So geht es mir auch. Ich plane die Woche und schreibe es in einen Kalender. Weil wir oft neue Rezepte ausprobieren, schreibe ich auch dazu, ob es uns geschmeckt hat. Und wenn ich den neuen Plan schreibe, kann ich prima zurückblättern.Amsel hat geschrieben:Seit Anfang Dezember führe ich auch eine Liste mit den Gerichten, die wir täglich essen. Das macht die Essensplanung einfacher als ich gedacht habe: man sieht auf einen Blick, was man so isst und was man länger nicht gegessen hat. So habe ich viel schneller Ideen, was wir (mal wieder) essen könnten. Noch mache ich keine Wochenpläne, weil wir das zurzeit nicht brauchen, aber ich bin optimistisch, dass die Einführung durch das Archiv an vergangenen "Wochenplänen" einfacher wird.
Ich hätte gerne ja so einen Ganzjahresplan - nur mag ich mir die Arbeit nicht machen.