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Re: Fremde Hunde reagieren auf Tragebaby

Verfasst: 18.12.2018, 13:11
von Lösche Benutzer 1828
er war da schon nicht mehr sooo klein - und mir war wohler, ich hätte mich frei bewegen können im Fall der Fälle - mit Kind auf dem Arm ist man ja sehr eingeschränkt und kann nichts tun. Und der Hund war echt groß - der ging mir auch locker bis zum Bauch.

Re: Fremde Hunde reagieren auf Tragebaby

Verfasst: 18.12.2018, 13:38
von RedsMama
Sandküste hat geschrieben: 18.12.2018, 13:11 er war da schon nicht mehr sooo klein - und mir war wohler, ich hätte mich frei bewegen können im Fall der Fälle - mit Kind auf dem Arm ist man ja sehr eingeschränkt und kann nichts tun. Und der Hund war echt groß - der ging mir auch locker bis zum Bauch.
Ich weiß zwar nicht, wie groß du bist, aber so einen Hund stellt wirklich eine Gefahr für ein Kind dar, egal wie lieb es ist. Und diese Antwort von dem Mann ist absolut unter der Gurtlinie!

Danke für deine Antwort und deine Geschichte. Das bringt mich ins grübeln, und gibt mir ein Paar Ideen.

Re: Fremde Hunde reagieren auf Tragebaby

Verfasst: 18.12.2018, 14:11
von Lösche Benutzer 1828
Ich bin 1,76 - also nicht klein

Re: Fremde Hunde reagieren auf Tragebaby

Verfasst: 18.12.2018, 22:04
von Reisende
Ich habe solche Situationen auch erlebt, wo Hunde sich über das normale Maß für mich mit Baby im TT interessiert haben und tlw versucht haben an mir hoch zu springen.
Meist war sowas, wenn ich auf dem Weg zur Weide war. Ich habe mir dann angewöhnt, meinen Schäferstab (den ich eigentlich nur zum umtreiben nutze) mitzunehmen. Das hatte für mich den Effekt, dass ich mich sicherer und wehrhafter gefühlt habe und deshalb auch anders auftreten konnte. Mit einem Stock kann man IMHO einen Hund auch besser auf Abstand halten als mit der Hand. Und im Notfall hätte ich mich damit auch zur Wehr gesetzt.
Wenn man viel und regelmäßig im Wald unterwegs ist, lohnt sich ja vll ein Spazierstock.