9 Stunden ohne Mama
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Re: 9 Stunden ohne Mama
acma, die Zeit spielt ja auch für Euch, in jeder Hinsicht. Es kann gut sein, dass die Co-Mama jetzt 3-4x zu Dir zur Arbeit fährt und in nem Monat futtert das Knöpfchen liebend gerne Brei oder so! Ich würde einfach von Woche zu Woche schauen, in dem Alter verändert sich doch noch so viel so schnell.
Ich finde übrigens Brei füttern total okay und auch nicht konträr zu BLW - Du bzw die Co-Mama kann ja trotzdem ganz aufmerksam auf die Signale des Knöpfchens achten. Mein zweites Kind hat sich (im Gegensatz zum ersten) liebend gerne mit Brei füttern lassen, da kam ich gar nicht so schnell hinterher wie das Schnäbelchen wieder aufging. Und wenn er den Kopf weggedreht oder den Mund nicht mehr geöffnet hat, hab ich dann aufgehört zu füttern.
Vielleicht ist das ja auch eine Variante für Euch.
Das wird!!
Ich finde übrigens Brei füttern total okay und auch nicht konträr zu BLW - Du bzw die Co-Mama kann ja trotzdem ganz aufmerksam auf die Signale des Knöpfchens achten. Mein zweites Kind hat sich (im Gegensatz zum ersten) liebend gerne mit Brei füttern lassen, da kam ich gar nicht so schnell hinterher wie das Schnäbelchen wieder aufging. Und wenn er den Kopf weggedreht oder den Mund nicht mehr geöffnet hat, hab ich dann aufgehört zu füttern.
Vielleicht ist das ja auch eine Variante für Euch.
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Drei (2013/2016/2023)
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Mino93
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Also ich bin echt ein bisschen erstaunt darüber, dass auch mein letzter Post noch schockieren konnte.
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
Es gibt immer pro und contra Argumente für alles.
Die Frage ist, was ist logisch.
Das wird auch wieder verschieden gesehen..
Es kommt natürlich auch auf viele viele Faktoren an, aber ich behaupte, dass Kleinkinder nirgends besser aufgehoben sind als bei ihren Eltern, gerade bei euch engagierten Eltern!
Keiner kann mir erzählen, dass Krippen für Kinder gebaut wurden und nicht für den Staat, damit er die Eltern zur Arbeit schicken kann. Geht es in der Welt um Geld und Macht oder seh ich das auch falsch ?
Aber da es hier der falsche Ort dafür ist, hab ich für ehrlich interessierte an dem Thema (nicht nur für Leute, die einfach nur streiten und diskutieren wollen, warum ich bestimmt falsch liege und jeder meiner links ) einen neuen Thread aufgemacht.
Zu finden unter : unsere Kinder unter 3
Gute Nacht allen !
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
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Mino93 mit Babymaus 05/2020
Und Babylöwe 10/23
Psalm 127:3-5 / LUT
"Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk."
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Du forderst von anderen Verständnis und Offenheit ein, die Du selbst nicht bereit bist zu geben… ganz einfach.
Du hast unrecht. Punkt. Es gibt nicht DEN Weg, es gibt viele. Und das gilt es uneingeschränkt zu akzeptieren, das schöne Wort dazu heißt: Respekt.
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LG
Anika
mit Grinsebacke (04/11) & Mini-Kämpfer (11/14) an der Hand, Blondinchen und den wilden Jungkatern auf der Bettdecke sowie Apportierkatze, rotem Einohrtiger und Kampfkuschelkater fest im Herzen
Anika
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Help101
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Da ich deinen Thread nicht dazu finden konnte, dachte ich, ich muss hier nochmal was dazu sagen: Das Konzept von wegen die primäre Bezugsperson sollte unter 3 Jahre nicht weg sein, gibt und gab es in der kompletten Menschheitsgeschichte noch NIE! Ganz im Gegenteil, historisch gesehen, sind Eltern heutzutage viel mehr und enger mit ihren Kindern zusammen, wie jemals zuvor. Ich lass jetzt bewusst mal das Industrialisierungszeitalter raus, weil du dann mit Sicherheit entgegnen würdest, dass da die Problematik ja angefangen hat. Aber der Satz „um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf“ kann man wörtlich so nehmen. Schon in der Steinzeit hatten die Mütter gar nicht die Zeit oder Kapazität so lang und eng mit einem Kind verbunden zu sein, daher kommt auch die Autonomie- oder wie es bei uns genannt wird Trotzphase. Die Frauen haben so schnell wieder Kinder geboren, dass Kinder Ü1 sich in der restlichen Gruppe behaupten und fügen mussten. Da war „Fremdbetreuung“ völlig normal. Das Ganze kann man auch heute noch so wahnsinnig gut an naturnahen Völkern beobachten. Also ja - du liegst einfach wirklich falsch. Rein evolutionär gesehen wäre das was du nämlich behauptest, also ein seelischer Schaden, einfach völliger Schwachsinn.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 00:17 Also ich bin echt ein bisschen erstaunt darüber, dass auch mein letzter Post noch schockieren konnte.
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
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Serafin
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Bis auf das, dass in der Steinzeit der Geburtenabstand 3-5 Jahre war stimmt das.Help101 hat geschrieben: 07.03.2022, 11:08Da ich deinen Thread nicht dazu finden konnte, dachte ich, ich muss hier nochmal was dazu sagen: Das Konzept von wegen die primäre Bezugsperson sollte unter 3 Jahre nicht weg sein, gibt und gab es in der kompletten Menschheitsgeschichte noch NIE! Ganz im Gegenteil, historisch gesehen, sind Eltern heutzutage viel mehr und enger mit ihren Kindern zusammen, wie jemals zuvor. Ich lass jetzt bewusst mal das Industrialisierungszeitalter raus, weil du dann mit Sicherheit entgegnen würdest, dass da die Problematik ja angefangen hat. Aber der Satz „um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf“ kann man wörtlich so nehmen. Schon in der Steinzeit hatten die Mütter gar nicht die Zeit oder Kapazität so lang und eng mit einem Kind verbunden zu sein, daher kommt auch die Autonomie- oder wie es bei uns genannt wird Trotzphase. Die Frauen haben so schnell wieder Kinder geboren, dass Kinder Ü1 sich in der restlichen Gruppe behaupten und fügen mussten. Da war „Fremdbetreuung“ völlig normal. Das Ganze kann man auch heute noch so wahnsinnig gut an naturnahen Völkern beobachten. Also ja - du liegst einfach wirklich falsch. Rein evolutionär gesehen wäre das was du nämlich behauptest, also ein seelischer Schaden, einfach völliger Schwachsinn.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 00:17 Also ich bin echt ein bisschen erstaunt darüber, dass auch mein letzter Post noch schockieren konnte.
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
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Es kommt natürlich auch auf viele viele Faktoren an, aber ich behaupte, dass Kleinkinder nirgends besser aufgehoben sind als bei ihren Eltern, gerade bei euch engagierten Eltern!
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kleiner Schildkröterich 05/19
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Mino93
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Ich sehe mir sehr gerne naturnahe Völker an um zu vergleichen, was eben instinktiv gemacht wird. Genau deshalb finde ich viel tragen und stillen auch wichtig.Help101 hat geschrieben: 07.03.2022, 11:08Da ich deinen Thread nicht dazu finden konnte, dachte ich, ich muss hier nochmal was dazu sagen: Das Konzept von wegen die primäre Bezugsperson sollte unter 3 Jahre nicht weg sein, gibt und gab es in der kompletten Menschheitsgeschichte noch NIE! Ganz im Gegenteil, historisch gesehen, sind Eltern heutzutage viel mehr und enger mit ihren Kindern zusammen, wie jemals zuvor. Ich lass jetzt bewusst mal das Industrialisierungszeitalter raus, weil du dann mit Sicherheit entgegnen würdest, dass da die Problematik ja angefangen hat. Aber der Satz „um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf“ kann man wörtlich so nehmen. Schon in der Steinzeit hatten die Mütter gar nicht die Zeit oder Kapazität so lang und eng mit einem Kind verbunden zu sein, daher kommt auch die Autonomie- oder wie es bei uns genannt wird Trotzphase. Die Frauen haben so schnell wieder Kinder geboren, dass Kinder Ü1 sich in der restlichen Gruppe behaupten und fügen mussten. Da war „Fremdbetreuung“ völlig normal. Das Ganze kann man auch heute noch so wahnsinnig gut an naturnahen Völkern beobachten. Also ja - du liegst einfach wirklich falsch. Rein evolutionär gesehen wäre das was du nämlich behauptest, also ein seelischer Schaden, einfach völliger Schwachsinn.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 00:17 Also ich bin echt ein bisschen erstaunt darüber, dass auch mein letzter Post noch schockieren konnte.
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
Es gibt immer pro und contra Argumente für alles.
Die Frage ist, was ist logisch.
Das wird auch wieder verschieden gesehen..
Es kommt natürlich auch auf viele viele Faktoren an, aber ich behaupte, dass Kleinkinder nirgends besser aufgehoben sind als bei ihren Eltern, gerade bei euch engagierten Eltern!
Keiner kann mir erzählen, dass Krippen für Kinder gebaut wurden und nicht für den Staat, damit er die Eltern zur Arbeit schicken kann. Geht es in der Welt um Geld und Macht oder seh ich das auch falsch ?
Aber da es hier der falsche Ort dafür ist, hab ich für ehrlich interessierte an dem Thema (nicht nur für Leute, die einfach nur streiten und diskutieren wollen, warum ich bestimmt falsch liege und jeder meiner links ) einen neuen Thread aufgemacht.
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Genau, der Geburtenabstand ist und war wohl meist 3 Jahre und Länger, vllt durch häufiges und langes stillen.
Somit unterstützt es meine Behauptung, dass zumindest die ersten ca 3 Jahre die Mutter als erste Bindungsperson Präsent sein sollte. Ob da jetzt 5 Geschwister und 10 Tanten in der Umgebung rumlaufen und mit helfen und spielen, ist ja egal. Hauptsache die Mutter kann bei Bedarf leicht angetroffen werden.
Ich meinte ja nicht, sie soll alles allein machen.
Das Konzept ich schicke das Kind 30 km entfernt von mir zu dem anderen Dorf und hole es nach 8 Std ist dann doch eher neu und bestimmt nicht gut .
Es gibt leider oft richtig und falsch und nicht immer nur alles ist gut egal wie man es macht.
Das denke ich dazu.
Mino93 mit Babymaus 05/2020
Und Babylöwe 10/23
Psalm 127:3-5 / LUT
"Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk."
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Hab jetzt den anderen Thread gefunden, poste doch da deine Aussage nochmal rein, dann sag ich dort was dazu.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 16:38Ich sehe mir sehr gerne naturnahe Völker an um zu vergleichen, was eben instinktiv gemacht wird. Genau deshalb finde ich viel tragen und stillen auch wichtig.Help101 hat geschrieben: 07.03.2022, 11:08Da ich deinen Thread nicht dazu finden konnte, dachte ich, ich muss hier nochmal was dazu sagen: Das Konzept von wegen die primäre Bezugsperson sollte unter 3 Jahre nicht weg sein, gibt und gab es in der kompletten Menschheitsgeschichte noch NIE! Ganz im Gegenteil, historisch gesehen, sind Eltern heutzutage viel mehr und enger mit ihren Kindern zusammen, wie jemals zuvor. Ich lass jetzt bewusst mal das Industrialisierungszeitalter raus, weil du dann mit Sicherheit entgegnen würdest, dass da die Problematik ja angefangen hat. Aber der Satz „um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf“ kann man wörtlich so nehmen. Schon in der Steinzeit hatten die Mütter gar nicht die Zeit oder Kapazität so lang und eng mit einem Kind verbunden zu sein, daher kommt auch die Autonomie- oder wie es bei uns genannt wird Trotzphase. Die Frauen haben so schnell wieder Kinder geboren, dass Kinder Ü1 sich in der restlichen Gruppe behaupten und fügen mussten. Da war „Fremdbetreuung“ völlig normal. Das Ganze kann man auch heute noch so wahnsinnig gut an naturnahen Völkern beobachten. Also ja - du liegst einfach wirklich falsch. Rein evolutionär gesehen wäre das was du nämlich behauptest, also ein seelischer Schaden, einfach völliger Schwachsinn.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 00:17 Also ich bin echt ein bisschen erstaunt darüber, dass auch mein letzter Post noch schockieren konnte.
Na gut, wahrscheinlich muss ich damit rechnen, denn es ist ja eben die Norm, nach spätestens 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen.
Es gibt immer pro und contra Argumente für alles.
Die Frage ist, was ist logisch.
Das wird auch wieder verschieden gesehen..
Es kommt natürlich auch auf viele viele Faktoren an, aber ich behaupte, dass Kleinkinder nirgends besser aufgehoben sind als bei ihren Eltern, gerade bei euch engagierten Eltern!
Keiner kann mir erzählen, dass Krippen für Kinder gebaut wurden und nicht für den Staat, damit er die Eltern zur Arbeit schicken kann. Geht es in der Welt um Geld und Macht oder seh ich das auch falsch ?
Aber da es hier der falsche Ort dafür ist, hab ich für ehrlich interessierte an dem Thema (nicht nur für Leute, die einfach nur streiten und diskutieren wollen, warum ich bestimmt falsch liege und jeder meiner links ) einen neuen Thread aufgemacht.
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Genau, der Geburtenabstand ist und war wohl meist 3 Jahre und Länger, vllt durch häufiges und langes stillen.
Somit unterstützt es meine Behauptung, dass zumindest die ersten ca 3 Jahre die Mutter als erste Bindungsperson Präsent sein sollte. Ob da jetzt 5 Geschwister und 10 Tanten in der Umgebung rumlaufen und mit helfen und spielen, ist ja egal. Hauptsache die Mutter kann bei Bedarf leicht angetroffen werden.
Ich meinte ja nicht, sie soll alles allein machen.
Das Konzept ich schicke das Kind 30 km entfernt von mir zu dem anderen Dorf und hole es nach 8 Std ist dann doch eher neu und bestimmt nicht gut .
Es gibt leider oft richtig und falsch und nicht immer nur alles ist gut egal wie man es macht.
Das denke ich dazu.
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Es ist ja gerade generell in eine Meinung zu haben, diese vehement zu verteidigen und Fakten zu ignorieren. Einfach zu behaupten
ist einfach falsch und in der ganzen Formulierung respektlos. Das denke ich dazu.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 16:38...und hole es nach 8 Std ist dann doch eher neu und bestimmt nicht gut.
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Re: 9 Stunden ohne Mama
Das ist quatsch. Es gibt doch so viele Modelle und jede Familie muss für sich merken, was für einen selbst stimmt.Mino93 hat geschrieben: 07.03.2022, 16:38 Es gibt leider oft richtig und falsch und nicht immer nur alles ist gut egal wie man es macht.
Was arbeitest du denn? Bzw was hast du vor der Geburt gearbeiter?
Kambly mit kleinem 🦊 (5) und kleiner 🧚🏼♀️ (2.5)
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Re: 9 Stunden ohne Mama
So sehen und machen wir das auch, wobei Bärchen je nachdem, was es so gibt Brei (=zerdrücktes Gemüse) oder Stückchen mit dem Löffel bekommt oder aber Fingerfood. Wie es eben am besten passt. Der Papa kommt eben auch mit füttern besser zurecht, als mit essen lassen. Bärchen zeigt sehr deutlich, ob er mehr will oder fertig ist.Kohlmeise hat geschrieben: 06.03.2022, 20:39 Ich finde übrigens Brei füttern total okay und auch nicht konträr zu BLW - Du bzw die Co-Mama kann ja trotzdem ganz aufmerksam auf die Signale des Knöpfchens achten. Mein zweites Kind hat sich (im Gegensatz zum ersten) liebend gerne mit Brei füttern lassen, da kam ich gar nicht so schnell hinterher wie das Schnäbelchen wieder aufging. Und wenn er den Kopf weggedreht oder den Mund nicht mehr geöffnet hat, hab ich dann aufgehört zu füttern.
Vielleicht ist das ja auch eine Variante für Euch.
Das wird!!
Ich denke auch, dass die Zeit für euch spielt. Zwar hat sich bei uns jetzt in den letzten 2 Monaten kaum was geändert (außer, dass sich alles eingespielt hat), aber ich hab auch das Glück, dass ich mir mit allem Zeit lassen und viel homeoffice machen kann. Ich denke, man könnte das mehr forcieren, wir lassen es einfach gemütlich laufen. Den Luxus hat aber eben nicht jede(r).
Im übrigen habe ich auch oft den Eindruck, dass mir die Trennung schwerer fällt, als Bärchen. Dem Papa hingegen fällt es gar nicht schwer, mal ein paar Stunden wegzugehen. Wenn er aber wiederkommt, merkt er selbst, wie sehr er Bärchen vermisst hat
Ich wünsche euch viel Kraft euren Weg zu finden!
Grizzly mit Bärchen (07/2021)