Ich möchte mich hier auch mal ausheulen. Ich habe die Kleine Anfang Januar nachts abgestillt. Sie hat die ersten Nächte total lange gebrüllt und sich dann irgendwann (nach langem Weinen) mit Kuscheln und singen beruhigen lassen. Tagsüber stille ich weiterhin, wobei ich es auch etwas eingeschränkt habe, auf so 6-8 Mal pro Tag. Mehr will ich echt nicht mehr und eigentlich ist mir das auch noch zuviel. Ich hätte lieber so 3-4 Mal. Ganz abstillen wollte ich eigentlich nicht, auch weil die Kleine keinen Schnuller hat, aber offensichtlich noch ein Saugbedürfnis. Ich dachte, so nach zwei Wochen ist es durch

. Jetzt sind zwei Monate vorbei und es läuft nicht gut. Sie schläft zwar besser, oft schläft sie durch. Aber WENN sie wach wird, will sie immer noch meist unbedingt stillen und dann ist die Nacht gelaufen. Sie schreit bis zum Morgen (sie wacht aber schon erst gegen Morgen auf). Lange und ohne sich trösten zu lassen. Sie will nicht kuscheln, singen, trinken, lässt sich nicht anfassen und mit dem Papa kuscheln auch nicht. Der schläft eigentlich mit dem Grossen woanders, würde aber kommen.
So geht es echt nicht weiter und es wird auch nicht besser. Ich frage mich, was ich jetzt machen soll - ganz abstillen? Wollte ich eigentlich nicht, aber vielleicht geht es nur so. Lieber als nachts wieder stillen wäre es mir. Zum Papa ausquartieren? Ich wollte sie eigentlich auch nicht noch „wegschicken“, zumal sie nicht will und bei ihm bisher nicht mal einschläft. Gar nicht, sie bleibt einfach wach. Das Kind ist sooo stur (jajaja, ich weiss schon, woher sie das hat

) und willensstark. Wenn sienicht will, ist nichts zu machen. Aber vielleicht schläft sie nachts eher weiter, wenn ich gar nicht da bin? Oder akzeptiert Kuscheln? Wobei sie das bisher auch bei ihm nicht macht. Versuchen einen Schnuller anzugewöhnen? Das Ding hat mich beim Monsterjungen so genervt, aber so geht es ja auch nicht weiter.
Hmmm, alles doof, irgendwie.