Ich mag hier auch nochmal dem ein oder anderen Mut machen: Meine Nr1, die inzwischen durchschläft, bzw nachts nicht mehr nach mir ruft, hat die ersten 18 Monate seines Lebens immer nur 20 Minuten an Stück geschlafen. Wirklich immer immer immer 20 Minuten, auch nachts. Dann hat er auch noch mit 18 Monaten den Mittagsschlaf abgeschafft (der davor immerhin 20 Minuten lang war

). Boah, ich erinnere mich zurück, wie ich manchmal müde ins Bett ging und "Angst" hatte, einzuschlafen, weil ich ja gleich wieder geweckt würde. Er lag zwar neben mir, ist aber immer immer immer brüllend wachgeworden und wollte stillen, alleine andocken ging lange nicht, dafür hat er gerne Mal gebissen.
Dann wurde es langsam besser, er lernte, alleine anzudocken.
Mit dem Abstillen schlief er irgendwann nachts länger und wachte nur noch 4 bis 6 Mal nachts auf. Ein Traum! Bis er unbedingt in sein Zimmer umziehen wollte und mich nachts 4 bis 6 Mal laut brüllend und verzweifelt rief (und dabei seinen Bruder weckte...)... Das war auch eine laaaaaange Phase.
Ich weiß noch, wie ich rüber Kindergartenmutter erzählte, dass mein Großer noch niemals nie durchgeschlafen habe und darauf folgte eine Nacht ohne Brüllen. Das erste Mal, es kam wirklich aus dem Nichts! Ich weiß nicht woher und warum und es geschah völlig unerwartet!
Im Großen und ganzen ist es bis heute geblieben, er hat eher Einschlafprobleme.... Aber das er ja autistisch ist, können wir mit dem Schlafverhalten wohl doppelt glücklich sein...
Übrigens dachten wir, Dank unseres Großen, lange Zeit, dass Babys immer weinen, wenn sie aufwachen... Das waren wir bei Nr2 ganz verwundert, dass er auch aufwachte, sich umsah und lachte

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