Re: Dringend Hilfe! 4 Wochen altes Baby nimmt nur wenig zu...
Verfasst: 23.11.2018, 22:29
Blue, hier im SuT dürfen AUSSCHLIESSLICH die Stillberaterinnen Stillberatung machen und was zu Zufüttermenge und Gewichtsentwicklung sagen.
Wir "normalen" User können udn dürfen dir daher keinen Rat dazu geben.
Ich möchte aber gerne ein anderes Thema rein bringen. Du liest dich hier sehr sprunghaft, und unheimlich besorgt. Und so ratlos.
Dir wurde mehrfach gesagt, dass die Entwicklung deines Kindes nicht bedroht ist. Und selbst wenn du wirklich glaubst, dass ihre Entwicklung, Gesundheit oder auch nur Zufriedenheit überd as Wochenende bedroht sind, dann hast du ja alles da, um sie einfach mehr zu zu füttern. Insofern muss dich das Gefühl, dass sie nicht effektiv trinkt und das nicht-erreichen der Stillberatung doch eigentlich nicht in Sorge versetzen.
Diese massive Besorgtheit um das Wohlergehen deines Babys, die starke Fokussierung auf das Thema "Milchmenge" bzw. Hunger, zusammen mit dem Gedanken, dem Kind durch das eigene Handeln zu schaden; all das können auch Hinweise auf eine Wochenbettdepression bzw. postpartale Angststörung sein. Übrigens eine Krankheit, von der rund 10% aller Mütter betroffen sind, also nicht gerade selten.
Auf der Seite von Schatten und LIcht https://www.schatten-und-licht.de/index.php/de/ gibt es einen Fragebogen zur Selbsteinschätzung (EPDS-TEST). Vielleicht magst du den mal für dich ausfüllen?
Ich wünsche dir alles Gute!
Wir "normalen" User können udn dürfen dir daher keinen Rat dazu geben.
Ich möchte aber gerne ein anderes Thema rein bringen. Du liest dich hier sehr sprunghaft, und unheimlich besorgt. Und so ratlos.
Dir wurde mehrfach gesagt, dass die Entwicklung deines Kindes nicht bedroht ist. Und selbst wenn du wirklich glaubst, dass ihre Entwicklung, Gesundheit oder auch nur Zufriedenheit überd as Wochenende bedroht sind, dann hast du ja alles da, um sie einfach mehr zu zu füttern. Insofern muss dich das Gefühl, dass sie nicht effektiv trinkt und das nicht-erreichen der Stillberatung doch eigentlich nicht in Sorge versetzen.
Diese massive Besorgtheit um das Wohlergehen deines Babys, die starke Fokussierung auf das Thema "Milchmenge" bzw. Hunger, zusammen mit dem Gedanken, dem Kind durch das eigene Handeln zu schaden; all das können auch Hinweise auf eine Wochenbettdepression bzw. postpartale Angststörung sein. Übrigens eine Krankheit, von der rund 10% aller Mütter betroffen sind, also nicht gerade selten.
Auf der Seite von Schatten und LIcht https://www.schatten-und-licht.de/index.php/de/ gibt es einen Fragebogen zur Selbsteinschätzung (EPDS-TEST). Vielleicht magst du den mal für dich ausfüllen?
Ich wünsche dir alles Gute!