Re: Unsicherheit/Stress = schwache Gewichtszunahme
Verfasst: 16.04.2024, 09:58
Hallo stronggirl,
ich lese ein wenig bei dir mit und wollte dir schon eher schreiben, dass ich finde, dass du das alles ganz toll machst und vor allem so gut auf dein Gefühl im Umgang mit dem Baby hörst und schaust, was dir gut tut!
Weil du den Spaziergang erwähnst: bei meinem ersten Kind konnte ich ganz schwer loslassen und hatte das Gefühl, dass ich sie gar nicht abgeben kann, sie könnte ja was von Mama brauchen..
Bei meinem Sohn dann hatte ich viel früher, nach ca 2 Monaten schon das starke Bedürfnis, auch mal raus zu wollen und was für mich tun zu müssen. Im konkreten Fall habe ich viel früher begonnen, wieder 1x pro Woche in die Bandprobe zu gehen. Nach dem Stillen bin ich los und wenn mein Sohn innerhalb von zwei Stunden wach wurde, war mir klar, dass mein Freund ihn halt in der Trage wieder zum weiterschlafen bringen soll, was wirklich gut geklappt hat (wir haben das ganz früh schon so begonnen, dass Papa nach dem Stillen den Sohn in der Trage zum Schlafen bringt, weil das abendliche ins Bett bringen mit meiner Tochter unsere gemeinsame Zeit am Tag war)
Zum Thema Beratung hier: ich denke, dass du dich auf keinen Fall entschuldigen musst! Ich glaube diese Unsicherheiten sind vor allem beim ersten Kind völlig normal und erst recht, wenn es eine Phase mit Gewichtsthemen gab.
Bei meiner ersten Tochter war es auch so, dass sie nur zögerlich zunahm, die ersten Monate auch nur mit Zufüttern, und ich habe damals über eine Bekannte eine Stillberaterin empfohlen bekommen, die mit mir nur im e-Mail-Kontakt stand. Ich habe bis zum vollendeten 6. Lebensmonat und Beginn der Beikost wöchentlich das Gewicht und das Stillverhalten geschrieben und es tat einfach so gut, regelmäßig Feedback und Zuspruch zu bekommen - schlussendlich war sie auch ein zartes Kind, das sich aber gut ihrer Perzentile gemäß entwickelt hat.
ich lese ein wenig bei dir mit und wollte dir schon eher schreiben, dass ich finde, dass du das alles ganz toll machst und vor allem so gut auf dein Gefühl im Umgang mit dem Baby hörst und schaust, was dir gut tut!
Weil du den Spaziergang erwähnst: bei meinem ersten Kind konnte ich ganz schwer loslassen und hatte das Gefühl, dass ich sie gar nicht abgeben kann, sie könnte ja was von Mama brauchen..
Bei meinem Sohn dann hatte ich viel früher, nach ca 2 Monaten schon das starke Bedürfnis, auch mal raus zu wollen und was für mich tun zu müssen. Im konkreten Fall habe ich viel früher begonnen, wieder 1x pro Woche in die Bandprobe zu gehen. Nach dem Stillen bin ich los und wenn mein Sohn innerhalb von zwei Stunden wach wurde, war mir klar, dass mein Freund ihn halt in der Trage wieder zum weiterschlafen bringen soll, was wirklich gut geklappt hat (wir haben das ganz früh schon so begonnen, dass Papa nach dem Stillen den Sohn in der Trage zum Schlafen bringt, weil das abendliche ins Bett bringen mit meiner Tochter unsere gemeinsame Zeit am Tag war)
Zum Thema Beratung hier: ich denke, dass du dich auf keinen Fall entschuldigen musst! Ich glaube diese Unsicherheiten sind vor allem beim ersten Kind völlig normal und erst recht, wenn es eine Phase mit Gewichtsthemen gab.
Bei meiner ersten Tochter war es auch so, dass sie nur zögerlich zunahm, die ersten Monate auch nur mit Zufüttern, und ich habe damals über eine Bekannte eine Stillberaterin empfohlen bekommen, die mit mir nur im e-Mail-Kontakt stand. Ich habe bis zum vollendeten 6. Lebensmonat und Beginn der Beikost wöchentlich das Gewicht und das Stillverhalten geschrieben und es tat einfach so gut, regelmäßig Feedback und Zuspruch zu bekommen - schlussendlich war sie auch ein zartes Kind, das sich aber gut ihrer Perzentile gemäß entwickelt hat.