Der Pferde-Fred
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Weißt du mehr zu der Geschichte, also über einen längeren Zeitraum? Mein Pferd hat das wohl auch, zumindest wurden bei der AKU zwei Stellen gefunden, die zwei Tierärzte als "höchstwahrscheinlich Sarkoid" klassifiziert haben. Die sind innerhalb eines guten Jahres völlig verschwunden. Mein Pferd reagiert extrem sensibel auf Stress und Veränderungen, was sich sofort durch heftig Kotwasser und Verhaltensänderungen bemerkbar macht. Seit einer ganzen Weile haben wir aber einen Modus gefunden, wie es ihm richtig gut geht, und das trotz (und möglicherweise sogar teilweise wegen!) Boxenhaltung. Nicht nur das Sarkoid ist verschwunden, sondern auch ein Herzgeräusch, das er hat, ist deutlich schwächer geworden.
Das andere Beispiel ist ein Pferd bei uns im Stall, das eine heftige OP und eine lange Genesung hinter sich hat und (zumindest erstmal) beschwerdefrei ist - aber das war ein längerer und vermutlich auch teurer Weg.
Weißt du, wie lange die Stute da schon hat und wie lange es behandelt wird? Ich würde mir auf jeden Fall vom Tierarzt eine Prognose holen und den Worst Case durchspielen, auch mit den damit verbundenen Kosten. Die kannst du ja vermutlich nicht versichern, weil es schon bekannt ist?
Zum Thema Kaufen oder zur Verfügung nehmen: Da würde ich mir genau überlegen, wo die Unterschiede für dich liegen. Was würdest du tun, wenn du das Pferd zur Verfügung hast, und die Sarkoide verschlimmern sich? Das Pferd abgeben? Volle Verantwortung übernehmen? Und wäre das dann okay für dich?
Das andere Beispiel ist ein Pferd bei uns im Stall, das eine heftige OP und eine lange Genesung hinter sich hat und (zumindest erstmal) beschwerdefrei ist - aber das war ein längerer und vermutlich auch teurer Weg.
Weißt du, wie lange die Stute da schon hat und wie lange es behandelt wird? Ich würde mir auf jeden Fall vom Tierarzt eine Prognose holen und den Worst Case durchspielen, auch mit den damit verbundenen Kosten. Die kannst du ja vermutlich nicht versichern, weil es schon bekannt ist?
Zum Thema Kaufen oder zur Verfügung nehmen: Da würde ich mir genau überlegen, wo die Unterschiede für dich liegen. Was würdest du tun, wenn du das Pferd zur Verfügung hast, und die Sarkoide verschlimmern sich? Das Pferd abgeben? Volle Verantwortung übernehmen? Und wäre das dann okay für dich?
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Ach so, damit wollte ich eigentlich sagen: Es kann sein, dass sich der Zustand deutlich verbessert, wenn Stress reduziert wird. Das hat mir auch ein Tierarzt bestätigt. Muss im Einzelfall aber natürlich nicht sein...Elena hat geschrieben: 25.08.2025, 13:29 Weißt du mehr zu der Geschichte, also über einen längeren Zeitraum? Mein Pferd hat das wohl auch, zumindest wurden bei der AKU zwei Stellen gefunden, die zwei Tierärzte als "höchstwahrscheinlich Sarkoid" klassifiziert haben. Die sind innerhalb eines guten Jahres völlig verschwunden. Mein Pferd reagiert extrem sensibel auf Stress und Veränderungen, was sich sofort durch heftig Kotwasser und Verhaltensänderungen bemerkbar macht. Seit einer ganzen Weile haben wir aber einen Modus gefunden, wie es ihm richtig gut geht, und das trotz (und möglicherweise sogar teilweise wegen!) Boxenhaltung. Nicht nur das Sarkoid ist verschwunden, sondern auch ein Herzgeräusch, das er hat, ist deutlich schwächer geworden.
Aber offensichtlich habe ich das Pferd damals trotz Sarkoiden gekauft.
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Noch eine Ergänzung: So lange kennst du die Stute ja noch nicht. Wenn du die Möglichkeit hast, sie erstmal zur Verfügung zu nehmen, würde ich das machen.
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Apis
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Re: Der Pferde-Fred
Danke Elena, für Deine Antworten.
Ich weiß, dass die Besitzerin die Stute vor gut 4 Jahren direkt vom Züchter gekauft hat. Damals hatte sie schon 1 „Warze“.
Die Warze wuchs dann und die Tierärztin diagnostizierte Equines Sarkoid. Dagegen wird sie nun „geimpft“. Das ist bisher die einzige Behandlung. Die „Warze“ fiel dann ab. Seither wird sie regelmäßig „geimpft“.
Deine Fragen sind gut. Ich versuche die mal gedanklich durchzuspielen.
Das Thema Stress zB: Ich würde sagen die Stute ist hochsensibel und oft sehr „wach“. Checkt die Umgebung, schaltet schlecht ab. Sie ist Herdenchefin und das ganz unangefochten. Ich glaube, so wie sie steht hat sie eigentlich wenig Stress. Ich könnte mir allerdings Vorstellen, dass mit entprechendem Futtermanagement etwas für sie verbessert werden könnte. Zudem gibt es auf der Weide keinen Unterstand. Das finde ich nicht so ideal.
Meine Große wird die Stute jetzt auch mal reiten, denn wenn ich sähe, dass auch sie mit ihr zurechtkäme, wären wir schon 2 Reiter. Die Jüngste würde ich auf ihr longieren können (das kennst sie von der Tochter der Besitzerin) - aber selbstständig reiten, das geht noch nicht. Die Stute hat ca. 1,65m und hat SEHR viel Schwung, die RB der Jüngste passt mit ca. 1,25m gerade perfekt.
Bisher habe ich meine RB 2x pro Woche, die Kinder haben je 1x pro Woche eine RB und dann haben wir noch ein Pflegepferd (idR 1x pro Woche). Das ist jetzt schon ganz schön viel. Irgendwo müssten wir da reduzieren, damit das zeitmäßig händelbar ist. Ob wir das emotional könnten… Das versuche ich mir mal zu beantworten.
Ich denke auch, dass ich mich entweder für „zur Verfügung“ oder aber für „so lange reiten, bis sie verkauft wird und dann wieder neu suchen“ entscheiden werde.
Direkt kaufen schließe ich mittlerweile aus, eben auch, weil ich gar nicht weiß, ob es in unseren Alltag passen würde. Sowohl zeitlich als auch vom Mental Load, der dann dazugehört.
Und das Thema Sarkoid und wie ich damit umgehen würde, das lässt mich nicht los.
Wie empfindet ihr Pferdebesitzer den Anteil an Mental Load, denn das Pferd macht?
Ich weiß, dass die Besitzerin die Stute vor gut 4 Jahren direkt vom Züchter gekauft hat. Damals hatte sie schon 1 „Warze“.
Die Warze wuchs dann und die Tierärztin diagnostizierte Equines Sarkoid. Dagegen wird sie nun „geimpft“. Das ist bisher die einzige Behandlung. Die „Warze“ fiel dann ab. Seither wird sie regelmäßig „geimpft“.
Deine Fragen sind gut. Ich versuche die mal gedanklich durchzuspielen.
Das Thema Stress zB: Ich würde sagen die Stute ist hochsensibel und oft sehr „wach“. Checkt die Umgebung, schaltet schlecht ab. Sie ist Herdenchefin und das ganz unangefochten. Ich glaube, so wie sie steht hat sie eigentlich wenig Stress. Ich könnte mir allerdings Vorstellen, dass mit entprechendem Futtermanagement etwas für sie verbessert werden könnte. Zudem gibt es auf der Weide keinen Unterstand. Das finde ich nicht so ideal.
Meine Große wird die Stute jetzt auch mal reiten, denn wenn ich sähe, dass auch sie mit ihr zurechtkäme, wären wir schon 2 Reiter. Die Jüngste würde ich auf ihr longieren können (das kennst sie von der Tochter der Besitzerin) - aber selbstständig reiten, das geht noch nicht. Die Stute hat ca. 1,65m und hat SEHR viel Schwung, die RB der Jüngste passt mit ca. 1,25m gerade perfekt.
Bisher habe ich meine RB 2x pro Woche, die Kinder haben je 1x pro Woche eine RB und dann haben wir noch ein Pflegepferd (idR 1x pro Woche). Das ist jetzt schon ganz schön viel. Irgendwo müssten wir da reduzieren, damit das zeitmäßig händelbar ist. Ob wir das emotional könnten… Das versuche ich mir mal zu beantworten.
Ich denke auch, dass ich mich entweder für „zur Verfügung“ oder aber für „so lange reiten, bis sie verkauft wird und dann wieder neu suchen“ entscheiden werde.
Direkt kaufen schließe ich mittlerweile aus, eben auch, weil ich gar nicht weiß, ob es in unseren Alltag passen würde. Sowohl zeitlich als auch vom Mental Load, der dann dazugehört.
Und das Thema Sarkoid und wie ich damit umgehen würde, das lässt mich nicht los.
Wie empfindet ihr Pferdebesitzer den Anteil an Mental Load, denn das Pferd macht?
Liebe Grüße von Apis
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Sehr hoch bei mir. Quasi wie ein weiteres Kind, mindestens.Apis hat geschrieben: 25.08.2025, 20:44 Wie empfindet ihr Pferdebesitzer den Anteil an Mental Load, denn das Pferd macht?
Hätte das Pferd eine geräumige Paddockbox mit 24/7 Heu, wäre ich schon sehr entlastet. Sowas gibts natürlich, aber nicht in Fahrradentfernung. Und wir haben halt noch ein zweites Pferd dort, unser "reitbares Familienpferd", zu dem die Kinder selbständig hinkommen müssen (und das eine beste Pferdefreundin mit eigener Weide hat, also das ganze Jahr über auch raus kann). Und auf zwei Ställe verteilen wollen wir die Pferde auch nicht. Lange Geschichte... jedenfalls denke ich, dass die Haltungsform einiges zum Mental Load beitragen kann. So Zeug wie Impftermine oder Beschlag organisieren finde ich nicht schlimm.
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Linda81
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Re: Der Pferde-Fred
Ich hatte einen unfassbaren Anteil an Mental Load und habe ihn deshalb abgegeben. Nun ist es bei uns mit dem Schichtdienst vielleicht noch mal eine andere Nummer. Wir standen zuletzt in einem kleinen Offenstall mit eigentlich sehr guten Haltungsbedingungen in 15 Minuten Rad-Entfernung, Stalldienste ein- bis zwei Mal in der Woche IIRC. Aber halt durch die Schichten jedes Mal neu zu organisieren. Dazu immer mal: Routine-Termine (Schmied, Impfungen, Wurmkur, Zähne), Futter besorgen und bereitstellen, Austausch mit RB/informieren, ggf. neue RB suchen (das hat mich Wochen gekostet), und mit dem Pferd irgendetwas gemacht hat man da dann noch nicht. Ich fand es immens. YMMV, wie gesagt - mit einem geregelten Wochenablauf ist das bestimmt schon eine andere Nummer. Aber „wie ein weiteres Kind“ ist bestimmt nicht falsch, alleine was man für Sorgen und Aufwand hat, wenn er mal wieder lahmt oder hustet…
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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Elena
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Re: Der Pferde-Fred
Bei mir ist es so, dass meine Familie viel mithilft. Meine Kinder stellen mein Pferd auch mal raus oder bewegen es, mein Mann bringt auch aufs Paddock und holt rein. Bestimmte Sachen kann nur ich mit ihm machen, weil er dazu neigt, ohne Rücksicht auf Verluste fluchtartig zurück in die Box zu rasen, wenn er Panik bekommt. Ich erkenne solche Situationen mittlerweile (fast immer) rechtzeitig und habe mir mit ihm Wege da raus erarbeitet. Aber das macht es schwierig, Arbeit mit dem Pferd abzugeben. Er braucht eine echte Beziehung zu seinem Menschen, die hat er zu mir, zu meiner Trainerin und ein bisschen auch zu meiner Jüngsten, die ich aber natürlich nicht in heikle Situationen mit ihm schicke.
Es war nicht geplant, dass ich ein Pferd für mich alleine habe, und "eigentlich" habe ich die Kapazitäten nicht. ABER so stressig es auf der einen Seite ist, so entlastend ist die Stallarbeit auf der anderen Seite für den Kopf. Es ist nicht nur Mental Load, sondern auch irgendwie mentale Entlastung. Und wahnsinnig toll zu sehen, was wir uns schon alles erarbeitet haben.
Es war nicht geplant, dass ich ein Pferd für mich alleine habe, und "eigentlich" habe ich die Kapazitäten nicht. ABER so stressig es auf der einen Seite ist, so entlastend ist die Stallarbeit auf der anderen Seite für den Kopf. Es ist nicht nur Mental Load, sondern auch irgendwie mentale Entlastung. Und wahnsinnig toll zu sehen, was wir uns schon alles erarbeitet haben.
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Apis
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Re: Der Pferde-Fred
Ich danke Euch für Eure Antworten.
Das hilft mir.
Gerade habe ich mir ein bisschen einen Gedankenstopp verschrieben. Morgen reite ich wieder - das erste Mal, seit ich vom Verkauf erfahren habe. Dafür dann diese Woche 3x. Ich hoffe da kann ich etwas reinfühlen, ob ich es mir vorstellen kann. 2 weitere Male bin ich noch mit den Kindern bei Pferden.
Das Sarkoid beschäftigt mich noch sehr. Aber letzendlich weiß man ja nie, wie das verläuft…
Eine Freundin mit Pferd empfindet das so gar nicht als Mental Load. Finde ich sehr interessant. Weil ich mir das für mich nicht vorstellen kann.
Die Frage, die ich mir stelle ist , ob der Mental Load Teil kleiner wäre, als der Gewinn, den ich daraus emotional/seelisch hätte.
Das hilft mir.
Gerade habe ich mir ein bisschen einen Gedankenstopp verschrieben. Morgen reite ich wieder - das erste Mal, seit ich vom Verkauf erfahren habe. Dafür dann diese Woche 3x. Ich hoffe da kann ich etwas reinfühlen, ob ich es mir vorstellen kann. 2 weitere Male bin ich noch mit den Kindern bei Pferden.
Das Sarkoid beschäftigt mich noch sehr. Aber letzendlich weiß man ja nie, wie das verläuft…
Eine Freundin mit Pferd empfindet das so gar nicht als Mental Load. Finde ich sehr interessant. Weil ich mir das für mich nicht vorstellen kann.
Die Frage, die ich mir stelle ist , ob der Mental Load Teil kleiner wäre, als der Gewinn, den ich daraus emotional/seelisch hätte.
Liebe Grüße von Apis
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
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SingtoMe
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 13.02.2016, 11:08
Re: Der Pferde-Fred
Huhu..ich denke, dass mit dem mental load ist sehr individuell. Ich könnte es mir aktuell nicht vorstellen. Aber wenn ich keine kinder hätte, hätte ich sofort wieder ein pferd.
Habe aber auch einige Themen im privaten Bereich die aktuell extra Herausforderungen bieten.
An deiner Stelle würde ich versuchen mal einen TA zu befragen zum sarkoid. Also was für Erfahrungen derjenige damit hat bzgl Verlauf. Ich hab grad vergessen warum die jetzige ET sie verkaufen will. Krank werden kann das Pferd so oder so. Da wäre das sarkoid nicht mein hauptgrund für oder gegen das pferd.
Mir wäre wichtig inwiefern es mein herzenspferd ist oder werden könnte. Wenn die Finanzen passen und die Zeit fürs pferd da ist.
Habe aber auch einige Themen im privaten Bereich die aktuell extra Herausforderungen bieten.
An deiner Stelle würde ich versuchen mal einen TA zu befragen zum sarkoid. Also was für Erfahrungen derjenige damit hat bzgl Verlauf. Ich hab grad vergessen warum die jetzige ET sie verkaufen will. Krank werden kann das Pferd so oder so. Da wäre das sarkoid nicht mein hauptgrund für oder gegen das pferd.
Mir wäre wichtig inwiefern es mein herzenspferd ist oder werden könnte. Wenn die Finanzen passen und die Zeit fürs pferd da ist.
Schnecki (2015) & Pfötchen (2018)
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Apis
- alter SuT-Hase
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Re: Der Pferde-Fred
Danke auch Dir SingtoMe für Deine Worte.
Verkauft wird das Pferd, weil die Besitzerin selber kaum noch Zeit (neben den Arbeiten im Offenstall) hat, um das Pferd zu bewegen. Und für sie die ganze Organisation, der Mental Load mit einem Kleinkind und einem kleineren Kind zu viel geworden ist.
Meine Reitlehrerin hat mir heute auch den Tipp gegeben mit einem TA, bzw. vielleicht sogar der TÄ des Pferdes (und mit Einverständnis der Besitzerin) zu reden. Erstmal werde ich jetzt mit meinem Mann reden und muss auch ehrlich in mich gehen, ob ich die Zeit wirklich hätte. Oder selber Gefahr laufen würde, dass es mir zu viel wird, zeitlich und emotional.
Verkauft wird das Pferd, weil die Besitzerin selber kaum noch Zeit (neben den Arbeiten im Offenstall) hat, um das Pferd zu bewegen. Und für sie die ganze Organisation, der Mental Load mit einem Kleinkind und einem kleineren Kind zu viel geworden ist.
Meine Reitlehrerin hat mir heute auch den Tipp gegeben mit einem TA, bzw. vielleicht sogar der TÄ des Pferdes (und mit Einverständnis der Besitzerin) zu reden. Erstmal werde ich jetzt mit meinem Mann reden und muss auch ehrlich in mich gehen, ob ich die Zeit wirklich hätte. Oder selber Gefahr laufen würde, dass es mir zu viel wird, zeitlich und emotional.
Liebe Grüße von Apis
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