Soweit ich gelesen habe, werden keine Antikörper übertragen. Aber das kann auch schon wieder überholt sein...
Müde war ich auch...aber das bin ich immer momentan
Die Einstichstelle ist auch nach 1 1/2 Wochen noch zu sehen, spüren. Ein sogenannter Covid Arm ...
Für die 2 hab ich mir auch Hilfe geholt, damit ich mich dann wenigstens mal hinlegen kann.
Ist aber erst in 2 Wochen soweit...ich bin gespannt.
Mit Sternchen 01/07, dem Murkel 11/07 , dem langersehnten Wunder Knuti 01/21 und 2 tollen Katern
Das würde mich auch interessieren. Und auch ob die Wirkung über das Stillen hinaus anhält oder das Kind nur einen Schutz hat während es Muttermilch mit Antikörpern erhält? Also zb Kind stillt bis Oktober. Hat es dann im November oder länger evtl auch noch einen Schutz?
Mit drei Kindern (2012, 2015, 2020)
ehemalige Trageberaterin
Also mein Wissenstand ist, dass im Blut des Säuglings keine Antikörper sind. Die Wirkung beruht darauf, dass Nasen, Mund und Rachenraum eben durch die Muttermilch diesen lokalen Schutz haben.
Es gibt ja auch diese Nasen und Rachensprays in Entwicklung, die vor Covid Infektion schützen sollen. Für mich Laien ist das das selbe Prinzip.
Liebe Grüße
Jessi mit der Mausi (02/2008), dem Bärchen(10/2011), dem Käferchen (08/2019)an der Hand und unser geliebtes Sternenkind (01/2011) fest im Herzen
Ich habe 4 Tage nach der Entbindung Fieber bekommen, was sich als Corona herausgestellt hat. Im Krankenhaus war der pcr Test noch negativ, also habe ich mich vielleicht da angesteckt und hatte eine sehr kurze Inkubationszeit? Jedenfalls hat sich Mini nicht bei mir angesteckt, obwohl ich beim Stillen und Kuscheln keine Maske getragen habe. Habe ich einfach nicht über mich gebracht. Also scheint sie zumindest da eine Menge Antikörper abgekriegt zu haben.
Die Impfung 5 Monate später war in meinem Fall dann genauso schlimm wie die Krankheit, nur kürzer. Statt 2 Wochen mit Fieber im Bett nur 2 Tage. Vielleicht hat Mini auf die Art auch eine Auffrischung bekommen, fände ich gut.
Solina hat geschrieben: 23.10.2021, 12:58
Also mein Wissenstand ist, dass im Blut des Säuglings keine Antikörper sind. Die Wirkung beruht darauf, dass Nasen, Mund und Rachenraum eben durch die Muttermilch diesen lokalen Schutz haben.
Es gibt ja auch diese Nasen und Rachensprays in Entwicklung, die vor Covid Infektion schützen sollen. Für mich Laien ist das das selbe Prinzip.
Woher hast du das? Für andere Antikörper (nicht speziell Covid) wurde gezeigt, dass sie die Darmwand des Säuglings sehr wohl passieren. Babys haben dafür einen speziellen Rezeptor. Für Mäuse wurde das sogar schon Ende des 19. Jh (!) nachgewiesen, für Menschen später dann eben auch. Was mWn nicht klar ist, ist, ob auch Kleinkinder diese Fähigkeit noch haben.
Diese Sprays sollen eine alternative Darreichungsform für einen Impfstoff sein, das ist also was ganz anderes. Nasenspray statt Pieks quasi. Das Baby entwickelt darauf hin eigene Antikörper. Die Antkörper aus der MuMi werden dagegen "nur" passiv aufgenommen.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
Wann wäre aus eurer Sicht die zweitimpfung sinnvoll? Ich bin vor knapp 3 Wochen erstgeimpft, habe morgen vet und möchte mich dann stillend zweitimpfen lassen. Nun will ich ja 1. Die milchetablierung durch die Impfung nicht beeinträchtigen und 2. Hab ich auch etwas Sorge vor Nebenwirkungen, wenn ich von der Geburt eh noch nicht ganz fit bin .
Großes Mädchen ( 8/14) und Kleiner Junge ( 6/18) und kleines Mädchen (10/21)
Solina hat geschrieben: 23.10.2021, 12:58
Also mein Wissenstand ist, dass im Blut des Säuglings keine Antikörper sind. Die Wirkung beruht darauf, dass Nasen, Mund und Rachenraum eben durch die Muttermilch diesen lokalen Schutz haben.
Es gibt ja auch diese Nasen und Rachensprays in Entwicklung, die vor Covid Infektion schützen sollen. Für mich Laien ist das das selbe Prinzip.
Woher hast du das? Für andere Antikörper (nicht speziell Covid) wurde gezeigt, dass sie die Darmwand des Säuglings sehr wohl passieren. Babys haben dafür einen speziellen Rezeptor. Für Mäuse wurde das sogar schon Ende des 19. Jh (!) nachgewiesen, für Menschen später dann eben auch. Was mWn nicht klar ist, ist, ob auch Kleinkinder diese Fähigkeit noch haben.
Diese Sprays sollen eine alternative Darreichungsform für einen Impfstoff sein, das ist also was ganz anderes. Nasenspray statt Pieks quasi. Das Baby entwickelt darauf hin eigene Antikörper. Die Antkörper aus der MuMi werden dagegen "nur" passiv aufgenommen.
Also ich meine nicht die Impfung mit Nasenspray, wie es schon die Grippeschutzimpfung für Kinder gibt, sondern Antikörper Nasenspray.
Und ja, das mit der Darmwand habe ich auch mal gelesen. Tatsache ist aber, dass im Blut der Säuglinge keine Antikörper sind, aber da müssen sie auch nicht sein, so wie ich es verstehe zumindest.