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Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 10.10.2014, 10:38
von nido56
Hallo,

ich habe genau die gleiche Erfahrung gemacht wie Du. In unseren beiden Familien hat niemand jemals vollgestillt. Die einzige, die ueberhaupt gestillt hat, ist meine Mutter, die mich (auch gegen Widerstaende der Umgebung) 3 Monate teilgestillt hat, weil ich mit dem 70er Jahre Stillmangement (alle 4 Stunden maximal 30 min stillen) nicht gut genug zugenommen habe. Dann hat sie ganz abgestillt, weil sie dem Druck der Familie nicht mehr standgehalten hat, jetzt endlich das Baby ein Wochenende zu den Grosseltern zu geben, um auch mal wieder ihrer Rolle als Ehefrau richtig gerecht zu werden. :roll:

Alle haben mir schon waehrend der Schwangerschaft geweissagt, dass stillen bei mir sowieso nicht klappen wuerde (ich habe praktisch keine Brust, und die ist auch in der Schwangerschaft nicht gewachsen). Ausserdem "in unserer Familie konnten wir alle nicht stillen"). Als ich dann tatsaechlich anfangs Probleme mit der Milchbildung hatte, hatte ich fast das Gefuehl, dass alle geradezu frohlockt haben. Ich glaube, da spielen eine ganze Menge nicht verarbeiteter eigener Gefuehle eine Rolle. Irgendwie fuehlen sie sich alle bessser, wenn es dann bei anderen Frauen auch nicht klappt. Da haben sie dann die Bestaetigung, dass "Stillen bei uns eben nicht funktioniert".

Ich hatte dann einfach Glueck. Meine Familie ist weit weg und die Schwiegerfamilie ist auch nicht so um die Ecke, dass sie sich permanent einmischen koennte. Noch dazu wurde meine Schwiegermutter damals schwer krank, so dass mein Partner die ganze Zeit zwischen Arbeit, Krankenhaus und zuhause hin und her gehetzt ist, und keine Zeit hatte, sich in mein Stillmanagment einzumischen (der waere sonst auch eher von der "Flaeschchen ist praktischer und besser fuer das Baby"-Fraktion). Dann hatte ich nochmal Superglueck, dass mein Kleiner eine Saugverwirrung in die richtige Richtung entwickelt hat und die Flasche immer weniger angenommen hat.

Ohne diese gluecklichen Fuegungen haette ich sicher auch nicht voll gestillt und wahrscheinlich irgendwann ganz abgestillt, um mir und meinem Baby den staendigen Druck von aussen zu ersparen.

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 10.10.2014, 20:55
von RegenbogenMama
Liebe nido,

vielen Dank, dass du deine Geschichte mit mir geteilt hast. Es tut mir wirklich leid, dass dein Familie schon während der Schwangerschaft begonnen hat, so auf dich einzuwirken. Bei mir kamen sie immerhin nur immer damit, dass ich dann während der Stillzeit ja noch weniger Sachen essen dürfte, als in der Schwangerschaft, da die Babys ja von allem Bauchweh bekommen, wenn sie es durch die Muttermilch zu sich nehmen.
Umso mehr freue ich mich, dass du es dann doch geschafft hast, trotz der Startschwierigkeiten und der "angeblichen Unfähigkeit" voll zu stillen. Ich an deiner Stelle würde ihnen das wahrscheinlich bis zum Lebensende immer wieder unter die Nase reiben, dass ich es doch geschafft habe. Wie haben sie denn dann darauf reagiert?

Eigentlich ist es ja total traurig, dass man es als glücklichen Zufall bezeichnen muss, wenn die Familie nach der Geburt nicht bei einem sein kann, und man nur deswegen stillen kann/darf.
Aber ich verstehe dich da komplett. Auch ich habe leider schon ab und zu diesen Gedanken gehabt, auch wenn ich es von mir selbst schrecklich finde, dass ich solche Gedanken hegen muss. Wie einfach und angenehm wäre es wohl, wenn ich mich und meine Wünsche nicht verstecken müsste und einfach das tun kann, was ich für mich und mein Baby für richtig und wichtig halte. Und vor allem alles ohne irgendwelche unqualifizierten Kommentare und Belehrungen...

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 10.10.2014, 21:54
von RegenbogenMama
Hallo meine Lieben,

ich wollte euch ja noch berichten, was gestern bei meiner Hausärztin vorgefallen ist.
Es tut mir leid, dass das alles vielleicht nicht mehr ganz zum Originalthema von mir passt, aber irgendwie muss ich das loswerden.

Ich habe ihr also erzählt, was beim Internisten raus gekommen ist, dass ich zwischenzeitlich schon wieder eine Brustentzündung hatte, und dass mir alle Ärzte und meine Familie raten bzw. mich versuchen davon zu überzeugen, dass ich abstille. Ich habe ihr auch gesagt, dass ich leider schon wegen dem ganzen Druck mitten dabei bin, damit aber überhaupt nicht glücklich bin und ziemlich darunter leide.

Nach einigen weiteren Fragen, hat sie mir mehr oder weniger eröffnet, dass sie es noch nachvollziehen kann, dass ich es noch etwa einen Monat weiter versuche, bis er 4 Monate alt ist. Dafür hat sie mir sogar auch das Rezept für die Pumpe verlängert. Ob ich es dann nächste Woche letztendlich einlöse oder nicht überlege ich mir noch, weil ich nicht weiß, wie ich das meinem Freund erklären soll.

Nach den 4 Monaten aber können Babys ja ihre eigenen Antikörper bilden und das Stillen wäre somit nicht mehr notwendig. Sollte ich dann nach dem einen Monat noch immer den Wunsch verspüren zu stillen, bräuchte ich wirklich Hilfe. Sie war schon kurz davor, mir wieder Antidepressiva zu verschreiben, worauf ich aber nur sagte, dass ich das um jeden Preis vermeiden würde. Daraufhin meinte sie nur, dass sich manche Sachen halt nicht vermeiden lassen.

Sie hat mir jetzt auf jeden Fall mal eine Psychotherapeutin empfohlen, die sich aber noch nicht bei mir zurückgemeldet hat.

Ich lasse das mal ganz unkommentiert so stehen. Ich muss mich aber wirklich fragen, ob ich jetzt schon als verrückt gelte, nur weil ich meinen Sohn (teil-)stillen will, der derzeitig noch nicht mal 3 Monate alt ist. Dementsprechend bin ich gerade etwas sauer und kurz davor meine Hausärztin (und meinen Frauenarzt eigentlich sowieso, da der mich schon während der Schwangerschaft nicht so betreut hat, wie ich mir das gewünscht hätte) zu wechseln.

Heute in der Babygruppe habe ich auch kurz mit meiner Stillberaterin über die ganze Lage gesprochen, und sie war auch ziemlich erschüttert.

Positiver Lichtblick: Noch ist meine Milch da :)

Sorry auf jeden Fall noch einmal, dass ich euch schon wieder so etwas mitteilen muss...

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 10.10.2014, 22:18
von deidamaus
RegenbogenMama hat geschrieben:
Nach einigen weiteren Fragen, hat sie mir mehr oder weniger eröffnet, dass sie es noch nachvollziehen kann, dass ich es noch etwa einen Monat weiter versuche, bis er 4 Monate alt ist. Dafür hat sie mir sogar auch das Rezept für die Pumpe verlängert.
Sehr schön!
Ob ich es dann nächste Woche letztendlich einlöse oder nicht überlege ich mir noch, weil ich nicht weiß, wie ich das meinem Freund erklären soll.
So, wie es ist! Du möchtest deinem Baby noch einen Teil deiner Milch zukommen lassen. Er sollte deinen Wunsch einfach respektieren.
Nach den 4 Monaten aber können Babys ja ihre eigenen Antikörper bilden und das Stillen wäre somit nicht mehr notwendig.
Quatsch. Babys bilden vom ersten Tag an Antikörper (sonst wäre jede Impfung in den ersten vier Monaten ja Unsinn) und die Immunstoffe in der Mumi sind immer wertvoll. Egal wie alt das Kind ist.
Sollte ich dann nach dem einen Monat noch immer den Wunsch verspüren zu stillen, bräuchte ich wirklich Hilfe.

Schon wieder Quatsch. Es ist vollkommen normal, wenn eine Mutter ihr Kind auch jenseits des vierten Monats stillen will.
Sie war schon kurz davor, mir wieder Antidepressiva zu verschreiben, worauf ich aber nur sagte, dass ich das um jeden Preis vermeiden würde. Daraufhin meinte sie nur, dass sich manche Sachen halt nicht vermeiden lassen.
:roll:
Ich lasse das mal ganz unkommentiert so stehen. Ich muss mich aber wirklich fragen, ob ich jetzt schon als verrückt gelte, nur weil ich meinen Sohn (teil-)stillen will, der derzeitig noch nicht mal 3 Monate alt ist.

Ich finde eher die Menschen in deiner Umgebung "verrückt".
Dementsprechend bin ich gerade etwas sauer und kurz davor meine Hausärztin (und meinen Frauenarzt eigentlich sowieso, da der mich schon während der Schwangerschaft nicht so betreut hat, wie ich mir das gewünscht hätte) zu wechseln
.
Das würde ich tun.
Heute in der Babygruppe habe ich auch kurz mit meiner Stillberaterin über die ganze Lage gesprochen, und sie war auch ziemlich erschüttert.
Das kann ich nachvollziehen.
Positiver Lichtblick: Noch ist meine Milch da :)
:mrgreen:
Sorry auf jeden Fall noch einmal, dass ich euch schon wieder so etwas mitteilen muss...
Es braucht ja keiner zu lesen, den es nicht interessiert.

Liebe Grüße
deidamaus

Re: AW: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 11.10.2014, 13:40
von FrauMahlzahn
Wahhh.... Laufen in Deiner Umgebung nur Verrückte herum?

Wo wohnst Du denn ungefähr, vielleicht kennt jemand stillfreundliche (oder zumindest nicht total bekloppte) Ärzte in Deiner Gegend oder Du fragst in Deiner Stillgruppe herum. Die wissen vielleicht jemanden.

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 11.10.2014, 22:25
von Donnerkind
Liebe RegenbogenMama,

ich möchte mich jetzt auch mal bei Dir zu Wort melden. Lese von Anfang an täglich in Deinem Thread und bin erschüttert und traurig, dass Deine Mitmenschen so einen unschönen Einfluss auf Dich haben. :( :(
Dass Du so gar keine Unterstützung in puncto Stillen von Deinem Freund bekommst, ist wirklich sehr unglücklich. Weiß er denn um den gesundheitlichen Nutzen des Stillens für Euer Kind und auch für Dich? Hat er sich dahingehend schon mal belesen? Das Stillenwollen ist doch kein Spleen von Dir, sondern würde Euch richtig viel bringen!

Das ist eine ganz blöde Situation, in der Du gerade steckst. Ich wünsche Dir viel Kraft, diese so zu meistern, dass Du eines Tages zufrieden zurückblicken kannst.
Und wenn Du es doch noch mal mit Pumpen und/oder Stillen versuchen solltest, bekämst Du hier im Forum garantiert ganz tolle Unterstützung!

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 11.10.2014, 22:28
von RegenbogenMama
FrauMahlzahn hat geschrieben:Wahhh.... Laufen in Deiner Umgebung nur Verrückte herum?

Wo wohnst Du denn ungefähr, vielleicht kennt jemand stillfreundliche (oder zumindest nicht total bekloppte) Ärzte in Deiner Gegend oder Du fragst in Deiner Stillgruppe herum. Die wissen vielleicht jemanden.
Ja, ich habe keine Ahnung, aber mittlerweile wundert es mich überhaupt nicht mehr, dass hier niemand stillen "kann"... Bei den Ärzten schon alleine mal.

Nachdem ich das gestern nochmal alles Revue passiert habe lassen, habe ich mir auch gedacht, dass ich vielleicht in meiner Stillgruppe mal nachfrage, ob sie mir jemanden empfehlen können.
Aber vielleicht habt ihr ja auch Tipps für nette, einfühlsame Ärzte/innen für Allgemeinmedizin und Gynäkologie für mich für die Zukunft.
Ich wohne in Wien Liesing, Hietzing wäre auch noch in Ordnung.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 11.10.2014, 22:37
von elamshin
Liebe Regenbogenmama,

Selber kenne ich keine Ärzte in diesen Bezirken aber du könntest im Nanaya (einfach online zu finden) nach der Liste still freundlicher Ärzte fragen. Mir konnten sie weiter helfen. Alles Gute dir/euch! Ich finde es toll wie du hinter deiner Überzeugung stehen kannst, trotz Gegenwind.

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 12.10.2014, 09:35
von Claudia79
Liebe Regenbogenmama!
Ich lese hier auch schon seit Beginn still mit und finde es schade, dass du gar keine Unterstützung von deinem nächsten Umfeld erfährst. Ich hatte zu Beginn auch einige Probleme beim Stillen (mit Milchgangsoor und wunden/ blutenden Brustwarzen) und bin froh, Hilfe in meinem Umfeld gefunden zu haben. Meinen Gynäkologe, der mich während der Schwangerschaft begleitet hat, habe ich nun auch gewechselt und bin nun hier: http://www.diefrauenaerztin.at. Eine, wie ich finde, sehr nette Ärztin in einer ganz tollen und modernen Praxis in Siebenhirten. Zum Stillen hatte ich keine Fragen (mehr), aber sie hat sich in keinster Weise negativ geäußert (Sohnemann war immerhin auch schon 8 Monate). Bei der Brustuntersuchung hat sie bei der linken gemeint: "Aha, da gibt's als nächstes was!" Vielleicht wäre sie auch eine Alternative für dich?
Wegen Hausarzt: wo wohnst du denn in Liesing (gerne auch als PN). Habe im 23. gearbeitet und kenne einige praktische Ärzte. Sollte halt nicht am anderen Ende sein, wenn man mal wirklich krank ist...
Alles liebe für dich!

Re: 2. Brustentzündung - Abstillen?

Verfasst: 13.10.2014, 21:04
von RegenbogenMama
Hallo meine Lieben,

ich wollte euch berichten, dass ich seit heute wieder angefangen habe zu Pumpen :).
Es hat mich einige Überredungskunst gekostet, aber wir haben uns darauf geeinigt, dass ich wieder pumpe solange es halt geht, und wenn es wirklich nicht mehr geht, werde ich aufhören (bleibt mir dann eh nicht viel anderes übrig).
Ich werde die ganze Sache ganz locker angehen. Derzeitig habe ich natürlich nicht mehr viel Milch (aber immerhin habe ich vorhin noch so um die 10ml geschafft). Ich weiß nicht, ob ich es schaffen kann die Milchmenge wieder zu steigern, aber ich denke jedes Bisschen ist es wert.

Dementsprechend werde ich auch diese Woche das Rezept für die Verlängerung der Pumpe einlösen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sein wird mit dem Kleinen und meinen Freund das erste Mal zusammen in die Stadt zu fahren. So lange und so weit waren Kuscheldrache und ich seid der Geburt nicht von Zuhause weg.

Der Psychotherapeutin habe ich heute übrigens abgesagt, da eine Stunde über €60 kosten würde, und ich mir das derzeitig nicht leisten kann und will. Muss mal schauen, ob ich eine gute Alternative finde.
deidamaus hat geschrieben:Quatsch. Babys bilden vom ersten Tag an Antikörper (sonst wäre jede Impfung in den ersten vier Monaten ja Unsinn) und die Immunstoffe in der Mumi sind immer wertvoll. Egal wie alt das Kind ist.
Lustigerweise hat mir mein Frauenarzt in etwa dasselbe erzählt. So nach dem Motto, in den ersten 4 Monaten nützt das noch was für die Abwehrstoffe und danach ist das eigentlich nur noch eine Befriedigung für die Mutter... Aber es ändert sich ja mit 4 Monaten gar nichts, oder? Außer, dass man halt nach 4 Monaten mit der Beikost anfangen kann, wenn das Kind Interesse zeigt, aber ich glaube bei den wenigsten fängt das sofort an. Und wenn dann sowieso nur ganz langsam Schritt für Schritt...
elamshin hat geschrieben:Liebe Regenbogenmama,

Selber kenne ich keine Ärzte in diesen Bezirken aber du könntest im Nanaya (einfach online zu finden) nach der Liste still freundlicher Ärzte fragen. Mir konnten sie weiter helfen. Alles Gute dir/euch! Ich finde es toll wie du hinter deiner Überzeugung stehen kannst, trotz Gegenwind.
Liebe elamshin,
danke für den Tipp. Falls ich dann wenn es soweit ist, niemanden finde, werde ich dort mal nachfragen.
Claudia79 hat geschrieben:Liebe Regenbogenmama!
Ich lese hier auch schon seit Beginn still mit und finde es schade, dass du gar keine Unterstützung von deinem nächsten Umfeld erfährst. Ich hatte zu Beginn auch einige Probleme beim Stillen (mit Milchgangsoor und wunden/ blutenden Brustwarzen) und bin froh, Hilfe in meinem Umfeld gefunden zu haben. Meinen Gynäkologe, der mich während der Schwangerschaft begleitet hat, habe ich nun auch gewechselt und bin nun hier: http://www.diefrauenaerztin.at. Eine, wie ich finde, sehr nette Ärztin in einer ganz tollen und modernen Praxis in Siebenhirten. Zum Stillen hatte ich keine Fragen (mehr), aber sie hat sich in keinster Weise negativ geäußert (Sohnemann war immerhin auch schon 8 Monate). Bei der Brustuntersuchung hat sie bei der linken gemeint: "Aha, da gibt's als nächstes was!" Vielleicht wäre sie auch eine Alternative für dich?
Wegen Hausarzt: wo wohnst du denn in Liesing (gerne auch als PN). Habe im 23. gearbeitet und kenne einige praktische Ärzte. Sollte halt nicht am anderen Ende sein, wenn man mal wirklich krank ist...
Alles liebe für dich!
Liebe Claudia,
Ich wohne in der Nähe vom Liesinger Platz, von daher wäre die Frauenärztin in Siebenhirten gar nicht schlecht. Einfach in den Bus und schon da. Sie sieht auf jeden Fall sehr nett aus, danke für die Empfehlung, würde ich auf jeden Fall in Erwägung ziehen!

Mein Frauenarzt hat sich inzwischen schon so viele Sachen geleistet, ich könnte euch jede Menge Anekdoten erzählen, vor allem während der Schwangerschaft :roll:. Gott sei Dank war ja im Grunde alles in Ordnung, und ich habe ihn immer nur zur Kontrolle gebraucht.

Liebe Grüße
RegenbogenMama