Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Tigerchen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Tigerchen »

Pelufer hat geschrieben:Sieh es doch mal so: Du hast alles getan, was in der Situation für dich richtig war. Im Nachgang jetzt Schuldgefühle zu entwickeln, macht dich nur fertig und nützt niemandem. Du hast das Beste getan was dir in dem Moment möglich war.
Es gibt dir keiner einen Preis für die perfekte Mami, aber dein Kind spürt, dass du seine Bedürfnisse so gut befriedigst wie es dir möglich ist, und das ist doch das was zählt

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Danke!

Nein, Schuldgefühle hab ich nicht. Die hatte ich anfangs, weil ich sie so lange hab schlafen lassen und nicht mal wenigstens nach 3-4 Stunden geweckt hab, weil ich so egoistisch war, meinen kaputten BWs zu schonen. (Mann, hab ich das Stillen die ersten Wochen gefürchtet, weil es so weh tat!)

Ich bin eigentlich gerade total froh, dass meine Hebamme gesagt hat, wir sollten Wasser nehmen. Weil PRE wäre echt schlimm gewesen. Und so im Nachhinein, wo ich jetzt weiß, dass es ja auch ohne ging...

Aber was meine Ausgangsfrage betrifft, ob die Infusionen an der Gewichtsentwicklung Schuld waren, frage ich mich gerade, ob es überhaupt nötig war, PRE zu füttern. Denn ich habe eigentlich gar nicht das Gefühl, dass die PRE irgendwas verbessert hätte. Wie gesagt, als es endlich bergauf ging, hab ich eigentlich fast voll gestillt und dann auch sofort die PRE ganz weg gelassen, worauf das Gewicht dann immer noch weiter anstieg. Lag vielleicht wirklich einfach am Kind. Und das hohe Geburtsgewicht an den Infusionen, wenn ich das richtig verstanden hab...

Und das macht mich wieder so sauer auf dieses KH! :(
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Tigerchen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Tigerchen »

Linda81 hat geschrieben:Tigerchen,

ich bin keine Kinderärztin und keine Stillberaterin. Ich bin Rettungsassistentin. Daher beziehe ich mein Fachwissen. Und das sagt mir das, was ich oben erklärt habe.
Ich kenne Deinen Fall ja gar nicht. Ich will und kann nicht beurteilen, ob es medizinisch notwendig war oder nicht, und ob Deine Hebamme das richtig gehändelt hat.
Was ich aber weiß: ob man einem Baby am zweiten oder am zehnten oder am dreißigsten Lebenstag etwas zufüttert, weil es medizinisch notwendig ist - und diese Fälle gibt es, deswegen bitte nicht mit der großen Keule auf alle KH einschlagen, die zufüttern wollen! - dann gibt man bitte auch etwas, mit dem die Zufütterung Sinn macht! Etwas, das Energie bringt!
Hätte ich ein geschwächtes Baby, das keine Kraft zum Saugen mehr hat, in meinem Rettungswagen, dann wäre meine erste Maßnahme: Glukose (und Flüssigkeit) zuführen, entweder zum Schlucken oder auch intravenös. Mit Wasser ist da keinem geholfen! Und ja, als erste Maßnahme in der Wildnis kann ich mir durchaus vorstellen, Haushaltszucker zu nehmen - ich bin aber nicht in der Wildnis.
In diesen Fällen ist weder Glukose noch Pre eine Zurücksetzung der Mutter, es ist kein Kommentar zu ihrer Fähigkeit zu stillen, es ist kein Weg einer bösen Klinik, die Stillbeziehung zu torpedieren, es geht einfach darum, einem schwachen Baby, das nicht mehr saugen kann, Energie zu geben und das Stillen damit erst zu ermöglichen (!).
Ja, genau das war auch das Ziel meiner Hebamme. Und mit dem, was ihr schreibt, fühle ich mich beim Gedanken an Glucose jetzt auch sehr wohl. Und das wiederum wirft für mich auch jetzt ein anderes Licht auf das andere KH, in dem meine Große geboren ist, wo wir keine PRE, sondern Glucose bekamen. Vielleicht ist ja irgendwie zu denen durchgesickert, dass ich nicht stillen, aber abgepumpte Mumi füttern wollte. Oder sie konnten gerade vielleicht keine Stillberatung machen oder so... Jedenfalls wurde ich gar nicht gefragt, sondern als das Kind Hunger hatte, gab es direkt eine Flasche Glucose.

Eine Freundin von mir hat dort vor kurzem (also 6 Jahre später) ihr erstes Kind bekommen, war dann ein paar Tage stationär und hat dort sehr gute Stillberatung bekommen.
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angelbagel
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von angelbagel »

Kann dich gut verstehen...
Für mich ist das auch neu.
Unsere Situation war so.:
Unser Sohn kam entspannt zu hause zur Welt und alles war perfekt. Am zweiten Tag schrie er etwas mehr und saugte wie verrückt. Etwas Milch kam. Wir checkten die Temperatur :, 37,7 meine Hebamme schlug vor mit Wasser durch eine spritze zu zu füttern während er trank. Das beruhigte ihn und er schlief. Doch kurz danach wieder schreien und saugen wie verrückt. Temperatur 37,5. Wieder etwas Wasser. Es wurde nicht besser. Nein, nur schlimmer. Plötzlich 38.5. Hebamme kam sofort Nachts mit der pre Milch, Zugefüttert und sofort in die Klinik. Vor Abfahrt noch mal gemessen 37,2.
Und dann in der Klinik die Standard Prozedur bei Fieber. 11 Tage Antibiotika, Überwachung, Trennung, zu füttern etc. War wirklich schlimm.

Also hätte meine Hebamme die pre geben sollen? Ohne das Fieber hätten wir die Infektion nicht so schnell erkannt. Und die war im Nachhinein ziemlich heftig mit crp von über 50. Nach der pre Nahrung ist das Fieber ja zurück gegangen und nie wieder aufgetreten. Doch die schlechten herztöne konnte man ja nicht so erkennen.
Klar man kann jetzt spekulieren aber ich glaube dass sie richtig gehandelt hat.
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deidamaus
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von deidamaus »

Pre ist Glukose vorzuziehen (außer in absoluten Notfällen wie im RTW).

Die hohe Abnahme kam in Tigerchens Fall wahrscheinlich nicht nur von der Infusion, da das Mekonium recht lang gebraucht hat, bis es ausgeschieden war. Dies deutet auf zu wenig Mumi hin, ebenso die Tatsache, dass die Abnahme sechs Tage angehalten hat und erst dann das Baby wieder angefangen hat zuzunehmen. Sind Infusionen an einer hohen Abnahme Schuld, dann ist dies meist kurz nach der Geburt der Fall. Außerdem scheiden die Babys dann viel Urin aus.

In so einem Fall hätte die Hebamme und das KH-Personal auf richtiges Stillmanagment achten sollen. Sich im Nachhinein darüber "einen Kopf zu machen" bringt aber nichts. In der damaligen Situation war deine Entscheidung die für dich richtige gewesen.

Liebe Grüße von deidamaus
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von koalina »

deidamaus hat geschrieben:Sind Infusionen an einer hohen Abnahme Schuld, dann ist dies meist kurz nach der Geburt der Fall. Außerdem scheiden die Babys dann viel Urin aus.
Genau das hatten wir. Abnahme um 8,5% bis Tag 1, viel Urin, Mekonium wurde nur nach Geburt und an Tag 1 ausgeschieden. Dann schon Übergang zu Mumi Stuhl. Insgesamt hatten wir eine Abnahme von 10%. KH sah keinen Anlass zuzufüttern. Sie hatten auch eine gute Stillberatung, die mir das so erklärte wie deidamaus.

Nur meinte unser KiA letztens, das das alles Quatsch sei :shock:

Wie war das noch: frage 3 Ärzte und du bekommst 4 Meinungen :roll:
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Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Teazer »

Tigerchen hat geschrieben:Ich bin eigentlich gerade total froh, dass meine Hebamme gesagt hat, wir sollten Wasser nehmen. Weil PRE wäre echt schlimm gewesen.
Am 2. Tag hättest Du Kolostrum ausstreichen und löffeln können. DAS wäre eine stillfreundliche, adäquate Maßnahme gewesen. Und das hätte die Empfehlung Deiner Hebamme sein sollen.

Ab 10% Abnahme ist Zufütterung indiziert. Und ja: Muttermilch wäre die beste Option. Aber einem hungrigen Kind die von ihm benötigten Kalorien zu verweigern, nur weil man keine PRE füttern will, ist fahrlässig.

Größere Mengen Wasser schädigen das Baby und können tödlich sein. Ein Todesfall in den USA ging gerade erst durch die Medien.

Natürlich sollte abgeklärt werden, ob Zufütterung indiziert ist. Wasser ist aus all den o.g. Gründen aber niemals eine Option!


Viele Grüße,
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Tigerchen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Tigerchen »

deidamaus hat geschrieben:Pre ist Glukose vorzuziehen (außer in absoluten Notfällen wie im RTW).

Die hohe Abnahme kam in Tigerchens Fall wahrscheinlich nicht nur von der Infusion, da das Mekonium recht lang gebraucht hat, bis es ausgeschieden war. Dies deutet auf zu wenig Mumi hin, ebenso die Tatsache, dass die Abnahme sechs Tage angehalten hat und erst dann das Baby wieder angefangen hat zuzunehmen. Sind Infusionen an einer hohen Abnahme Schuld, dann ist dies meist kurz nach der Geburt der Fall. Außerdem scheiden die Babys dann viel Urin aus.

In so einem Fall hätte die Hebamme und das KH-Personal auf richtiges Stillmanagment achten sollen. Sich im Nachhinein darüber "einen Kopf zu machen" bringt aber nichts. In der damaligen Situation war deine Entscheidung die für dich richtige gewesen.

Liebe Grüße von deidamaus
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Ja, sie hat auf jeden Fall die ersten Wochen extrem wenig getrunken. Das war ja das Problem. Ich hatte Brüste bis zum Platzen und das Kind trank einfach nicht. Auch das Zufüttern hat immer ewig gedauert, weil das Kind einfach nicht gut saugte, nicht mal aus der Flasche.
Teazer hat geschrieben:
Tigerchen hat geschrieben:Ich bin eigentlich gerade total froh, dass meine Hebamme gesagt hat, wir sollten Wasser nehmen. Weil PRE wäre echt schlimm gewesen.
Am 2. Tag hättest Du Kolostrum ausstreichen und löffeln können. DAS wäre eine stillfreundliche, adäquate Maßnahme gewesen. Und das hätte die Empfehlung Deiner Hebamme sein sollen.

Ab 10% Abnahme ist Zufütterung indiziert. Und ja: Muttermilch wäre die beste Option. Aber einem hungrigen Kind die von ihm benötigten Kalorien zu verweigern, nur weil man keine PRE füttern will, ist fahrlässig.
:shock:
Das hab ich doch gar nicht gemacht! Wenn meine Hebamme gesagt hätte, dass ich PRE füttern muss, hätte ich das sicher gemacht!
Und niemand hat dem Kind Kalorien verweigert, denn ich habe ja dann gestillt!

Es haut mich lediglich im Nachhinein um, dass es in Betracht gekommen wäre, da schon PRE zu geben. Aber da es ja auch ohne PRE funktioniert hat, war die ja offenbar in dem Moment nicht mal nötig.

Und es ging in diesem Moment nicht um 10 % Abnahme, sondern um eine lange Stillpause mit einer Anweisung meiner Hebamme, was ich machen soll, wenn das Kind es nicht schafft zu stillen.

Als die Hebamme sagte, ich soll zufüttern, hab ich das gemacht. Ungern, aber es ging um das Wohl meines Kindes. Und ich habe mich beim Zufüttern an ihre Anweisungen gehalten, die sie bei jedem Besuch ihrer Einschätzung angepasst hat. Ich hab mir auch so ein hochkalorisches Sportlerpulver besorgt, weil die Hebamme sagte, das wären Kalorien, die direkt in die Milch gehen (ok, laut euch ist das ja Quatsch, aber vielleicht hat es uns ja im Kopf geholfen...). Der nächste Hebammen-Termin war dann eine Woche später und am nächsten Tag die U3. Und da war dann endlich die lange ersehnte Zunahme da. Und dann durfte ich mit der PRE wieder aufhören. Ich hab alles gemacht, was die Hebamme gesagt hat, denn wir wollten ja beide, dass es dem Kind gut geht und dass ich mittelfristig vollstillen kann.

Aber danke, dass du mich jetzt für fahrlässig hältst...
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Teazer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Teazer »

Tigerchen hat geschrieben:Wenn meine Hebamme gesagt hätte, dass ich PRE füttern muss, hätte ich das sicher gemacht! (...) Aber danke, dass du mich jetzt für fahrlässig hältst...
Ich finde die Empfehlung Deiner Hebamme fahrlässig. Eine Mutter muss sich auf die Richtigkeit von Empfehlungen durch Fachpersonal verlassen können. Dazu gehört auch, dass erklärt wird, warum PRE in manchen Fällen stillfördernd ist. Und sie hätte Dir zeigen müssen wie man Kolostrum ausstreicht und füttert. Das wäre IHR Job gewesen. Nicht Deiner.

Ein Kind, dass Wasser anstelle von Muttermilch bekommt, stillt weniger. Das Kindspech wird normalerweise in den ersten zwei Tagen ausgeschieden und geht dann in Muttermilchstuhl über. Dass Dein Baby doppelt so lange dafür gebraucht hat, zeigt, dass es zu wenig Milch in den ersten Tagen bekommen hat. Das ist kein Vorwurf an Dich. Da hätte Deine Hebamme früher gucken müssen.

Viele Grüße,
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Zööö »

Welche Ursachen kann schwarzer windelinhalt haben? Die kleine isst seit längerem beikost, hatte jetzt ein paar Tage an denen sie weniger gegessen hat, seit zwei Tagen isst sie wieder "normal" .Sie bekommt Melone, Brot, Butter, frischkäse, Nudeln, Tomaten, Äpfel usw
Viele Grüße
ich und
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von deidamaus »

Das kann an der Nahrung liegen, die sie gegessen hat. Je nachdem hat der Stuhl dann eine andere Farbe. Eisenpräparate, Brombeeren und rotes Fleisch können den Stuhl schwarz färben. Ansonsten kann auch eine Blutung im Magen-Darm-Bereich für die Färbung zuständig sein, hierbei ist der Stuhl oft glänzend und riecht übel. Ansonsten kann dein Baby auch Blut beim Stillen geschluckt haben, wenn deine Brustwarzen verletzt sind.

Ich würde zum Kinderarzt gehen, wenn die Farbe bleibt und du entsprechende Lebensmittel bzw. wunde Brustwarzen ausschließen kannst.

Liebe Grüße von deidamaus
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