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Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 25.04.2024, 12:07
von Mondenkind
jbi hat geschrieben: 25.04.2024, 06:50
Habt ihr Erfahrungen ob sich Kokosdrink oder Kokosmilch besser für veganen Pudding eignet? Soja und Hafer haben wir bereits probiert und beides nicht unser Fall.
Auf dem Blog von Zuckerjagdwurst gab's mal einen Puddingtest, vielleicht hilft der dir weiter.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 25.04.2024, 12:18
von Pirouge
Ich finde, dass sich Mandeldrink am besten eignet. Macht den Pudding schön fest, wird nicht im Nachhinein flüssig, wie bei manchen Haferdrinks und schmeckt nicht raus.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 05.05.2024, 15:17
von schlangengurke
Falls jemand ein Ersatzprodukt für Schmalz sucht. Ich habe gerade veganes Schmalz von Deli hier, Das schmeckt wirklich toll.
Es ist allerdings Palmöl drin. Ich hätte es mir nie geKauft, aber von Foodsharing bekommen und kann es empfehlen.
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Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 05.05.2024, 15:22
von Mondenkind
Das mag ich auch, das von dm und von alnatura sind auch ok. Sind aber alle mit Palmöl.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 06:36
von andallthatjazz
Für Pudding nehme ich Mandelmilch, in Haferdrink sind, glaub ich, Enzyme drin, die die Stärke spalten und deshalb wird das nicht fest.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 06:54
von Dickkopf-Mama
Die Enzyme sind nicht in jedem Haferdrink, das kommt wohl auf die Produktionsart an, hab ich mal irgendwo gelesen.
Kann also klappen, muss aber nicht...
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 10:41
von fraubaerbaum
Wir machen unsere Hafermilch immer selbst mit Enzymen - man muss die Milch, mit der man das Puddingpulver anrührt, dann vorher einmal kochen lassen - dann gehen die Enzyme kaputt

(Es hat einige flüssige Puddings lang gedauert bis wir das raus hatten bzw bis ich endlich auf alle Puddingpulvertüten drauf geschrieben hatte, dass die Milch erst erhitzt werden muss

)
Wenn man eh Milch kauft, kann man natürlich auch einfach ne andere Pflanzenmilch nehmen.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 12:29
von schlangengurke
Das ist ja ein super Tipp!
Wenn du Hafermilch selbst machst, gibst du da Enzyme zu und falls ja, warum?
Ich nehme jetzt die no milk von dm, eine Mischung aus Hafer und Soja. Die schmeckt mir am besten und damit funktioniert auch Grießbrei. Bei Pudding sollte es dann ja auch gehen.
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 15:18
von fraubaerbaum
schlangengurke hat geschrieben: 06.05.2024, 12:29
Das ist ja ein super Tipp!
Wenn du Hafermilch selbst machst, gibst du da Enzyme zu und falls ja, warum?
Wir machen schon lange Hafermilch selber, da wir den Verpackungsmüll der Tetrapacks so vermeiden (Haferflocken kaufen wir im Großgebinde; da wir auch Porridge essen morgens lohnt sich das). Anfangs haben wir immer Haferflocken mit Wasser, Öl und Agavendicksaft püriert und durch so ein Milchnetz abgegossen, dann haben wir angefangen die Haferflocken zu rösten und damit den Agavendicksaft zu sparen und dann hat mein Partner irgendeine Doku geguckt und ist dadurch auf den Trichter mit den Enzymen gekommen - seitdem mixen wir nur noch Haferflocken mit 70 Grad heißem Wasser, geben die Enzyme dazu und die Hafermilch wird homogen (also es setzt sich nicht immer unten was ab, wie das bei der ursprünglich hergestellten der Fall war, da müssten wir immer schütteln vor der Nutzung) und süßlich, weil die Stärke aufgespalten wird.
Angeblich hält sie sich auch länger, das könnte ich jetzt nicht bestätigen, wir haben mittlerweile die Menge reduziert weil uns der ganze Liter doch oft umgekippt ist wenn wir nur unseren Kaffee damit getrunken und nicht noch was anderes damit gemacht haben.
Den Haferbrei der beim abgießen übrig bleibt, kann immer noch für's Porridge benutzt werden, ist jetzt halt noch ein bisschen feiner als vorher.
Einziger Nachteil: die Herstellung der Milch dauert ca ne Stunde, weil die Enzyme so lange arbeiten müssen - man kann natürlich was anderes machen in der Zeit, aber wenn einem morgens auffällt dass die Milch leer ist, ist's halt doof (dann machen wir entweder wieder die alte Version oder nehmen unser Notfall Tetrapack)
Re: Vegane Ernährung - kurze Frage kurze Antwort
Verfasst: 06.05.2024, 21:07
von andallthatjazz
Verfolgt hier eigentlich jemand Niko Rittenau? Wie seht ihr das mit dem massiven sublementieren, dem hohen Eikonsum? Mir fehlt die Energie und wahrscheinlich auch die Konzentration, da tiefer in die Primärliteratur zu gehen
