Re: Pumpstillen bei Frühchen
Verfasst: 26.05.2019, 11:34
Liebe Nadine,
was glaubst du, wird deinem Kind passieren, wenn du nicht ganz genau aufpasst?
Du hast so wahnsinnig viel Angst, dass muss unheimlich anstrengend sein. Hast du mal überlegt, eine Beratungsstelle aufzusuchen? (Erste Anlaufstellen können jede Schwangerschafts- und Familienberatungsstelle bilden (ProFamilia, Caritas, SOS... - wenn das nicht passt, helfen die auch, dir etwas passenderes zu suchen)
So eine Geburt kann unheimlich traumatisierend sein, vielleicht wäre es gut, wenn du dir jemanden suchst, der dich im Alltag kompetent begleitet?
Es kann durchaus sein, dass du durch euren schwierigen Anfang in eine Wochenbettdepression geraten bist oder gerätst, starke Ängste das Kind betreffend und starke innere Anspannung/ Unruhe können ein Symptom davon sein.
Wenn man hier mitliest, hat man das Gefühl, dass es dir schwerfällt, die positiven und beruhigenden Kommentare anzunehmen, und du dich sehr darauf fokussierst, Gefahr zu wittern. Kann das sein?
Was könnte dir dabei helfen, die positiven Kommentare wirklich zu verinnerlichen? Was könnte dir Sicherheit geben?
Hast du den Eindruck, dass dir medizinische Apparate/Geräte helfen, den Zustand deines Kindes zu beurteilen? Es braucht viel Zeit, die Signale des Kindes verstehen zu lernen und um beurteilen zu können, wie es ihm gerade geht. Ständige Überwachung VERLÄNGERT diesen Prozess..
was glaubst du, wird deinem Kind passieren, wenn du nicht ganz genau aufpasst?
Du hast so wahnsinnig viel Angst, dass muss unheimlich anstrengend sein. Hast du mal überlegt, eine Beratungsstelle aufzusuchen? (Erste Anlaufstellen können jede Schwangerschafts- und Familienberatungsstelle bilden (ProFamilia, Caritas, SOS... - wenn das nicht passt, helfen die auch, dir etwas passenderes zu suchen)
So eine Geburt kann unheimlich traumatisierend sein, vielleicht wäre es gut, wenn du dir jemanden suchst, der dich im Alltag kompetent begleitet?
Es kann durchaus sein, dass du durch euren schwierigen Anfang in eine Wochenbettdepression geraten bist oder gerätst, starke Ängste das Kind betreffend und starke innere Anspannung/ Unruhe können ein Symptom davon sein.
Wenn man hier mitliest, hat man das Gefühl, dass es dir schwerfällt, die positiven und beruhigenden Kommentare anzunehmen, und du dich sehr darauf fokussierst, Gefahr zu wittern. Kann das sein?
Was könnte dir dabei helfen, die positiven Kommentare wirklich zu verinnerlichen? Was könnte dir Sicherheit geben?
Hast du den Eindruck, dass dir medizinische Apparate/Geräte helfen, den Zustand deines Kindes zu beurteilen? Es braucht viel Zeit, die Signale des Kindes verstehen zu lernen und um beurteilen zu können, wie es ihm gerade geht. Ständige Überwachung VERLÄNGERT diesen Prozess..