klecksauge hat geschrieben: 04.08.2019, 22:32
Hallo!
Ich arbeite mich gerade durch deine Beiträge, wenn ich was übersehe, bitte nochmal nachfragen.
Zum Thema Beikost, da haben wir auch ein Unterforum:
Info aus dem Beikostforum
Wie schon geschrieben, löse dich von festen Zeiten und Mahlzeitenkonstrukt. Du kannst immer etwas anbieten, wenn du auch was essen magst.
Dabei ist es egal, ob Brei oder Fingerfood. Die Mengen sind egal. Wenn du nicht ersetzen möchtest und gerne länger stillen möchtest, dann ist selbstbestimmtes Essen vom Familientisch dem Füttern mit Brei vorzuziehen.
Stillen einfach weiter nach Bedarf, vor, während und/oder nach dem Essen.
Zum Arbeitsstart:
Für dein Baby ist die Zeit bis dahin noch quasi ewig! Das wird sich dann alles ergeben. Sei da unbesorgt. Wenn du magst, suche gerne mal im Forum, da gibt es schon viele Erfahrungsberichte. Stillen und Arbeiten, Stillen und KiTa, das ist kein Problem.
Milchstau/Mastitis
Es kam ja schon der Tipp mit der Lecithin-Einnahme. Dazu kannst du noch an deiner Ernährung drehen und weniger tierische Fette zu dir nehmen.
Das kannst du auf jeden Fall probieren, vielen Frauen hilft es tatsächlich die Anzahl der Staus zu minimieren.
Kannst du ausschließen, dass dich ein BH drückt, das Tragetuch/Tragehilfe falls du trägst oder etwas anderes?
Ganz herzlichen Dank für deine Antwort!!!
Seit 2 Tagen gehe ich das ganze Still-/Brei-/Fingerfood-Thema entspannter an und eure ganzen Tipps haben mir dahingehend wirklich schon den Druck genommen. Vielen Dank dafür!
Lecithin nehme ich seit der 1. Entzündung hochdosiert ein, werde aber wirklich auch mehr auf meine Ernährung achten.
Ich trage für mein Gefühl bequeme Still-BHs. Eine Trage benutzen wir schon länger nicht mehr. Mir ist aber aufgefallen, dass mein Kleiner mir auf dem Wickeltisch doch häufig gegen die Brust tritt, das werde ich mehr vermeiden.
Ich habe noch einige Fragen, ich hoffe, das ist in Ordnung, ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!
- Ich stille ja wieder viel mehr nach Bedarf, vielleicht tagsüber etwa alle 2-4 Stunden. Nachts schläft mein Sohn häufig durch, d.h. letzte Nacht habe ich zum Beispiel um
18.30 Uhr und dann erst wieder um 5 Uhr gestillt. Meine Brüste waren trotzdem nicht übervoll oder prall. Ist das in Ordnung? Gewöhnt sich die Brust an häufiges Stillen tagsüber und eine lange Pause in der Nacht oder sind Probleme damit vorprogrammiert?
- Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt einfach noch nicht sicher, ob ich wirklich noch länger stillen möchte. Nur für den Fall der Fälle: Wie stille ich langsam baby-und brustfreundlich ab?
- Mir ist nach wie vor nicht ganz klar, was die größten Unterschiede, was die SYMPTOME angeht, zwischen Stau und Mastitis sind. Geht ein Stau auch mit Fieber einher? Wie weiß man denn dann, ob man einen Stau oder eine Entzündung hat?