Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???
Verfasst: 08.02.2014, 16:45
Trollalarm?mayra hat geschrieben:????monna hat geschrieben:Discounterbrot ist meine wahl. Das kaufe ich schon seit Jahren.....
Das Forum
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?t=146311
Trollalarm?mayra hat geschrieben:????monna hat geschrieben:Discounterbrot ist meine wahl. Das kaufe ich schon seit Jahren.....
Ich denke auch. Oder jemand "sammelt" Beiträge.Selina79 hat geschrieben:Trollalarm?mayra hat geschrieben:????monna hat geschrieben:Discounterbrot ist meine wahl. Das kaufe ich schon seit Jahren.....
Das ist echt heftig. Man will es einfach nciht glauben wenn man es nicht immer wieder öfters hören würde (so z.b. die gelatine aktion für geklärte Fruchtsäfte die erst durch Foodwatch bekannt wurde)feuerdrache hat geschrieben:Ja, weil es einerseits als technische Hilfsstoffe läuft, die halt dann eine backtechnische Nebenwirkung haben und andererseits müssen viele Enzyme nicht angegeben werden. So wurde es mir von unseren Freund erklärt, und der verkauft das Zeugs ja.
Du, wegen der Energie mach ich mir auch schon lange keine Gedanken mehr. Die Autos, die in den Familien gefahren werden, brauchen weitaus mehr Energie. Da redet niemand drüber. Ich back 1-2x die Woche und wir haben einen Stromverbrauch wie ein durchschnittlicher 2-Kopf-Haushaltfeuerdrache hat geschrieben:*räusper* da hat wohl der Threat Titel eine Antwort hervorgerufen, denn das was hier besprochen wird ist schon lange weitab vom Ausgangspost.
btw unser Freund, der Lebensmittel- und Biotechnologe in Führungspostition beim großen Hersteller von LEbensmittelzusatzstoffen hat mit ein paar NEttigkeiten erzählt über Mehl und so. Mir kommt kein "normales" Mehl mehr ins Haus, bestenfalls Bio (das klär ich noch intern über den Bioverband, da habe ich ja meine Möglichkeiten). Was da alles drinnen sein darf ohne am Ettikett stehen zu müssen- ächz.
Zu meinem Glück mahlt meine Mühle echt schön fein. Da muss bestenfalls für ein paar Spezialsachen Mehl gekauft werden. Und da leiste ich mir dann das Biomehl.
Und ich habs mir ausgerechnet, ich würde, wenn ich das Brot in vergleichbarer Qualität zukaufe im Jahr 600 Euro für Brot ausgeben (genug Esser sind ja im Haus). Dazu nochmals die Fahrtkosten, und nachdem wir abseits und am Ende der Welt wohnen sind das gleich mal 20km in eine Richtung. Das selbstgebackene Brot kostet mich nicht mal 50 Euro im Jahr an Getreidekosten (ok, wir haben es selbst und ich muss nur das Putzen zahlen, meinem Mann sind die 50-100 Kilo echt egal), und Energie ist dann auch nicht so viel, dass es sich nicht auszahlen würde. Vor allem da ich normalerweise 2 Rohre (a 3-4 Brote) in Serie backen und damit aufheizen spare.
Liegt an der Backeigenschaft. Ein Weizen hat nicht zu jeder Ernte die gleichen Eigenschafte in der Verarbeitung. Somit muss er individuell behandelt werden, um zu gleichen Ergebnissen zu führen. Deshalb gibt man Hilfsmittel zu, um gleichbleibende Qualität zu garantieren.Linlin hat geschrieben:@Feuerdrache - ich finde man merkt das bei Billigmehl mit den Zusätzen (Hefeteig geht nicht auf).
Weiß denn einer WIESO das nicht deklariert werden muss???
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk