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Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 21:28
von Lösche Benutzer 15449
Miaui123 hat geschrieben:Das klingt alles total verständlich und ich habe auch schon das Buch “oje ich wachse“ ,hier. Ich glaube meine Angst ist einfach, dass es immer so sein wird und kein Schub ist. Deshalb tut es so unwahrscheinlich gut zu lesen, dass es bei euch auch so war und besser wurde :P
Versteh ich total!!! Ich hab mit 10 Monaten noch voll gestillt, weil Madame nix essen wollte und sie sollte mit 11 Monaten in die Krippe... was soll ich sagen: alle Sorge umsonst, klappte problemlos! Und falls es dir beruhigt: keiner meiner Abiturienten stößt mit Muttis Milch aufs Abi an, alle mit Sekt. :lol: Das meiste erledigt sich von allein, egal wie oft man drüber nachdenkt - oder eben nicht. ;) (Aber ich kenn das, ich bin die Queen darin, drüber nachzudenken "aber wenn..." ;) )

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 21:31
von Lösche Benutzer 15449
Aber ist es nicht schön, dass es das "Schwarm-Wissen" gibt? Immer zig Leute, bei denen es genauso war - und vorbei ging?!
Ich hab zwischen dem 6. und 8. Monat gefühlt 24 Std gestillt. Hätte mir damals wer gesagt, dein Kind stillt sich mit 18 Monaten problemlos friedlich ganz von selbst ab, ich hätte Tränen gelacht.

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 21:36
von Franzi175
Meine Mädels werden jetzt 3 und ich hab noch nie versucht beim mittagschlaf sie abzulegen. Ich genieße diese ruhe, zuerst Schlaf ich auch, wenn ich wach werde lese ich. Abend war das Ablegen immer unterschiedlich. Mal schon nach 5 Minuten, dann hat es ewigkeiten gedauert. Wenn unter Tags viel los war hat es immer ewig gedauert (bzw manchmal wach ich erst am nächsten Morgen auf). Egal, sie brauchen die nähe, warum soll ich sie ihnen verwehren. Allerdings ist es schon so, dass neben der Arbeit und manchmal Haushalt wenig zeit für einen selbst bleibt. Aber das ändert sich auch wieder.

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 21:42
von Miaui123
Schwarm-wissen :lol:
Ich liebe dieses Forum. Die letzten Wochen hat mich kaum etwas oder jemand beruhigen können aber euren geteilten Miterfahrungen tun unwahrscheinlich gut. Lieben Dank und gerne mehr davon :P

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 21:59
von Lösche Benutzer 21900
Mir geht es immer noch so dass ich im Schub Angst habe dass es gar kein Schub ist sondern Dauerzustand. Und das obwohl wir schon einige Schübe geschafft haben und ich sehr überzeugt von der Theorie bin. Ein Zweifel bleibt blöderweise immer.
Bisher hat es aber immer gepasst und nach einer schlimmen Phase kommt eine umso schönere. Du schaffst das!

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 22:18
von IdieNubren
Bei uns war 12 Wochen ein großer Sprung, ich finde diese Theorie von karp mit dem 4. Trimester sehr einleuchtend, die Entwicklung ist irgendwie enorm. Der schlimmste Sprung war allerdings beim drehen lernen.
Ich genieße den gemeinsamen Mittagsschlaf (lesen, schlafend, Serien gucken) auch sehr, wenn er mal kürzer ausfällt ist nicht nur das Kind knatschig ;) :lol:
Und je aufregender der Tag desto mehr mama braucht das Baby und dann kuscheln wir noch ausgiebiger (gerade eben) gibt's was schöneres? :)

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 22:28
von Favsea
Bei uns gibt es auch alles von "alleine" mit einfach nur kuscheln einschlafen, über Einschlafstillen bis zu im Tragetuch in den Schlaf tragen oder (mit Kind im Tuch) auf dem Gymnastikball wippen. Warum wann was klappt, habe ich noch nicht herausgefunden, aber versuche mir auch immer wieder in dauernuckel-Zeiten die anderen ins Gedächtnis zu rufen. Das hilft mir in dem Moment auf seine Bedürfnisse eingehen zu können ohne Angst haben zu müssen, dass es jetzt womöglich "für immer" so ist.

Re: RE: Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 21.04.2017, 23:30
von FloppyDisc
Wölfin1983 hat geschrieben:
Versteh ich total!!! Ich hab mit 10 Monaten noch voll gestillt, weil Madame nix essen wollte und sie sollte mit 11 Monaten in die Krippe... was soll ich sagen: alle Sorge umsonst, klappte problemlos! Und falls es dir beruhigt: keiner meiner Abiturienten stößt mit Muttis Milch aufs Abi an, alle mit Sekt. [emoji38] Das meiste erledigt sich von allein, egal wie oft man drüber nachdenkt - oder eben nicht. ;) (Aber ich kenn das, ich bin die Queen darin, drüber nachzudenken "aber wenn..." ;) )
Und lustigerweise macht man sich immer neue Sorgen :-D Vor nicht mal drei Wochen dachte ich, meine Tochter wird niiieee was "richtiges" essen und jetzt habe ich schon Sorgen, dass das richtige Essen so spannend ist, dass sie sich zu früh abstillt... Und ich war echt überhaupt nie der Typ für solche Gedanken, bis ich Mutter geworden bin ;-)

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Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 22.04.2017, 06:03
von Regenbogen82
Khaleesi hat geschrieben:Mir geht es immer noch so dass ich im Schub Angst habe dass es gar kein Schub ist sondern Dauerzustand. Und das obwohl wir schon einige Schübe geschafft haben und ich sehr überzeugt von der Theorie bin. Ein Zweifel bleibt blöderweise immer.
Bisher hat es aber immer gepasst und nach einer schlimmen Phase kommt eine umso schönere. Du schaffst das!
Dem kann ich mich anschließen. Daher ist für mich auch unser Großer das anstrengendste Kind - auch mit 5,5 denke ich noch bei doofen Phase - oh Gott, wenn das jetzt so bleibt...". Bei Nummer zwei und drei denke ich immer nur: "kenne ich schon, geht vorbei" und bin entspannt. Echt fies dem Großen gegenüber.
Alles Liebe für Euch!

Re: Nicht mehr lange und ich mache aus ihr ein Flaschenkind

Verfasst: 22.04.2017, 08:24
von Lösche Benutzer 15449
Regenbogen82 hat geschrieben: Daher ist für mich auch unser Großer das anstrengendste Kind - auch mit 5,5 denke ich noch bei doofen Phase - oh Gott, wenn das jetzt so bleibt...". Bei Nummer zwei und drei denke ich immer nur: "kenne ich schon, geht vorbei" und bin entspannt. Echt fies dem Großen gegenüber.
Alles Liebe für Euch!
Ja, das denk ich auch oft. Die "Ersten" müssen echt die Fehler und Macken und Ideale der Eltern ganz anders überstehen. :lol: Gut das Kinder nicht halb so sensibel sind, wie wir ihnen unterstellen, sonst wär die Menschheit längst ausgestorben oder komplett neurotisch. :lol: Schon alleine, weil ich bei der Kleinen kaum noch rätsel "was braucht sie jetzt wohl" und einfach mache, ist sie 10x entspannter... :lol: