Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern verurte
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vivi
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Die Brust ist nie "leer" 
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
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diefue
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Auch von mir noch ein solidarischer Drücker. Uns hat in so Momenten wo irgendwie alles falsch war geholfen, dass ich geduscht habe. Das heiße Wasser (achte etwas auf Deinen Kreislauf dabei) hat mir immer Kraft gegeben, ich konnte meine Sorgen mal kurz abwaschen und hinterher war ich wieder ruhiger und hab wieder gelassener mit dem Prinz umgehen können. Und mein Mann ist währenddessen mit Prinz auf dem Arm singender Weise durch die Wohnung spaziert. War für die Beiden auch schön und er war immer stolz dass das Baby bei ihm mit so großen Augen geguckt hat oder sich feste an ihn geschmiegt hat.
Mit kleinem Klabauter 01/2014
- tania
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
dazu kann ich dir wegen der fehlenden daten nichts sagen. das haengt davon ab, wie viel du vorher zugefuettert hast. habt ihr inzwischen eine babywaage? wenn du ihn ab jetzt jeden morgen unter gleichen umstaenden wiegst (korrektes wiegen), koennen wir aber an den gewichtsdaten sehen, ob er genug milch bekommt.Rosenrot85 hat geschrieben:Sollte ich denn weiterhin nach dem Stillen das Fläschchen anbieten?
pumpst du ab um muttermilch zum zufuettern zu haben oder um die milchproduktion weiter zu steigern? im moment scheint mir eine konzentration aufs stillen wichtiger zu sein als haeufiges abpumpen.Ich pumpe heute auch erst zum zweiten mal ab.mit baby an der Brust kam ich irgendwie nicht öfter dazu und da er so oft trinkt, will ich auch nicht vorher alles "leer" gepumpt haben.
also: waage besorgen und wiegen! und stillen
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Rosenrot85
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Danke!
Waage haben wir ausgeliehen. Wie wiegen immer nachmittags (vorgestern 3050g, gestern 3100g).
Ich komm so langsam an meine Grenzen.
Er schläft einfach nicht länger als eine halbe stunde am stück.
Ich kann auch keine Zeiten aufschreiben, wann er gestillt wurde, da er gestern dauerhaft an der Brust hing. Das höchste war wirklich, wenn ich ihn mal für ne halbe stunde weglegen konnte.
Zugefüttert mit Fläschchen Habe ich gestern Abend und heute nacht (jeweils ca 50 ml). Nicht, weil ich das gefühl hatte, dass er die zusätzliche Flüssigkeit benötigt, sondern weil ich nervlich am Ende war und es auch logistisch nicht gepackt habe.
Gestern Abend war da meine Tochter, die noch versorgt werden wollte und sich beim Stillen an mich klammerte und "meine Mama, meine Mama" rief.
Und gestern nacht hatte ich aufgrund Dauerstillen noch gar keinen Schlaf bekommen. Zwischendrin ging er 2 Stunden ununterbrochen an meiner Brust. Wenn er einschlief und ich versuchte ihn wegzulegen, meckerte er, suchte mit seinem Mund (kleiner Finger von mir hilft nicht) und war erst wieder an der Brust zufrieden.
Gegen 04:00 habe ich ihm dann ein Fläschchen gemacht. Danach hat er mit dem Mund trotzdem weiter gesucht und gemeckert und lies sich nicht beruhigen. Daraufhin habe ich ihm einen schnuller geholt. Dann hat er daraufhin zwei Stunden am stück geschlafen und ich konnte auch endlich schlafen.
Seit er gegen 06:00 wieder wach ist, ist er wieder unzufrieden. Seine nase hört sich auch etwas zu an. Habe versucht ihn anzulegen, aber im Gegensatz zu den letzten Tagen interessiert ihn die Brust nicht. Wahhhh, haben die zwei Fläschchen und die zwei Stunden schnuller ihn jetzt wieder verwirrt?
Ich weiß echt nicht wie ich das Stillen in den Alltag integrieren soll, wenn ich mich nebenbei um meine Tochter kümmern muss und selber auch schlaf bekommen will.
Nachts versuche ich ihn oft im Liegen anzulegen in der Hoffnung, dass ich dabei schlafen könnte. Habe auch gelesen wie es theoretisch gehen soll. Nur praktisch verdeckt meine Brust (groß, schwer) immer seine ganze nase und ich halte daher immer ein stück seiner nase frei. Außerdem ist es im Liegen meist unbequem, da irgendwie so ein "Zug" auf der Brustwarze ist, so als würde die irgendwie langgezogen werden...
Ach ich weiß auch nicht weiter
Waage haben wir ausgeliehen. Wie wiegen immer nachmittags (vorgestern 3050g, gestern 3100g).
Ich komm so langsam an meine Grenzen.
Er schläft einfach nicht länger als eine halbe stunde am stück.
Ich kann auch keine Zeiten aufschreiben, wann er gestillt wurde, da er gestern dauerhaft an der Brust hing. Das höchste war wirklich, wenn ich ihn mal für ne halbe stunde weglegen konnte.
Zugefüttert mit Fläschchen Habe ich gestern Abend und heute nacht (jeweils ca 50 ml). Nicht, weil ich das gefühl hatte, dass er die zusätzliche Flüssigkeit benötigt, sondern weil ich nervlich am Ende war und es auch logistisch nicht gepackt habe.
Gestern Abend war da meine Tochter, die noch versorgt werden wollte und sich beim Stillen an mich klammerte und "meine Mama, meine Mama" rief.
Und gestern nacht hatte ich aufgrund Dauerstillen noch gar keinen Schlaf bekommen. Zwischendrin ging er 2 Stunden ununterbrochen an meiner Brust. Wenn er einschlief und ich versuchte ihn wegzulegen, meckerte er, suchte mit seinem Mund (kleiner Finger von mir hilft nicht) und war erst wieder an der Brust zufrieden.
Gegen 04:00 habe ich ihm dann ein Fläschchen gemacht. Danach hat er mit dem Mund trotzdem weiter gesucht und gemeckert und lies sich nicht beruhigen. Daraufhin habe ich ihm einen schnuller geholt. Dann hat er daraufhin zwei Stunden am stück geschlafen und ich konnte auch endlich schlafen.
Seit er gegen 06:00 wieder wach ist, ist er wieder unzufrieden. Seine nase hört sich auch etwas zu an. Habe versucht ihn anzulegen, aber im Gegensatz zu den letzten Tagen interessiert ihn die Brust nicht. Wahhhh, haben die zwei Fläschchen und die zwei Stunden schnuller ihn jetzt wieder verwirrt?
Ich weiß echt nicht wie ich das Stillen in den Alltag integrieren soll, wenn ich mich nebenbei um meine Tochter kümmern muss und selber auch schlaf bekommen will.
Nachts versuche ich ihn oft im Liegen anzulegen in der Hoffnung, dass ich dabei schlafen könnte. Habe auch gelesen wie es theoretisch gehen soll. Nur praktisch verdeckt meine Brust (groß, schwer) immer seine ganze nase und ich halte daher immer ein stück seiner nase frei. Außerdem ist es im Liegen meist unbequem, da irgendwie so ein "Zug" auf der Brustwarze ist, so als würde die irgendwie langgezogen werden...
Ach ich weiß auch nicht weiter
- Tigerchen
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Das kommt mir alles so bekannt vor!
(((Rosenrot)))
Bis auf den Schnuller und die Saugverwirrung(?) war es bei uns genauso. Grausam und nervenaufreibend! Als wir nach ein paar Wochen von der Flasche weg waren, wurde es besser. Oder kamen wir von der Flasche weg, weil es besser wurde? Ich war nachts jedenfalls immer sehr stur, hab erst die Flasche zugelassen, wenn gar nichts mehr ging. Ich weiß, wie es dir geht, und bin sehr stolz auf dich! Toll gemacht!
Ich weiß nicht, ob es so früh schon der alleinige Grund war, aber wie sich erst Monate später herausstellte, hatte mein Baby eine Nackenverspannung, wegen der es fast nonstop an meiner Brust hing, bis das durch Osteopathie behandelt wurde. Auch das Tragen wurde dadurch beeinträchtig, weil das Tuch je nach Bindeweise Druck auf die Verspannung ausübte. Rücken ging gar nicht, WXT lies sie sich nicht gerne festziehen, nur im Sling hat sie sich wirklich wohl gefühlt. Aber ständig wollte sie stillen. Nach der Behandlung ist das alles besser geworden.
Vielleicht kann tania dir sagen, ob es damit was zu tun haben kann oder ob das in dem Alter noch normal ist.
(((Rosenrot)))
Bis auf den Schnuller und die Saugverwirrung(?) war es bei uns genauso. Grausam und nervenaufreibend! Als wir nach ein paar Wochen von der Flasche weg waren, wurde es besser. Oder kamen wir von der Flasche weg, weil es besser wurde? Ich war nachts jedenfalls immer sehr stur, hab erst die Flasche zugelassen, wenn gar nichts mehr ging. Ich weiß, wie es dir geht, und bin sehr stolz auf dich! Toll gemacht!
Ich weiß nicht, ob es so früh schon der alleinige Grund war, aber wie sich erst Monate später herausstellte, hatte mein Baby eine Nackenverspannung, wegen der es fast nonstop an meiner Brust hing, bis das durch Osteopathie behandelt wurde. Auch das Tragen wurde dadurch beeinträchtig, weil das Tuch je nach Bindeweise Druck auf die Verspannung ausübte. Rücken ging gar nicht, WXT lies sie sich nicht gerne festziehen, nur im Sling hat sie sich wirklich wohl gefühlt. Aber ständig wollte sie stillen. Nach der Behandlung ist das alles besser geworden.
Vielleicht kann tania dir sagen, ob es damit was zu tun haben kann oder ob das in dem Alter noch normal ist.
Tigerchen mit dem *Oktoberherzchen* (2003), der Eisprinzessin (2009), dem *Novembertraum* (2009) und dem Beuteltigerbaby (04/14)
In Gedenken an Friedrich und Clayton
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- MaareMum
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Versuch mal im liegen, seinen Po so eng an dich zu ziehen wie irgendwie möglich. Damit er in einem kleinen Winkel zu dir liegt. Dann ihm noch den Kopf etwas in den Nacken legen, und dann sollte die Nase eigentlich frei sein zum trinken. Es ist manchmal etwas ein Spielen mit der Lage, bis die Nase frei ist. Kenn ich auch.
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stillend und einhändig vom Handy aus
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Gruß, MaareMum
mit dem Großkind (2011) an der Hand und dem Kleinkind (2014) im Tuch
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- tania
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
27.10. 3040g
29.10. 2950g
02.11. 3040g
03.11. 3005g
05.11. 3050g
06.11. 3100g - 50ml
07.11. xxxxg - 50ml (nachts) plus xx, x pipi x kaka
stimmen die daten? bitte fuehre die liste so weiter.
er hat nach einer woche sein geburtsgewicht wieder. er kriegt also genug milch.
29.10. 2950g
02.11. 3040g
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er hat nach einer woche sein geburtsgewicht wieder. er kriegt also genug milch.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Rosenrot85
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Danke!
Habe heute das Bett nur verlassen, wenn ich mal schnell auf Toilette gehuscht bin. Der Kleine wird alle paar Minuten wach und meckerig, ich lege ihn an und er trinkt ein paar Minuten und schläft ein. Lege ich ihn weg, geht das ganze von vorne los.
Wie könnte ich das ändern?
Heute habe ich eine Betreuung für meine Tochter organisiert, aber ansonsten lässt sich die derzeitige Situation einfach nicht in den Alltag integrieren. Er schläft weder Tags noch nachts länger als eine halbe std am stück.
Habe heute das Bett nur verlassen, wenn ich mal schnell auf Toilette gehuscht bin. Der Kleine wird alle paar Minuten wach und meckerig, ich lege ihn an und er trinkt ein paar Minuten und schläft ein. Lege ich ihn weg, geht das ganze von vorne los.
Wie könnte ich das ändern?
Heute habe ich eine Betreuung für meine Tochter organisiert, aber ansonsten lässt sich die derzeitige Situation einfach nicht in den Alltag integrieren. Er schläft weder Tags noch nachts länger als eine halbe std am stück.
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Rosenrot85
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
Ja die Daten stimmen.
Wobei bisher mit drei verschiedenen Waagen gemessen wurde (krankenhaus, Hebamme, unsere Waage aus der Apotheke).
Ich wickele alle vier Stunden und jedes mal ist sowohl Urin als auch Stuhl drin.
Wobei bisher mit drei verschiedenen Waagen gemessen wurde (krankenhaus, Hebamme, unsere Waage aus der Apotheke).
Ich wickele alle vier Stunden und jedes mal ist sowohl Urin als auch Stuhl drin.
- tania
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Re: Säugling 3 Tage - Stillbeziehung schon zum Scheitern ver
deine "danke!" am postanfang freuen mich immer richtigRosenrot85 hat geschrieben:Danke!
oooh, das klingt anstrengend! hast du ihn schon mal eingebunden? oder dein partner? grundsaetzlich macht er aber genau das richtige - er stillt und kriegt seine milch. und es kann durchaus sein, dass er - auch wegen gelbsucht noch, kann aber auch eine typsache sein - besonders langsam trinkt. das ist fuer die mutter natuerlich anstrengend und mit kleinkind zu hause wirklich schwierig. aber!: noch bist du im fruehwochenbett. die ernaehrung deines kleinen ist einfach das wichtigste im moment!Er schläft einfach nicht länger als eine halbe stunde am stück.
Ich kann auch keine Zeiten aufschreiben, wann er gestillt wurde, da er gestern dauerhaft an der Brust hing. Das höchste war wirklich, wenn ich ihn mal für ne halbe stunde weglegen konnte.
das kann ich verstehen. wie ging es ihm nach dem flaeschchen?Zugefüttert mit Fläschchen Habe ich gestern Abend und heute nacht (jeweils ca 50 ml). Nicht, weil ich das gefühl hatte, dass er die zusätzliche Flüssigkeit benötigt, sondern weil ich nervlich am Ende war und es auch logistisch nicht gepackt habe.
ach die arme. sie ist ja auch noch sehr klein. geht sie in die betreuung tagsueber, ist der papa zur zeit zu hause oder hast du sonst hilfe?Gestern Abend war da meine Tochter, die noch versorgt werden wollte und sich beim Stillen an mich klammerte und "meine Mama, meine Mama" rief.
mit so kleinem baby ist an schlaf beim stillen kaum zu denken. ich hoffe sehr, dass es sehr bald besser wird.Und gestern nacht hatte ich aufgrund Dauerstillen noch gar keinen Schlaf bekommen. Zwischendrin ging er 2 Stunden ununterbrochen an meiner Brust. Wenn er einschlief und ich versuchte ihn wegzulegen, meckerte er, suchte mit seinem Mund (kleiner Finger von mir hilft nicht) und war erst wieder an der Brust zufrieden.
es hilft denke ich nicht, in so kleinen einheiten von verwirrt zu sprechen. also heute morgen war er verwirrt und dann nachmittags nicht mehr. dein sohn trinkt an der brust, evtl. ist noch nicht genug zug da, damit er auch wirklich alle erforderliche milch bekommt. tatsaechlich sind aber schnuller und flasche auch bei gut stillenden babys in den ersten sechs wochen zu vermeiden.Seit er gegen 06:00 wieder wach ist, ist er wieder unzufrieden. Seine nase hört sich auch etwas zu an. Habe versucht ihn anzulegen, aber im Gegensatz zu den letzten Tagen interessiert ihn die Brust nicht. Wahhhh, haben die zwei Fläschchen und die zwei Stunden schnuller ihn jetzt wieder verwirrt?
alltag gibt es noch nicht. du bist im fruehwochenbett mit einem spaeten fruehchen. die oberste prioritaet ist einfach gerade das stillen. dass du schlafen musst, ist voellig klar. ich will dir auch keine predigt halten, weil du den schnuller gegeben hast. ich will nur klar machen: euer stillstart ist erschwert. er ist etwas zu frueh geboren, er hat(te) eine gelbsucht, er braucht anscheinend deutlich laenger um die erforderliche menge milch zu trinken. ob er ueberhaupt eine saugverwirrung hat, mag ich nicht zu diagnostizieren. auf dem video sah es mir nicht danach aus. aber schon ohne saugverwirrung braucht er dich gerade tatsaechlich 24h. du wirst sehr sehr bald bestimmt schon hin und wieder kurze pausen bekommen!Ich weiß echt nicht wie ich das Stillen in den Alltag integrieren soll, wenn ich mich nebenbei um meine Tochter kümmern muss und selber auch schlaf bekommen will.
der tip von maaremum ist sehr gut. hintern an dich ran, in dich rein, ich habe auch grosse brueste und hab die knie des babys unter die brueste geschoben. ich hab am anfang eigentlich immer die brust weggehalten um die nase frei zu halten. das ist tatsaechlich grundsaetzlich nicht noetig, aber das ganze babygesicht war in der brust verschwunden - das war mir unheimlich. ich hab das brust abhalten auch oft an den grossen abgetreten - dafuer ist deine grosse aber sicherlich noch zu kleinNachts versuche ich ihn oft im Liegen anzulegen in der Hoffnung, dass ich dabei schlafen könnte. Habe auch gelesen wie es theoretisch gehen soll. Nur praktisch verdeckt meine Brust (groß, schwer) immer seine ganze nase und ich halte daher immer ein stück seiner nase frei. Außerdem ist es im Liegen meist unbequem, da irgendwie so ein "Zug" auf der Brustwarze ist, so als würde die irgendwie langgezogen werden...
wie stuetzt du ihn ab, wenn ihr auf der seite liegt? ein handtuch, klein und fest gepackt in seinen ruecken hilft, dass er nicht auf die seite kippt. auch koenntest du eine decke unter eure matratze machen, damit ihr leicht erhoeht liegt. ich habe auch mit kleinen unterlegstuecken unter meiner brust experimentiert. wenn ich es ganz nah an der koerper drunter gelegt hab, hat sich die brust in einem guten winkel zum kind gelegt. hm - ist das verstaendlich? stillen im liegen ist tatsaechlich sehr sehr viel bequemer als im sitzen. bei meinem grossen kind klappte stillen im liegen sofort, beim kleinen erst nach wochen - es ist wirklich sehr unterschiedlich. immer weiter probieren, das wird.
ich hatte erwartet, dass mir die erste zeit mit baby beim zweiten viel leichter faellt. aber ich war auch nach der zweiten geburt derart von hormonen ueberrollt, mir war das baby so fremd, ich wusste ueberhaupt nicht wohin mit ihm und mir, meinen armen und bruesten und ueberhaupt. ab drei wochen wurde es etwas besser, so was wie entspannt wurde es nach sechs wochen. ich war immer neidisch auf meinen mann, der sofort eine innige bindung hatte, sich so an seinen frisch geborenen kindern freute - ich fand alles nur irre anstrengend und sooo kompliziert!! das muss natuerlich nicht so sein, aber es geht wirklich vielen so - auch noch beim zweiten.Ach ich weiß auch nicht weiter
jeder tag stillen bringt euch einer entspannten und schoenen stillbeziehung naeher. ihr lernt euch kennen, ihr stellt euch aufeinander ein, halte durch! ich bin froh, dass du ihn gerade so extrem viel anlegst, es ist wirklich das beste, was du fuer ihn tun kannst. mein tip waere wirklich, ihn abends, wenn der papa noch wach ist, mit papa und tragetuch nach draussen zu schicken. einfach mal kurz durchatmen und fuer kurze zeit deine knochen so legen, wie es dir passt.
edit: die ausscheidungen sind auch zufriedenstellend, gut.
tania mit sohn *09 und sohn *12