Re: Schlafrhythmus liebevoll verändern
Verfasst: 04.06.2021, 09:19
Sehkuh, ich würde das trotzdem nochmal machen. Dein Kind war beim Vater. Der sich ja sogar angestrengt hat. Und nicht allein. Deine Bedürfnisse zählen auch und das muss dein Kind lernen. Nicht sehr SuTig, aber wichtig fürs leben. Auch für dich.
HIer hatten wir das auch, als ich schwanger war. Der Maulwurf wollte jede Nacht aufstehen und was essen. Oft waren wir so fertig, dss wir das einfach gemacht haben. Weil wir keine Kraft gehabt hatten, das Gewüte auszuhalten. Aber eine Nacht haben wir das durchgezogen. Da war dann, als es hieß, du kannst Apfel im Bett haben, aber aufgestanden und Licht an gibts nicht! Das Geheule nicht mehr nach ich hab Hunger sondern nach Aufstehen. Ging definitiv über ne halbe Stunde. Ich habe mehrmals angeboten, Apfel fürs Bett zu holen, was zu trinken zu holen oder sich einfach anzukuscheln. Das hat alles nur noch mehr angefacht. Anfassen auch verboten. Irgendwann hat er sich anekuschelt und eingeschlafen. Von da an war Ruhe. Es war klar, dass wir das nicht mehr mit uns machen lassen. Und nein, ein dreijähriger muss nachts nicht aufstehen zum essen. Wenn er hunger gehabt hätte, hätte er Apfel im Bett haben können. Oder Wasser bei Durst. Nahrungsbedürfnisse hätten wir befriedigt. Aber Actionwünche in der Nacht eben nicht mehr.
HIer hatten wir das auch, als ich schwanger war. Der Maulwurf wollte jede Nacht aufstehen und was essen. Oft waren wir so fertig, dss wir das einfach gemacht haben. Weil wir keine Kraft gehabt hatten, das Gewüte auszuhalten. Aber eine Nacht haben wir das durchgezogen. Da war dann, als es hieß, du kannst Apfel im Bett haben, aber aufgestanden und Licht an gibts nicht! Das Geheule nicht mehr nach ich hab Hunger sondern nach Aufstehen. Ging definitiv über ne halbe Stunde. Ich habe mehrmals angeboten, Apfel fürs Bett zu holen, was zu trinken zu holen oder sich einfach anzukuscheln. Das hat alles nur noch mehr angefacht. Anfassen auch verboten. Irgendwann hat er sich anekuschelt und eingeschlafen. Von da an war Ruhe. Es war klar, dass wir das nicht mehr mit uns machen lassen. Und nein, ein dreijähriger muss nachts nicht aufstehen zum essen. Wenn er hunger gehabt hätte, hätte er Apfel im Bett haben können. Oder Wasser bei Durst. Nahrungsbedürfnisse hätten wir befriedigt. Aber Actionwünche in der Nacht eben nicht mehr.