Re: zu wenig Milch, am verzweifeln
Verfasst: 09.01.2018, 20:44
Sie hat Babyakne. Die trockene Haut findet er nicht so schlimm, wir sollen schön cremen.
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Sie hat Babyakne. Die trockene Haut findet er nicht so schlimm, wir sollen schön cremen.
Also das stimmt wirklich nicht, beides. Das kann ich als Ärztin und Stillberaterin eindeutig sagen. Aber gut, Hauptsache er hats gemacht!Stillfreudig hat geschrieben: 09.01.2018, 20:40 Er hatte gesagt, dass es nicht mehr so üblich ist das Bändchen zu durchtrennen, dass es keine Nachteile mit sich bringt auch nicht beim Stillen.
Milchgangssoor macht extrem starke Schmerzen in der Brust, wie Glasscherben innen drin.Stillfreudig hat geschrieben: 09.01.2018, 20:40 Zusätzlich hat er Soor bei meiner Kleinen entdeckt.
An den Brustwarzen habe ich außer ab und zu ein leichtes brennen nichts gespürt, an der Brust selbst schon?!
wie macht sich das an den Brüsten bemerkbar?
Ich würde jetzt mal die nächsten Tage abwarten, wie es sich nach dem Durchtrennen entwickelt. Manchmal reicht das schon.Stillfreudig hat geschrieben: 09.01.2018, 20:40 Wie bekomme ich sie dazu schneller zu trinken bzw. das sie nicht immer einschläft?
Die Gewichtszunahme sieht erstmal gut aus. Auch mit Flasche ist es möglich, zu reduzieren. Bleib erstmal bei höchstens 250ml, möchte ich vorschlagen. Ggf. reduzieren wir weiter, wäre das ok für dich?Stillfreudig hat geschrieben: 09.01.2018, 20:40 Mondenkind was sagst du zu der Gewichtsentwicklung? Und ist es überhaupt möglich die Zufütterubgsmenge zu reduzieren wenn ich mit Flasche zufüttere?
Saugen wirkt immer beruhigend (diverse Ersatzhandlungen sieht man da ja teils auch noch bei Erwachsenen...) und die eher großen und stabilen künstlichen Sauger lösen das teils schneller aus als die Brust.Stillfreudig hat geschrieben: 11.01.2018, 11:37Tagsüber funktioniert es einigermaßen Abend/Nachmittags nicht.
Gestern abend hat sie die ganze Zeit geweint, dachte und denke es waren Bauchschmerzen, aber sie hat sich nur durch die Flasche beruhigen lassen und im Nachhinein durch die Brust. War es doch hunger?
380ml sind immer noch weniger als die Hälfte ihres Tagesbedarfs! Und derart wechselnde Zufüttermengen sind meist ein Hinweis darauf, dass zu viel zugefüttert wird.Stillfreudig hat geschrieben: 11.01.2018, 11:37 250ml Zufüttermenge ist prinzipiell für mich in ordnung, aber wenn ich sehe was sie die letzten tage trinken wollte und auch gestern, da waren es 380ml
Dieses Phänomen kennt man WELTWEIT: Babys sind nachmittags und abends unleidlicher, weinen mehr, wollen mehr stillen. Das ist _kein_ Ausdruck von zu wenig Milch.Stillfreudig hat geschrieben: 11.01.2018, 11:37 Tagsüber funktioniert es einigermaßen Abend/Nachmittags nicht.