Re: Gartenplanung 2024
Verfasst: 10.01.2024, 22:12
Ja auf jeden Fall, die haben Deckel, aber an dem Tag war der leider nicht richtig zu
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Be mir graben die sich quasi selbst wieder aus. Ich habe sie nur in meinen Hochbeeten, und da ist zum Ender der Saison die Füllung immer so stark abgesackt, dass die Ollas größtenteils rausgucken. Und da ich die Hochbeete mit Staudenschnitt etc. wieder neu auffülle, nehme ich sie meistens raus.
Willst du das denn dieses Jahr bepflanzen? Ich habe auch schon mal ein neues Beet angelegt, indem ich die Fläche mit Kartons abgedeckt und ein halbes Jahr lang Flächenkompost drauf angelegt habe. Vorher war an der Stelle Rasen, den habe ich nicht weggegraben. Je nach Art deiner Unkräuter wäre das auch eine Möglichkeit, wenn du Zeit hast. Ansonsten damit abfinden, dass die Natur freie Flächen halt einfach nutzt. Klar kommen Unkrautsamen vom Nachbarn rüber, aber vermutlich auch von überall sonst. Und das ist ja eigentlich auch gut und natürlich so. Wenn man Flächen hat, die lückenhaft bepflanzt sind, wird man in einem halbwegs ökologischen Garten also immer Unkraut jäten müssen. Und eine möglichst dichte Bepflanzung klappt nicht immer und überall.lucca77 hat geschrieben: 11.01.2024, 09:11
Ich werde dann sobald der Boden begehbar ist, mal mit Unkraut entfernen anfangen, dann umgraben/hacken, bepflanzen und weiter fleißig Unkraut jagen. Bringt mulchen mit Stroh was oder ist das eher ungeeignet für den Boden? Im Herbst kommt auf jeden Fall Gründüngung drauf dieses Jahr. Dummerweise hat unser Mieter seine Sitzecke daneben, die ist trotz Unkrautfolie ebenfalls vollkommen verwachsen und ich werde das Grünzeug auch auf diesem Weg wieder in meinen Beeten finden. Ich glaube, da muss ich heuer mal Klartext reden, das nervt mich wirklich und sieht auch einfach unschön aus...
Wir, meine Schwester und ich, besitzen einen Garten, den wir aus Zeitgründen, nur 1x in der Woche giessen können, da er 20 min. Mit dem Auto entfernt liegt. Wir haben Regenwasser und Quellwasser, dass bei trockenen Sommer irgendwann leer ist. Wir haben daher mehr Regenfässer besorgt. Ein 1000l Fass und zwei 300l Fässer. Wir haben dieses Jahr erfolgreich Tomaten, Zucchini, Thai Aubergine, Kürbis, Buschbohnen, Blumenkohl, Rote Beete, Spitz und Weisskohl, Paprika, Chilli und Gurken angepflanzt und reichlich geerntet. Wichtig ist das Beet gut zu mulchen mit Rindenmulch. Da trocknet der Boden nicht so aus.lucca77 hat geschrieben: 10.01.2024, 20:27Löwenzahn, Disteln, irgendwelche Ackerunkräuter und Gräser über GräserRegenbogenSchweinchen hat geschrieben: 09.01.2024, 21:20Was ist den im Beet drin? Irgendwas wertvolles/schönes was man gerne erhalten will oder so das du lieber ganz neu starten willst?lucca77 hat geschrieben: 09.01.2024, 14:00 Ich lass mich auch mal hier nieder. Gartenplanung steht soweit, jetzt muss ich meine Ungeduld im Zaum halten - am liebsten würde ich schon was säen und vorziehen und und und.
Meie größte Herausforderung: zwei große, vollkommen verunkrautete und seit mehreren Jahren brach liegende Beete wieder nutzbar bekommen - hat hier jemand den ultimativen Tipp?. Bis vor etwa 5 Jahren war das Nutzgarten, ich glaube mein Schwiegervater hatte Bohnen drin. Danach blieb es relativ sich selbst überlassen. Ich hab im letzten Jahr tonnenweise Unkraut raus, das kommt halt immer wieder. Ich erhoffe mir mit Bepflanzung das Ganze etwas zu unterdrücken. Eigentlich sollen Buschbohnen rein, Kartoffeln und Kürbis. Eventuell noch rote Rüben. Das Gartenstück ist etwas außerhalb unseres Grundstücks und hat nicht so viel Wasser (nur ein Regenfass und einen Brunnen der aber jedes Jahr irgendwann austrocknet), daher kann ich nichts anbauen was täglich gegossen werden muss.