh liegen, nein, es landet ganz sicher aufm Boden.
Es ist so einfach, wenn man sich nicht immer den Kopf drüber zerbricht, wie man sich exakt verhalten muss, um von eben diesem oder jenem bestimmten Begriff sprechen zu können (vollkommen egal bei was auch immer für einem Thema. Die, die diese Begriffe geprägt haben, waren auch kreativ. Und auch nur die, die ihn geprägt haben, können behaupten, exakt genau das umzusetzen, wovon sie sprechen)!
Meine Meinung
Bleibt einfach locker, Groß- und Klein-Momo, ich amüsier mich hier immer wieder göttlich drüber, was so alles einen Würgereflex auslösen kann (hautpsache händeweis Sand futtern ohne mit der Wimper zu zucken
emeste mit großem E. (09/12) und "auch toß!"-em B. (12/15)
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
ich antworte euch zwei gemeinsam, weil es zusammenhängt: ja, habs auch im beikost forum gepostet, aber hier in diesem thread beginnt unsere beikost geschichte überhaupt.
ich habe es wohl nicht richtig rübergebracht. mir gehts nicht um die erfüllung eines theoretischen ideals, sondern - die antwort gebt ihr beiden janina und emeste - um meine einstellung und mein loslösen von kleinmomo, weshalb ich emotional echt schwierigkeiten hatte ihm überhaupt etwas anderes als milch zu geben.
darum finde ich es gar nicht schlimm, dass er kein "esser" ist. nun frag ich mich, ob ich kleinmomo es "schuldig" bin ihm sachen in breiform anzubieten, damit er nicht in seinem willen eingeschränkt wird oder ihm eine weile keine nahrungsmittel mehr anbiete, die er schlucken kann.
ich habe mich auch schon gefragt - klingt wahrscheinlich absurd - ob meine gefühle der beikost gegenüber ihn beeinflussen.
ich habe es wohl nicht richtig rübergebracht. mir gehts nicht um die erfüllung eines theoretischen ideals, sondern - die antwort gebt ihr beiden janina und emeste - um meine einstellung und mein loslösen von kleinmomo, weshalb ich emotional echt schwierigkeiten hatte ihm überhaupt etwas anderes als milch zu geben.
darum finde ich es gar nicht schlimm, dass er kein "esser" ist. nun frag ich mich, ob ich kleinmomo es "schuldig" bin ihm sachen in breiform anzubieten, damit er nicht in seinem willen eingeschränkt wird oder ihm eine weile keine nahrungsmittel mehr anbiete, die er schlucken kann.
ich habe mich auch schon gefragt - klingt wahrscheinlich absurd - ob meine gefühle der beikost gegenüber ihn beeinflussen.
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emeste
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
Gar nit absurd, die Überlegung versteh ich schon. Bin aber der Meinung, dass sich unsere Kinder ohnehin nit von uns bremsen lassen, wenn sie nicht einfach "ohne Rücksicht auf Verluste" autoritär geknebelt werden (nicht wort-wörtlich gemeint).MomoHerbstauge hat geschrieben:...ich habe mich auch schon gefragt - klingt wahrscheinlich absurd - ob meine gefühle der beikost gegenüber ihn beeinflussen.
Ich persönlich seh das so: biete deinem Kind an, was du für gut empfindest, und es wird dir seine Interessen zeigen.
Und wenn das Stück Melone verwendet wird, um sich damit die Füße einzureiben, ist das auch eine tolle Erfahrung die einfach gemacht werden musste
"Schuldig" bist du dir und ihm gar nichts, finde ICH, außer die Faszination des Entdeckens mit ihm zu teilen. Amüsiert euch einfach miteinander.
In unserem Fall hat es uns zumindest des Hundes Verdauung gedankt - der verwertet sein Futter viel besser, seits soviel Gemüse aufm Boden zu finden gibt
emeste mit großem E. (09/12) und "auch toß!"-em B. (12/15)
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Krötenmama
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
hier auch ein klares "nichts*schuldig*bist"!!!
solange du deinem Kind kein Interesse verwehrst (ihm das Brot wegnimmst das er dir aus der Hand moppst, den apfel den er anlutscht, der aus der tüte gefallen war,...) ist alls gut.
wenn er wirklich essen braucht, meldet er es dir und futtert das fingerfood besser.
solange er fingerfood nur bespielt, auch gut.
mußt kein brei füttern, wenn du nicht magst.
(vorrausgesetzt er gedeiht weiter gut
)
ich freu mich auch über jeden tag, an dem mein Baby klein bleibt...

solange du deinem Kind kein Interesse verwehrst (ihm das Brot wegnimmst das er dir aus der Hand moppst, den apfel den er anlutscht, der aus der tüte gefallen war,...) ist alls gut.
wenn er wirklich essen braucht, meldet er es dir und futtert das fingerfood besser.
solange er fingerfood nur bespielt, auch gut.
mußt kein brei füttern, wenn du nicht magst.
(vorrausgesetzt er gedeiht weiter gut
ich freu mich auch über jeden tag, an dem mein Baby klein bleibt...
Liebe Grüße!
Janina
mit dem großen Engel (02/05), dem Sonnenschein (07/06), dem kleinen Glückskäfer (05/08) und dem Weltenretter (10/12)
Janina
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Re: Wie lange Vollstillen möglich?
Kleines Update:
Seit kurzem isst Kleinmomo das gleiche wie wir. Haben keine Lust mehr alles extra zu dünsten. Wie verwenden kein extra Salz, aber natürlich ist Salz in vielen anderen Gewürzen drin.
Er isst aber meist fast nichts. Also zu meinem Thema hier zurückzukommen; quasi vollstillen ist mit einem 11 Monate altem Baby gut drin!
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Seit kurzem isst Kleinmomo das gleiche wie wir. Haben keine Lust mehr alles extra zu dünsten. Wie verwenden kein extra Salz, aber natürlich ist Salz in vielen anderen Gewürzen drin.
Er isst aber meist fast nichts. Also zu meinem Thema hier zurückzukommen; quasi vollstillen ist mit einem 11 Monate altem Baby gut drin!
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