Re: Hilfe nötig bitte-vom Zufüttern mit BES zum Vollstillen
Verfasst: 31.07.2014, 13:29
Ich freu mich auch mit!! 
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DANKEpistache hat geschrieben:Ich freu mich auch mit!!
Das erinnert mich sehr an die Stillzeit mit meiner Großen: Ich hab sie fast 4 Monate lang mit teilweise sehr starken Schmerzen gestillt. War wirklich furchtbar, aber aufgeben kam nicht in Frage. Schlagartig besser wurde es, als ich sie beim Andocken einfach machen ließ. Im Krankenhaus zeigte man mir damals auch dieses Festhalten des Köpfchens und ich dachte fortan, ich müsste meinem Kind jedes Mal und bis in alle Ewigkeit zeigen, in welcher Position es stillen muss. Vollkommen krampfig, das ganze.kerstin10 hat geschrieben:Hallo Kathinka,
Deidamaus hat ja schon gesagt, daß es sich um babygeleitetes Anlegen handelt. Wobei ich es nicht ganz so gemacht habe, wie es bei Neugeborenen immer beschrieben wird (Baby auf meinem Bauch liegend).
Wir haben es uns einfach auf dem Sofa oder im Bett gemütlich gemacht und dann habe ich seinen Körper und Kopf nah an meine Brust gebracht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, ob meine Position nicht vielleicht doch so halbliegend war. Da ich keinen BH trug, war auch immer viel von meiner Brust frei. Und dann habe ich die Initiative des Andockens meinem Sohn überlassen. Ich habe mich also weder zu ihm gebeugt noch ihn zu mir gezogen. Ich bin ihm quasi gefolgt und habe ihn allenfalls da unterstützt, wo er noch Hilfe brauchte.
Ist immer noch etwas unklar, oder? Mir hat am besten die Vorstellung geholfen, daß nicht ich ihn andocke, sondern er sich. Davor hatte ich ihn in der Regel am Hinterkopf gefaßt und zu mir geführt und auch während des Stillens den Hinterkopf gehalten. Und da ich das Gefühl hatte, er streckt seinen Kopf nach hinten weg, habe ich den noch mehr gehalten. Eine Stillberaterin meinte, daß Babys einen Streckreflex nach hinten haben, wenn man ihren Kopf nach vorne beugt. Und möglicherweise habe ich den durch das Halten des Kopfes ausgelöst. Ich habe mein Baby dann natürlich trotzdem noch gehalten, aber sehr darauf geachtet, daß ich nur das Nötigste tue und ihn eben nicht mit dem Kopf zu mir ziehe. Mich aber auch nicht zu ihm beuge.
Erstmal war das etwas komisch und er war für mein Gefühl zu weit weg. Aber nach kurzer Zeit ist er dann von selber näher gekommen und hat seinen Kopf nicht mehr nach hinten gestreckt. Und auch das Schnalzen war weg. Damit hatten wir nämlich auch Probleme.
Liebe Grüße,
Carmen
Alles klar Deidamaus, dann bleib ich mal ganz entspannt. Du meldest dich wenn du bedenken hast oder ?deidamaus hat geschrieben:Hallo Kathinka,
mach dir mit dem Gewicht keinen Kopf. Das passt schon. Es gibt immer mal wieder Phasen, wo sie zunehmen und welche, wo sich nichts tut. Das geht auch wieder hoch. Dein Baby ist jetzt schon so gross, da kann es schon mal eine Weile stagnieren.
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Carmen, viele Dank für deinen ausführlichen Bericht.kerstin10 hat geschrieben:Hallo Kathinka,
Deidamaus hat ja schon gesagt, daß es sich um babygeleitetes Anlegen handelt. Wobei ich es nicht ganz so gemacht habe, wie es bei Neugeborenen immer beschrieben wird (Baby auf meinem Bauch liegend).
Wir haben es uns einfach auf dem Sofa oder im Bett gemütlich gemacht und dann habe ich seinen Körper und Kopf nah an meine Brust gebracht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, ob meine Position nicht vielleicht doch so halbliegend war. Da ich keinen BH trug, war auch immer viel von meiner Brust frei. Und dann habe ich die Initiative des Andockens meinem Sohn überlassen. Ich habe mich also weder zu ihm gebeugt noch ihn zu mir gezogen. Ich bin ihm quasi gefolgt und habe ihn allenfalls da unterstützt, wo er noch Hilfe brauchte.
Ist immer noch etwas unklar, oder? Mir hat am besten die Vorstellung geholfen, daß nicht ich ihn andocke, sondern er sich. Davor hatte ich ihn in der Regel am Hinterkopf gefaßt und zu mir geführt und auch während des Stillens den Hinterkopf gehalten. Und da ich das Gefühl hatte, er streckt seinen Kopf nach hinten weg, habe ich den noch mehr gehalten. Eine Stillberaterin meinte, daß Babys einen Streckreflex nach hinten haben, wenn man ihren Kopf nach vorne beugt. Und möglicherweise habe ich den durch das Halten des Kopfes ausgelöst. Ich habe mein Baby dann natürlich trotzdem noch gehalten, aber sehr darauf geachtet, daß ich nur das Nötigste tue und ihn eben nicht mit dem Kopf zu mir ziehe. Mich aber auch nicht zu ihm beuge.
Erstmal war das etwas komisch und er war für mein Gefühl zu weit weg. Aber nach kurzer Zeit ist er dann von selber näher gekommen und hat seinen Kopf nicht mehr nach hinten gestreckt. Und auch das Schnalzen war weg. Damit hatten wir nämlich auch Probleme.
Liebe Grüße,
Carmen
Liebe Donnerkind, vielen Dank das du dich so mitfreust, das ist toll zu hören.Donnerkind hat geschrieben:Das erinnert mich sehr an die Stillzeit mit meiner Großen: Ich hab sie fast 4 Monate lang mit teilweise sehr starken Schmerzen gestillt. War wirklich furchtbar, aber aufgeben kam nicht in Frage. Schlagartig besser wurde es, als ich sie beim Andocken einfach machen ließ. Im Krankenhaus zeigte man mir damals auch dieses Festhalten des Köpfchens und ich dachte fortan, ich müsste meinem Kind jedes Mal und bis in alle Ewigkeit zeigen, in welcher Position es stillen muss. Vollkommen krampfig, das ganze.kerstin10 hat geschrieben:Hallo Kathinka,
Deidamaus hat ja schon gesagt, daß es sich um babygeleitetes Anlegen handelt. Wobei ich es nicht ganz so gemacht habe, wie es bei Neugeborenen immer beschrieben wird (Baby auf meinem Bauch liegend).
Wir haben es uns einfach auf dem Sofa oder im Bett gemütlich gemacht und dann habe ich seinen Körper und Kopf nah an meine Brust gebracht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, ob meine Position nicht vielleicht doch so halbliegend war. Da ich keinen BH trug, war auch immer viel von meiner Brust frei. Und dann habe ich die Initiative des Andockens meinem Sohn überlassen. Ich habe mich also weder zu ihm gebeugt noch ihn zu mir gezogen. Ich bin ihm quasi gefolgt und habe ihn allenfalls da unterstützt, wo er noch Hilfe brauchte.
Ist immer noch etwas unklar, oder? Mir hat am besten die Vorstellung geholfen, daß nicht ich ihn andocke, sondern er sich. Davor hatte ich ihn in der Regel am Hinterkopf gefaßt und zu mir geführt und auch während des Stillens den Hinterkopf gehalten. Und da ich das Gefühl hatte, er streckt seinen Kopf nach hinten weg, habe ich den noch mehr gehalten. Eine Stillberaterin meinte, daß Babys einen Streckreflex nach hinten haben, wenn man ihren Kopf nach vorne beugt. Und möglicherweise habe ich den durch das Halten des Kopfes ausgelöst. Ich habe mein Baby dann natürlich trotzdem noch gehalten, aber sehr darauf geachtet, daß ich nur das Nötigste tue und ihn eben nicht mit dem Kopf zu mir ziehe. Mich aber auch nicht zu ihm beuge.
Erstmal war das etwas komisch und er war für mein Gefühl zu weit weg. Aber nach kurzer Zeit ist er dann von selber näher gekommen und hat seinen Kopf nicht mehr nach hinten gestreckt. Und auch das Schnalzen war weg. Damit hatten wir nämlich auch Probleme.
Liebe Grüße,
Carmen![]()
Kathinka, ich lese hier auch fast täglich mit und freue mich sehr, sehr, sehr für Euch!!
Sehr schön!Kathinka hat geschrieben:
Alles klar Deidamaus, dann bleib ich mal ganz entspannt.
Ja, klar! Dies ist ein öffentlich lesbares Forum, da KANN ich es mir gar nicht erlauben, es dir nicht zu sagen, falls Paula zu wenig zunehmen würde.Du meldest dich wenn du bedenken hast oder ?